Marketing ZFP is a platform for the academic dialog between marketing science and marketing practice. It offers critical depictions of the newest developments in the central areas of marketing science and marketing practice. Thereby, Marketing ZFP dedicates itself particularly to the transfer of methodological knowledge into practice.Articles published in Marketing ZFP are peer-reviewed and written in either German or English. English abstracts are available for all articles.The scientific quality of Marketing ZFP has been ranked highly: In the VHB-JOURQUAL Ranking of the German Association for Business Research, the journal is listed among the top five German journals in business research. In GeMark, the German Marketing-Journal Ranking, it is listed in category B.For more information for authors and subscribers, see www.marketing-zfp.de.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0344-1369
ISSN-Online
0344-1369
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Kein Zugriff
Seite 1 - 2
Verlag C.H.Beck, München 1994
Artikel
Kein Zugriff
Seite 3 - 4
Verlag C.H.Beck, München 1994
Artikel
Kein Zugriff
Seite 5 - 11
ln Marketing ZFP, Heft 1/93 (vgl. Weiber, 1993, S. 35-46), sieht Weiber das Ende der klassischen Diffusionsmodellierung im Chaosbereich. Im folgenden Beitrag wird gezeigt, dass sich Diffusionsmodelle keineswegs auf dem Weg ins Chaos befinden....
Verlag C.H.Beck, München 1994
Autor:innen: |
Artikel
Kein Zugriff
Seite 12 - 20
Die Preisabsatzfunktion ist das wohl bekannteste betriebswirtschaftliche Marktreaktionsmodell. Sie stellt ein zentrales Element preispolitischer Entscheidungsmodelle im Marketing dar, deren Kenntnis erst eine Optimierung des Preismanagement...
Verlag C.H.Beck, München 1994
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 21 - 30
Der vorliegende Beitrag begreift die Innovationssituation als eine spezielle Situation des strategischen Kontraktgütermarketing. Die speziellen lnformationsprobleme, die in Innovationssituationen in Bezug auf die Identität von Kunden,...
Verlag C.H.Beck, München 1994
Autor:innen:
Artikel
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Seite 31 - 41
Bei Produkttests für Marketingzwecke besteht ein Entscheidungsproblem darin, ob aus Kosten- und Zeitgründen die zu testenden Produkte in Form von hypothetischen Beschreibungen - z.B. verbale oder graphische Umschreibungen der wichtigsten...
Verlag C.H.Beck, München 1994
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Artikel
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Seite 42 - 54
Imagestudien sollen oft nicht nur das Erscheinungsbild eines Produktes beschreiben, sondern das Image im Vergleich zu dem anderer Güter ermitteln. Dieser Forderung entspricht die Zielsetzung der Korrespondenzanalyse. Ziel dieses multivariaten...