Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0010-3497
ISSN-Online
2198-3852
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Open Access Vollzugriff
Seite 231 - 232
Das Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe von Communicatio Socialis.
Im 19. Jahrhundert wurden in einigen Ländern Europas zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen gegründet, die klar als katholisch auftraten. Bedingungen ihrer Entstehung waren (1) die Ideen der Französischen Revolution, besonders das Grundrecht der...
Das Büchereiwesen war für die Verbreitung von Literatur innerhalb des katholischen Milieus im 20. Jahrhundert von herausragender Bedeutung. In Deutschland spielt der Borromäusverein eine zentrale Rolle als Koordinationsinstrument für katholische...
Die Rezeption der 1968 erschienenen Enzyklika Humanae Vitae, in der sich Papst Paul VI. gegen die Einnahme von künstlichen Empfängnisverhütungsmitteln aussprach, wurde von vielen Gläubigen aus aller Welt verweigert und bestimmt seitdem die...
In dem Beitrag wird der Begriff Selbstkontrolle, mit dem Medienräte ihre Aufgabe kennzeichnen, analysiert. In liberalen Demokratien, wo sich der Staat bei der Medienregulierung bewusst zurückhält, stoßen sie damit auf selbstverständliche...
Nach dem „Tatort“ kommen wir zur realen Gewalt. Was im Krimi ein Mord ist, ist in der Realität häufig ein Massaker. Hier herrscht die Kripo, dort der Krieg. Hier siegt das Gute, dort das Böse.
Hermann Bräß, genauer gesagt und gefragt Hermann Werner Dietrich Bräß oder Braess... Der Mann kann noch so viele Vornamen und Schreibweisen haben – wem sagen sie etwas? Fortgeschrittenen Pressehistorikern ist sein Name vielleicht einmal...
Spätestens der Mitte März 2010 geäußerte Vorwurf des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller, die Medien betrieben eine „Kampagne gegen die Kirche“, hat deutlich gemacht, dass es im Missbrauchsskandal der Katholischen Kirche nicht mehr...
Wenn eine angesehene Zeitschrift wie Communicatio Socialis sich unter der Überschrift „Gefährdete Marke“ mit der „Krisenkommunikation der katholischen Kirche im Missbrauchsskandal“ beschäftigt (Florian Ditges in Heft 2/2010), dann...