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Musikalische Schrift und Gender
Praktiken – Diskurse – Perspektiven- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Musik und Klangkultur, Band 66
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Wie hängen musikalische Schrift und Gender zusammen? Mit dieser Frage erschließt der Band ein neues Forschungsfeld. Die Beiträge gehen den geschlechtlichen Kodierungen im Diskurs über musikalische Schrift nach sowie der Vermittlung von Körper- und Geschlechterbildern etwa in bildlichen Notationsformen, in Transkriptionen afrikanischer Musik, in Schriftkulturen populärer Musik oder in der Solmisation. Dabei nehmen sie auch die soziokulturellen Bedingungen des Schreibens, also Fragen zur Teilhabe an musikalischen Schriftkulturen, in den Blick – und führen so Ansätze und Erkenntnisse der Schrift- und Genderforschung produktiv zusammen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7022-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7022-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Musik und Klangkultur
- Band
- 66
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Zeigen, Anführen, Folgen – Schrift und Sozialität in praktischer Kontrapunktlehre im Übergang vom 16. zum 17. JahrhundertSeiten 29 - 46 Ariane Jeßulat Download Kapitel (PDF)
- Tränen im Orbit: Referenzialität und Geschlecht in der graphischen Notation Voyage de la larme (de crocodile) von Tona ScherchenSeiten 47 - 66 Gesa Finke Download Kapitel (PDF)
- Körperlichkeit in Transkriptionen afrikanischer MusikSeiten 87 - 108 Nepomuk Riva Download Kapitel (PDF)
- Genderperformance (in der Musik) – Wer schreibt die ›scripts‹?Seiten 195 - 206 Christa Brüstle Download Kapitel (PDF)
- Der ›dritte Weg‹ – Zur klösterlichen Überwindung der Geschlechterrollen im Zugang zur SchriftlichkeitSeiten 209 - 222 Martin Link Download Kapitel (PDF)




