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Samuel Grosser: Pharus intellectus sive logica electiva methodo neo-veterum praeceptis
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Samuel Grossers „Pharus intellectus“ (1697) markiert einen Wendepunkt der frühaufklärerischen Schulphilosophie. Logik erscheint hier als „medicina intellectus“, als Heilmittel für die Schwächen des menschlichen Verstandes. Klassische Syllogistik wird mit didaktisch innovativen Mitteln – etwa Dreiecksdiagrammen – verknüpft. Als „Leuchtturm des Verstandes“ nutzt das Werk die Lichtmetaphorik zur Veranschaulichung rationaler Erkenntnisführung. Grosser verbindet aristotelische Tradition mit pädagogischem Pragmatismus. Seine Logiklehre zielt auf begriffliche Klarheit, sittliche Bildung und geistige Selbständigkeit. Der Pharus ist einem Ideal von Nützlichkeit, Tugend und Wahrheit verpflichtet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-487-17160-9
- ISBN-Online
- 978-3-487-17161-6
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Christian Wolff, Gesammelte Werke. III. Abt., Materialien und Dokumente
- Band
- 170
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 416
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 5 - 34
- Samuel Grosser: Pharus intellectus sive logica electiva methodo non-veterum praeceptis Kein Zugriff Seiten 35 - 406
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 407 - 416





