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Monographie Kein Zugriff

Die Eigenart der Psychoanalyse

Auseinandersetzungen mit Freuds Wissenschaft vom Unbewussten
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Sigmund Freud hat die von ihm erfundene Psychoanalyse als »Verfahren sui generis« bezeichnet. Was macht die »eigene Art« dieser Methode aus? Und hat die Wissenschaft vom Unbewussten ihren Entdecker überlebt? Oder ist sie mit jenem »Schlag ins Wasser« untergegangen, als den ein von der Ausrichtung der psychoanalytischen Bewegung zunehmend enttäuschter Freud einmal seinen vergeblichen Kampf für die sogenannte Laienanalyse bezeichnet hat? Welche Stellung in der Gesellschaft konnte und kann die Psychoanalyse für sich reklamieren?

Diesen und anderen Fragen geht Frank Grohmann in seinen Aufsätzen nach. Unter anderem entlang der Lektüre von Freuds Korrespondenz macht er deutlich, dass die Psychoanalyse nur in ihrer Eigenart begriffen werden kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8379-3001-6
ISBN-Online
978-3-8379-7719-6
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
331
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Hat die Psychoanalyse Freud überlebt? Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
  3. Vertäuungen vom Spalt her. Für eine kleine Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 13 - 24
  4. Jenseits der Sprachmauer. Der Entwurf des Anderen im Frühwerk Sigmund Freuds Kein Zugriff Seiten 25 - 46
  5. Sexual-Probleme damals und heute. Psychoanalyse und Sexualreform Kein Zugriff Seiten 47 - 70
  6. Von der »schlüpfrig« werdenden Psyche. Oskar Panizza und Daniel Paul Schreber als Zeugen der verfehlten Begegnung von Psychiatrie und Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 71 - 114
  7. Der Psychoanalytiker als Seelsorger? Eine Frage der Weltanschauung Kein Zugriff Seiten 115 - 136
  8. Die andere Seite der Gleichung. Jenseits der Laienanalyse Kein Zugriff Seiten 137 - 152
  9. Der Mangel an Übereinstimmung in den Auffassungen. Oder: Die Wahrheit der psychoanalytischen Tatsachen Kein Zugriff Seiten 153 - 188
  10. Das andere Interesse des Psychoanalytikers. Oder: Die Herausforderung des Neuen Kein Zugriff Seiten 189 - 242
  11. Das dem Gegenstand anhaftende besondere Moment.Oder: Vom unerkennbaren Realen Kein Zugriff Seiten 243 - 258
  12. Wiederholungszwang und Todestrieb. Die freudsche Triebtheorie auf dem Prüfstand Kein Zugriff Seiten 259 - 294
  13. Von den Spuren eines Schlusspunktes. Das Fremde und die Entlegenheit der Zeit Kein Zugriff Seiten 295 - 322
  14. Nachwort und Ausblick. Von einer Psychoanalyse auf eigenen Beinen Kein Zugriff Seiten 323 - 331

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