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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1869-9707
ISSN-Online
1869-9707
Verlag
dfv Mediengruppe, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 1
Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main 2021
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St. Petersburg. Die horrenden Gaspreise sorgen in der Landwirtschaft für Kostensteigerungen. Die Kritik am russischen Gaslieferanten Gazprom wird lauter.
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Seite 2 - 2
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Seite 3 - 3
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Seite 3 - 3
Die von der Politik auf den Weg gebrachte Sektorstrategie 2030 der Milchwirtschaft nimmt Formen an. Seit Sommer ist die Branchenorganisation Milch am Start. In ihr sind die Vermarktungsaktivitäten für Milch gebündelt. Im Jahr 2022 sollen...
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Seite 4 - 4
Berlin. Die Arbeitsgruppe Landwirtschaft in den Koalitionsgesprächen wird bis Mitte November fast täglich tagen. Zur Gentechnik ist die Basis von FDP und Grünen uneins. Erst die Parteispitzen könnten einen Konsens aushandeln.
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Seite 5 - 5
Die diesjährige Braugerstenernte fällt hierzulande eher bescheiden aus. Michael Lerch, DMB-Geschäftsführer, erläutert Konsequenzen für die Unternehmen und beschreibt, welche Probleme es darüber hinaus zu bewältigen gilt.
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Seite 6 - 6
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Seite 7 - 7
Mais überrascht in dieser Saison. Wer hätte gedacht, dass nach dem extrem kalten Frühjahr noch überdurchschnittliche Erträge heranwachsen können? Hilfreich war der regenreiche Sommer, der aber auch Krankheiten begünstigt hat.
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Seite 7 - 7
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Seite 8 - 8
Steigende Temperaturen ziehen Schadinsekten an, die oft ohne Gegenspieler sind und künftig dem Mais zusetzen können. Dr. Olaf Zimmermann zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Bekämpfung auf.
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Seite 9 - 9
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Seite 9 - 9
Der Anforderungskatalog an moderne Maissorten scheint immer länger zu werden. Vordergründiges Selektionsziel bleibt zwar der Ertrag. Verändert hat sich aber die Sicht der Züchter darauf, was einen guten Ertrag ausmacht.
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Seite 10 - 10
Für mehrere Beizen im Maisanbau wurden aus Umweltgründen Zulassungen nicht erneuert. Für manche Mittel gibt es Alternativen. Generell begrenzen pflanzenbauliche Maßnahmen mögliche Schäden.
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Seite 11 - 11
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Seite 11 - 11
Die Futtersilos sind bis zum Rand gefüllt, Biogasanlagen brauchen weniger Substrat. Für den Maisanbau 2022 zeichnet sich ein Rückgang ab.
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Seite 12 - 12
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Seite 12 - 12
Neuen Geschäftsfeldern gegenüber ist Toni Winkelhag stets aufgeschlossen. Seit diesem Jahr gehört auf seinem vielseitig organisierten Ackerbaubetrieb Zuckermais dazu.
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Seite 13 - 13
Frankfurt a.M. Italien ist einer der wichtigsten Getreideimporteure in der EU – und ein besonders interessanter Kunde für deutschen und österreichischen Qualitätsweizen.