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Mythos New Economy
Die Arbeit an der Geschichte der Informationsgesellschaft- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die New Economy ist nicht auf die steigenden Aktienkurse und die hysterische Medienöffentlichkeit der Jahre 1999 und 2000 zu reduzieren. Ihre herausragende Bedeutung besteht vielmehr darin, dass sie aktuell Diskurse »bearbeitet«. Als Mythos New Economy erfüllt sie die Funktion, die Attraktivität und Akzeptanz des modernen flexiblen kapitalistischen Systems, das wir »Informationsgesellschaft« nennen, zu erhöhen. Die New Economy war und ist ein explizites Versprechen, besser arbeiten und leben zu können. Mathias Stuhr zeigt, dass »besser« nicht unbedingt leichter oder besser bezahlt meint, aber doch: weniger entfremdet, kreativer, gemeinschaftlicher und flexibler.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1430-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1430-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 330
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VORWORT Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 11 - 28
- A) METHODIK Kein Zugriff Seiten 29 - 54
- B) VORGESCHICHTE: VON DER INDUSTRIELLEN ZUR INFORMATIONELLEN REVOLUTION Kein Zugriff Seiten 55 - 98
- C) DIE GESCHICHTE DER NEW ECONOMY IN DEUTSCHLAND Kein Zugriff Seiten 99 - 158
- D) DIE MYTHISCHEN ERZÄHLUNGEN DER NEW ECONOMY Kein Zugriff Seiten 159 - 230
- E. DIE QUELLEN DER BEDEUTUNGSMACHT NEW ECONOMY Kein Zugriff Seiten 231 - 284
- F. ZUSAMMENFASSUNG: WIE IST DIE NEW ECONOMY HEUTE ZU LESEN? Kein Zugriff Seiten 285 - 308
- SCHLUSSBEMERKUNG Kein Zugriff Seiten 309 - 314
- LITERATUR- UND QUELLENANGABEN Kein Zugriff Seiten 315 - 327
- Kein Zugriff Seiten 328 - 330





