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Lehrbuch Kein Zugriff
Deontologische Ethik
Einführung- Autor:innen:
- Reihe:
- intro: Philosophie
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Darf man einen Menschen töten, um fünf Menschen zu retten? Diese und vergleichbare Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion zwischen Vertretern konsequenzialistischer und deontologischer Ethik. Unter deontologischer Ethik wird dabei eine Theorie verstanden, wonach die moralische Richtigkeit einer Handlung nicht von deren Folgen abhängt, sondern davon, ob der Akteur mit seiner Handlung bestimmte Pflichten erfüllt oder verletzt. Das vorliegende Werk bildet die erste Gesamtdarstellung der Ansätze und Begründungsstrategien deontologischer Ethik im deutschen Sprachraum. Auf dieser Grundlage entwickelt der Autor einen Vorschlag, wie Elemente des Konsequenzialismus in eine grundsätzlich deontologische Ethik integriert werden können.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-99213-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-99214-2
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- intro: Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung: Annäherungen an die deontologische Ethik Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- I.1. Der Begriff der „deontologischen Ethik“ und seine Geschichte Kein Zugriff
- I.2.1. Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki Kein Zugriff
- I.2.2. Gruppennützige Forschung an Nicht-Einwilligungsfähigen Kein Zugriff
- I.3. Deontologische Ethik und „moralischer Absolutismus“ Kein Zugriff
- II.1. Das Paradox der Deontologie Kein Zugriff
- II.2. Die Kritik an der Akteursrelativität Kein Zugriff
- III. Modelle und Begründungsfiguren deontologischer Ethik: Übersicht Kein Zugriff Seiten 36 - 37
- IV.1. Integrität und negative Verantwortlichkeit: Bernard Williams Kein Zugriff
- IV.2.1. Die Rolle der Intention Kein Zugriff
- IV.2.2. Verantwortungstheoretische Argumente Kein Zugriff
- IV.2.3. Einwände Kein Zugriff
- V. Begründungsfiguren II: Konsequentialismus, Utilitarismus und die „separateness of persons“ Kein Zugriff Seiten 52 - 57
- VI.1. Ethiken der Universalisierbarkeit als deontologische Ethiken Kein Zugriff
- VI.2.1 Kants transzendentalphilosophische Theorie der Subjektivität Kein Zugriff
- VI.2.2. Der Kategorische Imperativ Kein Zugriff
- VI.2.3. Einwände gegen Kants Moralphilosophie Kein Zugriff
- VI.3. Post-kantianische Konzepte der Universalisierbarkeit Kein Zugriff
- VII. Exkurs: Tun und Unterlassen Kein Zugriff Seiten 77 - 82
- VIII. Begründungsfiguren IV: Abwehrrechte Kein Zugriff Seiten 83 - 89
- IX.1. Anerkennung und Rechtfertigung Kein Zugriff
- IX.2. Logiken der Rechtfertigung zwischen Tun und Unterlassen Kein Zugriff
- IX.3. Äußerliche und intrinsische Güter als Grundlage der Bestimmung der Geltungsbereiche von konsequentialistischer und deontologischer Ethik Kein Zugriff
- IX.4. Kasuistiken des Unterschieds zwischen äußerlichen und intrinsischen Gütern Kein Zugriff
- X.1. Formulierungen des Prinzips Kein Zugriff
- X.2. Typische Anwendungsfälle des Prinzips der Doppelwirkung Kein Zugriff
- X.3. Kritik am Prinzip der Doppelwirkung Kein Zugriff
- XI.1. Menschenwürde als deontologische Norm? Kein Zugriff
- XI.2. Menschenwürde bei Kant Kein Zugriff
- XI.3. Die Entkopplung von Menschenwürde und Lebensrecht in der Dogmatik des Verfassungsrechts Kein Zugriff
- XI.4. Elemente einer deontologischen Konzeption der Menschenwürde Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 125 - 126
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 127 - 128




