Die Logik der Psychoanalyse
Eine erkenntnistheoretische Studie- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Psychoanalyse erscheint auf den ersten Blick als eine bunte Sammlung von Variationen eines im Kern unscharfen Paradigmas. Sie kann keine einheitliche denotative Theorie entwickeln, sondern muss mit einem konnotativen Symbolsystem und weitgehend analogen Begriffen arbeiten. Hierbei handelt es sich nicht um ein Defizit, sondern vielmehr um ein Strukturmerkmal, das durch den Gegenstand der Psychoanalyse bedingt ist.
Schülein beschäftigt sich mit der Logik psychoanalytischer Theorien. Statt eine weitere wissenschaftstheoretische Standortbestimmung der Psychoanalyse vorzunehmen, erklärt er, warum diese keine einheitliche Theorie ist, sondern ein vieldeutiges Paradigma, das von verschiedenen Schulen unterschiedlich interpretiert und verwendet wird.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2557-9
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6816-3
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 329
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 1.1 Die Ausgangssituation Kein Zugriff
- 1.2 Erste wissenschaftstheoretische Reflexionen Kein Zugriff
- 1.3 Die Übergangskrise Kein Zugriff
- 1.4 Die Konsolidierung der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 1.5 Wissenschaftliche Weltanschauung und gesellschaftliche Evolution Kein Zugriff
- 1.6 Über Freuds wissenschaftstheoretische Vorstellungen Kein Zugriff
- 2.1 Nach Freud Kein Zugriff
- 2.2 Heinz Hartmanns »Grundlagen« Kein Zugriff
- 2.3 Das Konzept von David Rapaport Kein Zugriff
- 2.4.1 Schwierigkeiten der Darstellung Kein Zugriff
- 2.4.2 Der Aufbruch: Die angelsächsische Diskussion Kein Zugriff
- 2.4.3 Ricoeur, Habermas, Lorenzer: Drei europäische Konzepte Kein Zugriff
- 2.5.1 Die angelsächsische Diskussion Kein Zugriff
- 2.5.2 Die deutschsprachige Diskussion Kein Zugriff
- 2.5.3 Zur Struktur der Entwicklung Kein Zugriff
- 3.1 Von der Wissenschaftstheorie zur Erkenntnistheorie Kein Zugriff
- 3.2 Das Problem der Realitätsstruktur Kein Zugriff
- 3.3 Die logische Differenz von Realität und das Spektrum von Realitätstypen Kein Zugriff
- 3.4 Selbstreflexive Mechanismen und Selbstreflexion Kein Zugriff
- 4.1 Theorie Kein Zugriff
- 4.2 Denotative und konnotative Theorie Kein Zugriff
- 4.3 Begründungsprobleme konnotativer Theorien Kein Zugriff
- 4.4.1 Der Prozess der Theorie Kein Zugriff
- 4.4.2 Theorie als Produkt Kein Zugriff
- 4.5 Balanceprobleme der Theorie Kein Zugriff
- 4.6 Konnotative Theorie und Selbstreflexion Kein Zugriff
- 4.7.1 Institutionalisierung Kein Zugriff
- 4.7.2 Biografische Institutionalisierung Kein Zugriff
- 4.7.3 Soziale Institutionalisierung Kein Zugriff
- 4.8 Konnotative Theorien und Praxis Kein Zugriff
- 4.9 Primäre und sekundäre Risiken Kein Zugriff
- 5.1 Psychoanalyse im Feld von Theorien: Ein kurzer Rückblick Kein Zugriff
- 5.2 Zum Gegenstand der Psychoanalyse Kein Zugriff
- 5.3 Zur Entwicklung der psychoanalytischen Diskussion Kein Zugriff
- 5.4.1 Der Kontakt zum Gegenstand Kein Zugriff
- 5.4.2 Theorie: Prozess und Produkt Kein Zugriff
- 5.4.3 Aspekte der Institutionalisierung und Psychoanalytische Theorie Kein Zugriff
- 6 Und nun? Kein Zugriff Seiten 309 - 320
- Literatur Kein Zugriff Seiten 321 - 329





