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Vergessene Körper: Helmut Kolle und Max Beckmann
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Warum gehören manche Künstler und Künstlerinnen, oder einzelne ihrer Werke, zum Wissenskanon der Moderne? Warum geraten andere in Vergessenheit oder landen bestenfalls im Depot? Welche Rolle spielen dabei Galerien und Kunsthandel, Kunstkritik und Museen?Dieser Band dokumentiert eine Kabinettausstellung im Frankfurter Städel Museum mit Gemälden von Helmut Kolle (1899–1931) und Plastiken von Max Beckmann (1884–1950) und richtet den Blick auf Strategien der Vermarktung, auf nationale Kategorien der Kunstkritik und auf die museale Verortung von Kunstwerken. Dies geschieht am Beispiel zweier Künstler, die in der Zwischenkriegszeit die Metropole Paris als künstlerischen Bezugspunkt teilten.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3281-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3281-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 125
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort / Foreword Kein Zugriff Seiten 7 - 10Autor:innen:
- Kanonisierunginstanz Museum - Zur Einleitung / The Museum as a Canonizing Institution - An Introduction Kein Zugriff Seiten 11 - 25Autor:innen:
- Vergessene Körper - Warum Helmut Kolle und Max Beckmann? / Forgotten Bodies - Why Helmut Kolle and Max Beckmann? Kein Zugriff Seiten 26 - 34Autor:innen:
- Installationsansichten der Kabinettausstellung Kein Zugriff Seiten 35 - 38Autor:innen:
- "D''une formule très allemande" oder "französische Malkultur"? - Die Funktion nationaler Kategorien für Helmut Kolle Kein Zugriff Seiten 39 - 50Autor:innen:
- "Damit komplettiert sich der Bestand der Werke Beckmanns" - Zur musealen Verortung des plastischen Werkes von Max Beckmann Kein Zugriff Seiten 51 - 57Autor:innen:
- Handschriftliche Briefe von Wilhelm Uhde Kein Zugriff Seiten 58 - 71Autor:innen:
- Die Briefe von Wilhelm Uhde und Georg Swarzenski aus dem Jahr 1932 im Archiv des Städel Museums - Transkription Kein Zugriff Seiten 72 - 80Autor:innen:
- "Ich war nie zufällig befreundet" - Wilhelm Uhdes Vermarktungsstrategien und seine Korrespondenz mit Georg Swarzenski Kein Zugriff Seiten 81 - 85Autor:innen:
- "Mein Gott, wie die Zeit vergeht - h ier kennt man kaum Herrn Uhde" - D ie Rolle Wilhelm Uhdes in der Pariser Kunstszene Kein Zugriff Seiten 86 - 91Autor:innen:
- Von Männern und Toreros - D ie Figur des Stierkämpfers bei Helmut Kolle und Henry de Montherlant Kein Zugriff Seiten 92 - 98Autor:innen:
- Katalog / Catalgoue Kein Zugriff Seiten 99 - 114Autor:innen:
- Literatur Kein Zugriff Seiten 115 - 123Autor:innen:
- Impressum Kein Zugriff Seiten 124 - 124Autor:innen:
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 125 - 125Autor:innen:
