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Monographie Kein Zugriff

Geld nutzen

20 Jahre Institut für Finanzdienstleistungen e.V.
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Geld haben ist der Weg zu Reichtum und Glück – so jedenfalls suggeriert es die moderne Geldgesellschaft. Das Institut für Finanzdienstleistungen e.V. (IFF) forscht und agiert dagegen seit nunmehr 20 Jahren unter der Gegenthese, dass Geld allenfalls ein zudem gefährliches Mittel ist, um Reichtum zu verwalten. Damit es unserer modernen Gesellschaft gelingt, dieses Mittel sinnvoll einzusetzen, Kapital und Arbeit dorthin zu bringen, wo es für alle und nachhaltig nützlich wirkt, dafür ist Forschung und Entwicklung, Öffentlichkeit und Recht erforderlich. Banken können über ihre Finanzdienstleistungen Egoismus und Geldgier oder mehr Kooperation, Verantwortung und Ausgleich in der Gesellschaft fördern, wenn die Gesellschaft sie dahin drängt.

"Geld verantwortlich nutzen" – dafür stehen die jährlichen Themenbriefe des iff, die zwischen Wettbewerb und Konkurrenz unterscheiden, eine Kreditwürdigkeit der Kreditgeber anregen, Bankensicherheit auch als Sicherheit vor Banken verstehen und damit für jeden, der in dieser Branche arbeitet oder mit ihr zu tun hat, eine Quelle zur Anregung und zum Nachdenken sein will.

Zugleich werden damit 20 Jahre Institutsarbeit im Interesse der Verbraucher und der Allgemeinheit dokumentiert und damit ein kleines Geschichtsbuch der Skandale und Erfolge in der Geldwirtschaft in Deutschland und Europa vorgelegt, das den Weg vom Sparen, über die Anlage und Spekulation hin zur modernen Kreditgesellschaft mit ihrem Problem der Überschuldung aufzeigt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2753-0
ISBN-Online
978-3-8452-0228-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Instituts für Finanzdienstleistungen e.V.
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
216
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
      1. Wucher und Bestechung Kein Zugriff Seiten 16 - 19
      2. Die Ethik Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      3. Das Spannungsfeld zwischen „Geld und Geist“ Kein Zugriff Seiten 20 - 21
      4. Der Wanzerich von Heinrich Heine Kein Zugriff Seiten 21 - 22
      5. Das „Almosen“ Kein Zugriff Seiten 22 - 22
      6. Eigennutz und Gemeinwohl Kein Zugriff Seiten 22 - 24
      7. Die sittliche Persönlichkeit und ihr praktisches Handeln Kein Zugriff Seiten 24 - 25
      8. „Interne Ethik“ – „Externe Ethik“ Kein Zugriff Seiten 25 - 29
      1. Abgrenzung und Ausgrenzung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      2. Geld nutzen nicht Geld haben Kein Zugriff Seiten 30 - 33
      3. Wer das Verständnis der Laien für Bankgeschäfte sucht, muss zuerst die Laien verstehen Kein Zugriff Seiten 33 - 34
      4. Die Bank verwaltet das Geld nur für andere Kein Zugriff Seiten 34 - 35
      5. Vertrauen ist gut für die Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 35 - 37
      6. Kreditwürdig muss heute vor allem der Kreditgeber sein Kein Zugriff Seiten 37 - 40
      1. Die Nächstenliebe Kein Zugriff Seiten 40 - 41
      2. Wettbewerb und individuelle Eigenverantwortung Kein Zugriff Seiten 41 - 42
      3. Der Markt und die Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 42 - 42
      4. Refeudalisierung der Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 42 - 44
      5. Geld als Kommunikationsmittel Kein Zugriff Seiten 44 - 44
      6. Die Bankiers-Persönlichkeiten Kein Zugriff Seiten 44 - 45
      7. Rechtsprechung als Moral Kein Zugriff Seiten 45 - 47
      8. Gegen soziale Diskriminierung Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      9. Berlemont: 26. Staat der EU? Kein Zugriff Seiten 48 - 49
      10. Wuchergrenzen und Wucherverbot Kein Zugriff Seiten 49 - 50
      1. Geld als Sicherheit Kein Zugriff Seiten 50 - 60
      2. Den Konsum selbstbestimmter und sparsamer gestalten Kein Zugriff Seiten 60 - 61
      1. Die verschiedenen Seiten der Wahrheit Kein Zugriff Seiten 61 - 63
      2. Die Legitimität der Interessen Kein Zugriff Seiten 63 - 64
      3. Wahrheit als Legitimation Kein Zugriff Seiten 64 - 66
      4. Geld als virtuell darstellbare Information Kein Zugriff Seiten 66 - 67
      5. Falsche Produkte als Vorteil der Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 67 - 68
      1. Mehr Wettbewerb und weniger Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      2. Soziale Verantwortung Kein Zugriff Seiten 69 - 70
      3. Die Sozialpolitik der Finanzwelt Kein Zugriff Seiten 70 - 71
      4. Social Finance Kein Zugriff Seiten 71 - 71
      5. Soziales durch Diskriminierung des Asozialen Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      6. Europäische Kooperationen Kein Zugriff Seiten 72 - 73
      7. Der Markt als Mittelpunkt Kein Zugriff Seiten 73 - 74
      1. Kein Kapital - Keine Nachfrage Kein Zugriff Seiten 74 - 76
      2. Die USA als Problemdarstellung Kein Zugriff Seiten 76 - 77
      3. Die USA und die Armutswirtschaft Kein Zugriff Seiten 77 - 78
      4. Finanzdienstleistungen und Armut Kein Zugriff Seiten 78 - 79
      1. Eine Versöhnung des Egoismus mit der Solidarität Kein Zugriff Seiten 79 - 80
      2. Eine soziale Wirtschaftsprüfung Kein Zugriff Seiten 80 - 81
      3. Die Kunden von Morgen Kein Zugriff Seiten 81 - 81
      1. Der Kunde ist König Kein Zugriff Seiten 81 - 83
      2. „Perfection of life or of work“ Kein Zugriff Seiten 83 - 84
      3. Armatya Sen und die amerikanische Ökonomie Kein Zugriff Seiten 84 - 85
      4. Das "europäische" System einer "sozialen Marktwirtschaft" Kein Zugriff Seiten 85 - 85
      5. Das Vertrauen der Kunden Kein Zugriff Seiten 85 - 86
      1. Mehr Macht den Banken Kein Zugriff Seiten 86 - 87
      2. Dem Fatalismus entgegentreten Kein Zugriff Seiten 87 - 89
      3. Der Streit zwischen Privatbanken und Sparkassensektor Kein Zugriff Seiten 89 - 90
      1. Das Denken in investiven Kategorien Kein Zugriff Seiten 90 - 92
      2. „Ansatzpunkte für eine gesellschaftsorientierte Bankbetriebslehre“ Kein Zugriff Seiten 92 - 92
      3. – Solidarische Geldwirtschaft Kein Zugriff Seiten 92 - 93
      4. Solidarische Wirtschaft? Kein Zugriff Seiten 93 - 93
      5. Produktiver Konsum Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      1. Der Euro als Zahlungsmittel Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      2. Das Geld steuert den Kapitalmarkt Kein Zugriff Seiten 96 - 97
      3. Geld als Bewässerungssystem Kein Zugriff Seiten 97 - 98
      4. Der Profit als Motor der Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 98 - 99
      5. Das Investitionsverhalten von Finanzdienstleistern Kein Zugriff Seiten 99 - 100
      6. Der Staat als Korrektiv? Kein Zugriff Seiten 100 - 102
      7. Selbstheilungskräfte des Marktes? Kein Zugriff Seiten 102 - 102
      8. Ist eine marktwirtschaftliche Lösung regionaler Verantwortung möglich? Kein Zugriff Seiten 102 - 104
      9. Die öffentlichen Aspekte der Privatwirtschaft Kein Zugriff Seiten 104 - 105
      10. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit Kein Zugriff Seiten 105 - 106
    2. – Rationalisieren und Versorgen Kein Zugriff Seiten 106 - 110
      1. Das ostdeutsche Disaster Kein Zugriff
      1. Der amerikanische Staat und sein Banksystem Kein Zugriff Seiten 113 - 116
      2. Erst die USA, dann Europa Kein Zugriff Seiten 116 - 120
      3. Die Ethik des Bankers ist die Mehrung des Geldes Kein Zugriff Seiten 120 - 123
      4. "Reibach“ statt Beratung Kein Zugriff Seiten 123 - 124
      5. Die Peitsche des Geldsystems Kein Zugriff Seiten 124 - 125
      6. Der Kunde ist das Kapital der Banken Kein Zugriff Seiten 125 - 127
      7. Gut ist, was Geld bringt? Kein Zugriff Seiten 127 - 129
      8. Das Geld gehört wenigen, das Geldsystem aber allen Kein Zugriff Seiten 129 - 130
      9. Verbraucherverantwortung für Finanzkonzerne Kein Zugriff Seiten 130 - 131
      1. Die Macht der Finanzkonzerne Kein Zugriff Seiten 131 - 132
      2. Diskriminierung, Abhängigkeit und Fremdbestimmung Kein Zugriff Seiten 132 - 135
      3. Die Macht der Verbraucher? Kein Zugriff Seiten 135 - 136
      4. Recht, Moral und Politik Kein Zugriff Seiten 136 - 137
      5. Der Kampf ums Recht Haben Kein Zugriff Seiten 137 - 139
      6. Der Streit um die Rechtstatsachen Kein Zugriff Seiten 139 - 139
      7. Verbraucherschutz als rechtswissenschaftliche Aufgabe - Elemente eines Forschungsprogramms Kein Zugriff Seiten 139 - 142
      1. Der Wohnungsmarkt Kein Zugriff Seiten 143 - 145
      2. „Europa von unten“ Kein Zugriff Seiten 145 - 146
      1. Das Gedächtnis der Öffentlichkeit Kein Zugriff
      1. Soziales "Know- how" in der Wirtschaft Kein Zugriff Seiten 148 - 149
      2. „Social recycling“ Kein Zugriff Seiten 149 - 149
      3. Kapitallebensversicherungskredite Kein Zugriff Seiten 149 - 150
      4. „Der Rubel rollt“ Kein Zugriff Seiten 150 - 151
      5. Die Entschuldung Kein Zugriff Seiten 151 - 152
      6. „Lean Production“ Kein Zugriff Seiten 152 - 153
      1. „Community Responsibility in Financial Services“ Kein Zugriff Seiten 153 - 156
      2. Das „verflixte siebte Jahr“ Kein Zugriff Seiten 156 - 157
      3. Zahlen zum iff Kein Zugriff Seiten 157 - 158
      1. Drei Aufgaben Kein Zugriff Seiten 158 - 159
      2. Social Investment Kein Zugriff Seiten 159 - 159
      3. Existenzgründer Kein Zugriff Seiten 159 - 160
      4. Wohnungsfinanzierung Kein Zugriff Seiten 160 - 161
      5. Verbraucherschutz Kein Zugriff Seiten 161 - 162
      6. Schuldenberatung Kein Zugriff Seiten 162 - 162
      7. Kreditkartenstudie Kein Zugriff Seiten 162 - 163
      8. „Bankkontrolle“ Kein Zugriff Seiten 163 - 163
      9. Financial Information System – Die iff Datenbank Kein Zugriff Seiten 163 - 164
      10. EU-Verbraucherpolitik Kein Zugriff Seiten 164 - 165
      11. Konferenz Straßburg 1996 Kein Zugriff Seiten 165 - 165
      12. Neues aus dem iff Kein Zugriff Seiten 165 - 165
      1. Neue Produkte Kein Zugriff Seiten 165 - 166
      2. Social Investment Kein Zugriff Seiten 166 - 167
      1. Schuldnerberatung Kein Zugriff Seiten 167 - 168
      2. Modelle des „Social Banking“ Kein Zugriff Seiten 168 - 169
      3. Mittelstandsfinanzierung Kein Zugriff Seiten 169 - 169
      4. Probleme der Baufinanzierung Kein Zugriff Seiten 169 - 171
      5. Infobriefe: ein praxisnahes Nachschlagewerk Kein Zugriff Seiten 171 - 171
      6. Erweiterung der FIS Datenbank Kein Zugriff Seiten 171 - 171
      7. Göteborg Konferenz „Access to Financial Services“ Kein Zugriff Seiten 171 - 172
      8. Finanzratgeber bei Rowohlt Kein Zugriff Seiten 172 - 172
      9. Publikationen Kein Zugriff Seiten 172 - 172
      10. Unsere EDV Kein Zugriff Seiten 172 - 173
    1. – Kundenorientierung und Verbraucherorientierung: Neue Arbeitsfelder für das iff Kein Zugriff Seiten 173 - 173
      1. Die sozialen Interessenorganisationen Kein Zugriff Seiten 173 - 176
      2. Ein sozial verantwortliches Angebot: „Microlending“ und angepasste Finanzprodukte Kein Zugriff Seiten 176 - 177
      3. Medien und kritische Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 177 - 177
      4. Der Staat und sein Recht: Überweisungsgesetz und Insolvenzordnung Kein Zugriff Seiten 177 - 178
      1. Endbandkrontrolle für die Wirtschaft? Kein Zugriff
      2. „Mirolending- Konzepte“ auf dem Prüfstand Kein Zugriff Seiten 180 - 180
      1. Gruppenorientierte Bankfiliale, finanzielle Allgemeinbildung, Altersvorsorge, Existenzgründer Kein Zugriff Seiten 180 - 182
      2. Zeiterfassung im iff Kein Zugriff Seiten 182 - 183
      3. Das iff- Organisationskonzept Kein Zugriff Seiten 183 - 184
      4. – Projektabschlüsse und Neuanfang Kein Zugriff Seiten 184 - 184
      5. Erfolgreich beendete Projekte Kein Zugriff Seiten 184 - 185
      6. Finanzelle Allgemeinbildung und Überschuldungsprävention Kein Zugriff Seiten 185 - 186
      7. Verbraucherschutz in Finanzdienstleistungen bei der EU gescheitert? Kein Zugriff Seiten 186 - 187
      8. Das iff ist ein mittelständisches Unternehmen mit großer Ausstrahlung – Zahlen zur Bedeutung Kein Zugriff Seiten 187 - 188
      1. Weniger Aufträge von der EU – Viele eingereichte Projekte Kein Zugriff Seiten 188 - 189
      2. „Verbraucher und Recht“ Kein Zugriff Seiten 189 - 189
      3. Unser Service Kein Zugriff Seiten 189 - 190
      1. Ein Jahr der Rechnungsprüfer und Behörden Kein Zugriff Seiten 190 - 192
      2. Die Privatwirtschaft als neuer Forschungspartner des iff Kein Zugriff Seiten 192 - 193
      1. Internationale Vernetzung Kein Zugriff Seiten 193 - 193
      2. Offenheit im Banksektor Kein Zugriff Seiten 193 - 194
      3. Das Projekt „Exportfinanzierung für Ingenieure“ Kein Zugriff Seiten 194 - 194
      4. Perspektiven für das Jahr 2007 Kein Zugriff Seiten 194 - 195
      5. Die Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg Kein Zugriff Seiten 195 - 195
  2. Mitarbeiter des IFF Kein Zugriff Seiten 196 - 201
  3. Publikationen (nur Bücher) Kein Zugriff Seiten 202 - 204
  4. Gutachten und Projekte Kein Zugriff Seiten 205 - 213
  5. Laufende Projekte 2007 Kein Zugriff Seiten 214 - 214
  6. Auftraggeber (ohne Privatgutachten und Dienstleistungen) Kein Zugriff Seiten 214 - 216

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