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Sammelband Kein Zugriff

Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft

Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Sterben und Tod stellen in der Gegenwartsgesellschaft einen komplexen Problembereich dar, der verschiedenste gesellschaftliche Bereiche und Diskurse – private wie öffentliche, theoretische wie praktische – betrifft.

Im vorliegenden Band wird durch ein interdisziplinäres Spektrum der aktuelle Stand der medizinisch-ethischen und juristischen wie auch der geistes- und kulturwissenschaftlichen Diskussion und Forschung dargestellt.

Zum anderen wird die grundsätzliche Haltung unserer auf menschliche und technische Leistung und Fortschrittsgläubigkeit ausgerichteten Gesellschaft gegenüber dem Phänomen Tod und die Problematik einer heute erschwerten sinnhaften Deutung des Todes erörtert. Zwei interkulturelle Fallbeispiele ergänzen die wissenschaftlichen Beiträge. Zur Sprache kommt aber auch, wie der Tod als Begrenzung und Zielpunkt des Lebens positiv gedeutet und möglicherweise mit einem ,Endlich" erwartet werden kann.

Mit Beiträgen von: Jürgen Mittelstraß, Wolfgang van den Daele, Klaus Kutzer, Eberhard Schockenhoff, Wolfgang Wodarg, Eduard Verhagen, Ludwig A. Minelli, Wolfgang Drechsel, Hans-Georg Soeffner, Thomas Macho, Karen Joisten, Klaus Feldmann, Christine Mielke, Norbert Fischer, Carl-Jochen Müller, Peter Gross, Seyran Ates, Esther Schapira, Caroline Y. Robertson-von Trotha.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-3171-1
ISBN-Online
978-3-8452-0538-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kulturwissenschaft interdisziplinär
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
286
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Ist der Tod bloß der Tod? Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft – ein thematischer Umriss Kein Zugriff Seiten 9 - 18 Caroline Y. Robertson-von Trotha
  3. Wem gehört das Sterben? Kein Zugriff Seiten 19 - 34 Jürgen Mittelstraß
    1. Das Euthanasieverbot in liberalen Gesellschaften – aus soziologischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 35 - 63 Wolfgang van den Daele
    2. Sterben in Deutschland aus Sicht der Verfassung Kein Zugriff Seiten 63 - 69 Klaus Kutzer
    3. Aus Mitleid töten? Der Auftrag des medizinischen Sterbebeistands aus ethischer Sicht Kein Zugriff Seiten 69 - 75 Eberhard Schockenhoff
    4. Die Debatte zur Sterbehilfe als Chance für eine neue Gesundheits- und Sozialpolitik Kein Zugriff Seiten 75 - 83 Wolfgang Wodarg
    5. Regulations regarding medical decisions at the end of life of severely ill newborns in the Netherlands Kein Zugriff Seiten 83 - 93 Eduard Verhagen
    6. Weshalb braucht es keine aktive Sterbehilfe? Kein Zugriff Seiten 93 - 105 Ludwig A. Minelli
    7. Seelsorgliche Perspektiven zum Umgang mit Sterbenden – am Beispiel der Krankenhausseelsorge Kein Zugriff Seiten 105 - 122 Wolfgang Drechsel
    1. Ein Diesseits ohne Jenseits? Vom ‚Sinn‘ des Todes und dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Jenseitsvorstellungen Kein Zugriff Seiten 123 - 143 Hans-Georg Soeffner
    2. Tier und Tod: „Wie dies stirbt, so stirbt er auch.“ Historische Einflüsse der Tötung von Tieren auf Bilder und Metaphern des Todes Kein Zugriff Seiten 143 - 157 Thomas Macho
    3. Vom Abschiednehmen, der Trauer und dem philosophischen Erzählen Kein Zugriff Seiten 157 - 171 Karen Joisten
    4. Kultivierung des Suizids im Zeitalter der Medikalisierung Kein Zugriff Seiten 171 - 193 Klaus Feldmann
    5. Kollektive Trauer als massenmediales Phänomen Kein Zugriff Seiten 193 - 221 Christine Mielke
    6. Der Tod in der Mediengesellschaft Kein Zugriff Seiten 221 - 235 Norbert Fischer
    7. „das schrecklichste, was einem wiederfahren kann.“ ...Spuren der Furcht, im Grab zu erwachen Kein Zugriff Seiten 235 - 253 Carl-Jochen Müller
    8. Endlich. Der Stachel des Todes Kein Zugriff Seiten 253 - 260 Peter Gross
    1. Bei Trennung: Tod Kein Zugriff Seiten 261 - 269 Seyran Ates
    2. Weil ich ein Märtyrer sein will. Begegnung mit einem Terroristen Kein Zugriff Seiten 269 - 280 Esther Schapira
  4. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 281 - 286

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