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Commoning Art – Die transformativen Potenziale von Commons in der Kunst
- Autor:innen:
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- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Auf Selbstorganisation und Fürsorge basierende Commons-Ansätze eröffnen auch der Kunst Chancen zur Veränderung und Transformation. Aber wie kann Gemeinschaffen – Commoning – in der Kunst gelingen? Das transdisziplinäre Autor*innenteam verbindet die aktuelle Commons-Forschung mit feministischen, queeren, postkolonialen und ökosozialen Perspektiven. Mit der Analyse von Kunst für Commons, Kunst als Commons und Kunst durch Commoning sowie entlang konkreter Projekte werden Thesen und Werkzeuge formuliert, die Orientierung und Inspiration für die eigene Praxis bieten können.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6404-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6404-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 124
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- 1. Commoning in der Kunst – von widerständiger Radikalität zum Buzzword?Seiten 13 - 20Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)
- 2. Annäherung an die Debatten zu Commoning und Kunst – vom Objekt zum sozialen ProzessSeiten 21 - 36Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)
- 3. Die Beziehungen von Kunst, Commons und Commoning – Unterstützen, Entprivatisieren und GemeinschaffenSeiten 37 - 58Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)
- 4. Transformationsmöglichkeiten in der Kunst – Wege der Commonifizierung künstlerischer_kuratorischer PraxisSeiten 59 - 102Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)
- 5. Commoning in die Welt bringen – achtsam, kreativ und unruhig bleibenSeiten 103 - 106Autor:innen: | | |Download Kapitel (PDF)




