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Jahrgang 29 (2017), Heft 2
Psychoanalyse im Widerspruch- Zeitschrift:
- Psychoanalyse im Widerspruch
- Verlag:
- 2017
Über die Zeitschrift
Die Psychoanalyse im Widerspruch untersucht die Tiefenschichten aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und Ereignisse mit den Instrumenten der Psychoanalyse. Wie lassen sich Ökonomisierung und Technisierung des Gesundheitssystems, Neoliberalismus, Folgeerscheinungen der digitalen Revolution und Selbstoptimierung anders denken? Eröffnen sich neue Horizonte und Handlungsansätze, wenn man weltpolitische Phänomene psychoanalytisch betrachtet? Den damit verbundenen Kontroversen widmet sich die Zeitschrift in Themenheften. Fragen zu Sexualität, Macht und dem Umgang mit dem Fremden in interkulturellen und Geschlechterbeziehungen sowie die moderne Psychoanalyse in ihrer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie, den Neurowissenschaften und im interdisziplinären Diskurs zählen ebenso zu den thematischen Schwerpunkten wie gendertheoretische, behandlungstechnische und psychoanalyse-theoretische Fragestellungen. Außerdem wird die Psychoanalyse in Verbindung mit Kulturtheorie, Kunst und Film betrachtet und ihre Geschichte beleuchtet. Rezensionen und Veranstaltungshinweise ergänzen das Profil. Sämtliche Beiträge unterliegen einem Peer-Review-Verfahren.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 0941-5378
- ISSN-Online
- 2699-1543
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
Artikel


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Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2017
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Seite 9 - 32
Als am 5. September 2015 Tausende von syrischen Flüchtlingen sich der deutschen Grenze näherten, beschloss die deutsche Bundeskanzlerin, die Grenze für alle Flüchtlinge zu öffnen, da eine Grenzschließung nur mit Gewalt (Wasserwerfer, Reizgas,...
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Seite 33 - 44
Identität als das Bewußtsein für die eigene Besonderheit kann als dialektischer Prozess, der im dauernden Wandel immer wieder neu Stabilität schafft, gesehen werden. Die wichtigste Quelle dieses dauernden Wandels sind die bedeutungsvollen...
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Seite 45 - 64
In seiner Schrift »Das Unbehagen in der Kultur« aus dem Jahre 1930, die in den Jahren der Weltwirtschaftskrise und des Aufkommens des Faschismus verfasst wurde, erläutert Freud die Problematik, daß das Unbehagen in der Kultur bzw. Zivilisation...
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Seite 65 - 80
Der Artikel geht der Frage nach, ob Piercings und Tattoos lediglich eine Modeerscheinung und von daher nur rein ästhetischen Motivationen der Verschönerung und Selbst-Optimierung geschuldet sind oder ob sich hier nicht noch ganz andere...
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Seite 81 - 90
Das Ehepaar Anna und Erik beziehen Ende der 1970er Jahre mit ihrer Tochter Freya die alte aber große Villa, die Eriks Vater ihnen hinterlassen hat. Der Architekturdozent und die Fernsehsprecherin entscheiden sich auf Annas Drängen hin für die...
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Seite 91 - 108
Olivier Assayas Spielfilm »Die Wolken von Sils Maria« (2014) inszeniert die Konfrontation einer Schauspielerin – jenseits der Vierzig – mit sich selbst. Die Handlung ist auf wenige Monate komprimiert und fast kammerspielartig verdichtet. Der...
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Seite 109 - 120
Warum äußern sich aktuell in der Öffentlichkeit längst überwunden geglaubte Ressentiments, kaum verblümte Egoismen, undifferenzierte Provokationen und der Ausverkauf von Werten? In der vorherigen Ausgabe haben Becker und Däuker diese...
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Seite 121 - 125
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Seite 125 - 130
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Seite 131 - 132
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Seite 133 - 137
Psychosozial-Verlag, Gießen 2017




