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Monographie Kein Zugriff

Die postoptimistische Gesellschaft

Warum es keinen Grund für Optimismus gibt – und was dennoch Hoffnung auf ein gutes Leben macht
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Mit Klimakrise und Pandemie, spätestens aber mit dem Ukrainekrieg, ist der Fortschrittsoptimismus gänzlich aus der Gesellschaft verschwunden. An seine Stelle sind tiefe Zweifel daran getreten, dass die offene, freie Gesellschaft, die sich auf aufgeklärte Wissenschaft und demokratische politische Institutionen stützt, den Herausforderungen kommender Krisen gewachsen ist. Eine friedliche Zukunft ohne Angst und Not ist für viele kaum noch vorstellbar. Jörg Phil Friedrich zeigt, dass es dennoch Grund zur Zuversicht gibt. Diesen verortet er in der menschlichen Vernunft, die Intuition mit Erfahrung verbindet, Gewissen und Mitgefühl aktiviert und die Einsichten der Wissenschaften integriert. Das Leben in der postoptimistischen Gesellschaft ist nicht von Entsagung und Verzicht bestimmt, wenn wir neu bestimmen, was ein gutes Leben ausmacht.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2023
Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-451-39433-1
ISBN-Online
978-3-451-82985-7
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
209
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorbemerkung Kein Zugriff
  1. Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
    1. Die Wirklichkeit technisch kontrollieren Kein Zugriff
    2. Naturwissenschaft und Technik – Fundament des Optimismus Kein Zugriff
    3. Die Basis des Optimismus und seine Grenzen Kein Zugriff
    1. Labor mit Nebenwirkungen – Beispiel Waldsterben Kein Zugriff
    2. Grenzen des Primats der Wissenschaft Kein Zugriff
    3. Selten prinzipiell Neues im Labor Kein Zugriff
    4. Das Beispiel der Pandemie: Wenn jeder direkt betroffen ist Kein Zugriff
    5. Ende des Optimismus Kein Zugriff
    1. Was ist eine Verschwörungstheorie? Kein Zugriff
    2. Verschwörungsdenken und Wissenschaft – eine Verwandtschaft Kein Zugriff
    3. Sozialtechnologen und Verschwörer Kein Zugriff
    4. Das Ende der Verschwörungstheorie? Kein Zugriff
    1. Grundgesetz und Führungspersonen in der Krise Kein Zugriff
    2. Die Machtpyramide und die Realität der Gewaltenteilung Kein Zugriff
    3. Dialektik der politischen Macht Kein Zugriff
    4. Wenn die Krise keine Ausnahme mehr ist Kein Zugriff
    5. Vertrauensvorschuss für die Expertise Kein Zugriff
    6. Gefahren für die Expertokratie Kein Zugriff
    7. Spricht etwas gegen die Expertokratie? Kein Zugriff
    1. Fragwürdige Prioritäten der optimistischen Welt Kein Zugriff
    2. Der Schritt auf die Schwelle am Ausgang der optimistischen Welt Kein Zugriff
    3. Zur Wirksamkeit der Wissenschaften in der Krise Kein Zugriff
    4. Transdisziplinarität – Forschung in der postoptimistischen Gesellschaft Kein Zugriff
    1. Emotionale Wissenschaft Kein Zugriff
    2. Rationalität ohne Wissenschaft Kein Zugriff
    3. Rationalität als Verlässlichkeit Kein Zugriff
    4. Die Rationalität des Akzeptierens Kein Zugriff
    5. Die Priorität des sozialen Friedens Kein Zugriff
    1. Vorgetäuschte Freiheit Kein Zugriff
    2. Die Erfahrung des Gewissens Kein Zugriff
    3. Gewissen als Bedingung der Freiheit Kein Zugriff
    4. Freiheit braucht zweifache Reflexion Kein Zugriff
    5. Pflicht und Freiheit Kein Zugriff
    1. Verzicht als moralische Norm Kein Zugriff
    2. Bedingungen für wahren Genuss Kein Zugriff
  2. Fazit: Die Dialektik der Zuversicht Kein Zugriff Seiten 191 - 196
    1. Literatur Kein Zugriff
    2. Anmerkungen Kein Zugriff
    3. Stichwortregister Kein Zugriff
    4. Über den Autor Kein Zugriff

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