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Das Opernhafte
Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Dieser Band etabliert das Opernhafte als neuen ästhetischen Grundbegriff, der mediale ebenso wie kulturelle Grenzen überschreitet: Er lässt sich von der Oper ableiten, kommt aber auch in anderen Medien, etwa in der Literatur und im Film, zur Geltung.Die Autorin definiert das mythische Stereotyp »Italien« als vergleichsweise idealen kulturellen Raum, der dem Opernhaften einen großzügigen Spielraum gewährt; zugleich zeigt sie, wie sich das Opernhafte auch innerhalb nicht italienischer Kulturen entfaltet. Eine erhebliche Anziehungskraft übt es z.B. auf deutsche und französische Philosophen und Schriftsteller aus.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-693-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0693-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 14 Download Kapitel (PDF)
- 1. Das Opernhafte im fremden BlickSeiten 15 - 50 Download Kapitel (PDF)
- 2. Literaturwissenschaftliche Positionen gegen das OpernhafteSeiten 51 - 86 Download Kapitel (PDF)
- 3. Das Opernhafte als kulturtypologische KategorieSeiten 87 - 106 Download Kapitel (PDF)
- 4. Der Kontext des Opernhaften im Italien des 19. JahrhundertsSeiten 107 - 132 Download Kapitel (PDF)
- 5. Das Opernhafte und das RisorgimentoSeiten 133 - 158 Download Kapitel (PDF)
- 6. Narrationen und PraktikenSeiten 159 - 184 Download Kapitel (PDF)
- 7. Begräbnisse all''italiana oder Die Transmedialität des OpernhaftenSeiten 185 - 200 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 201 - 221 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 222 - 224 Download Kapitel (PDF)




