Marketing ZFP is a platform for the academic dialog between marketing science and marketing practice. It offers critical depictions of the newest developments in the central areas of marketing science and marketing practice. Thereby, Marketing ZFP dedicates itself particularly to the transfer of methodological knowledge into practice.Articles published in Marketing ZFP are peer-reviewed and written in either German or English. English abstracts are available for all articles.The scientific quality of Marketing ZFP has been ranked highly: In the VHB-JOURQUAL Ranking of the German Association for Business Research, the journal is listed among the top five German journals in business research. In GeMark, the German Marketing-Journal Ranking, it is listed in category B.For more information for authors and subscribers, see www.marketing-zfp.de.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0344-1369
ISSN-Online
0344-1369
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
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Seite 1 - 2
Verlag C.H.Beck, München 2000
Artikel
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Seite 3 - 4
Verlag C.H.Beck, München 2000
Artikel
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Seite 5 - 24
Die Faktorstruktur der Kundenzufriedenheit ist bislang kaum zureichend untersucht worden. Es lassen sich seit den ersten empirischen Arbeiten in den 70er Jahren nur relativ wenige Studien finden, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen. Zudem...
Verlag C.H.Beck, München 2000
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Seite 25 - 42
Die physische Attraktivität von Kommunikatoren stellt eine weithin beachtete Einflussgröße auf die Werbewirkung dar. Bisher wurden die verschiedenen möglichen Effekte der Attraktivität jedoch nicht systematisiert. So ist zum einen ein direkter...
Verlag C.H.Beck, München 2000
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Seite 43 - 54
Das Marketing für Finanzdienstleistungen hat vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Veränderungen in diesem Bereich in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Aussagen des "klassischen" Konsumgütermarketing lassen sich nur...
Verlag C.H.Beck, München 2000
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Seite 55 - 74
Eine für das Stimulusmaterial der Conjointanalyse oft erhobene Forderung ist größtmögliche Realitätsnähe: Realen Produkten ist demnach der Vorzug vor bildlichen Darstellungen zu geben, welche ihrerseits wiederum rein verbalen...
Verlag C.H.Beck, München 2000
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Seite 75 - 92
Trotz hoher Arbeitslosigkeit herrscht in der Unternehmenspraxis ein scharfer Wettbewerb um geeignetes Personal. Eine Schlüsselvariable von Personalmarketingstrategien gegenüber Führungsnachwuchs ist das Unternehmensimage bei Studenten. Im Rahmen...