Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
"Größenwahn" warf der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt den Banken vor. Schon vor mehr als einem Jahrhundert schrieb Emile Zola seine Novelle "Das Geld", in der die Gründungs- und Untergangsgeschichte einer Bank erzählt wird, deren...
Ein Forscher, der auf Grundlage eines Stipendienvertrags eine Promotion vorbereitet, ist nur dann als Arbeitnehmer im Sinne des Art. 39 EGV anzusehen, wenn er seine Tätigkeit während einer bestimmten Zeit nach der Weisung eines zu diesem Verein...
Art. 45 AEUV steht einer Regelung nicht entgegen, die zum Zweck der Förderung der Anwerbung und Ausbildung von Nachwuchsspielern die Entschädigung des ausbildenden Vereins gewährleistet, sofern diese Regelung geeignet ist, die Verwirklichung...
Der zweite Teil des Vertrags von Lissabon enthält zahlreiche Neuerungen für die Finanzverfassung der Union. Der „Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ (AEUV) enthält Änderungen, die vor allem die Verfahren für das...