
Kulturerbe verpflichtet
Zehn Jahre Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (2007–2017) | Bilanz und Zukunft- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 1999
Zusammenfassung
Die in Görlitz ansässige Deutsch-Polnische Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz (DPS) wurde 2007 in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr Wirkungskreis konzentriert sich auf die vormaligen deutschen Ostgebiete von Ost- und Westpreußen über Pommern und die Neumark bis hinunter nach Schlesien. Heute befinden sich an ihrer Stelle die polnischen Woiwodschaften Ermland und Masuren (warmińsko-mazurskie), Pommern (pomorskie), Westpommern (zachodniopomorskie), Lebus (lubuskie) und Niederschlesien (dolnośląskie). Die Stiftung fördert Erhalt und Restaurierung von besonders bewahrenswerten, die Kulturlandschaft prägenden Denkmalen und leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der deutsch-polnischen Beziehungen. Nach zehn Jahren ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Namhafte polnische und deutsche Kunsthistoriker und Denkmalpfleger schreiben über das gemeinsame Kulturerbe und die damit verbundenen Herausforderungen. Ausgewählte Sicherungsmaßnahmen, etwa am ehemaligen Herrenhaus der Familie von Lehndorff in Steinort (Sztynort), sowie Restaurierungsprojekte wie die evangelische Erlöserkirche in Bad Warmbrunn (Cieplice Śląskie-Zdrój) und das Hemptenmacherhaus in Rügenwalde (Darłowo) werden in Einzelaufsätzen vorgestellt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/1999
- Copyrightjahr
- 1999
- ISBN-Print
- 978-3-86732-293-5
- ISBN-Online
- 978-3-86732-683-4
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 409
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort der Staatsministerin für Kultur und Medien Kein Zugriff
- Grußwort des Ministers für Kultur und Nationales Erbe der Republik Polen Kein Zugriff
- Gemeinsames Grußwort der Präsidenten ICOMOS Deutschland und ICOMOS Polen Kein Zugriff
- Grußwort des Vorsitzenden der Polsko-Niemiecka Fundacja Ochrony Kultury y Zabytków Kein Zugriff
- »Der erste Schritt ist getan« – Vorwort des Vorsitzenden der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz Kein Zugriff
- Editorial Kein Zugriff Seiten 23 - 26Autor:innen: | |
- Deutsches Engagement in der polnischen Denkmalpflege. Versuch einer Bilanz Kein Zugriff Seiten 27 - 58Autor:innen:
- Bridging social capital. Der Denkmalschutz im Schatten der neoliberalen Transformation und die Bedeutung von Kulturerbe-Initiativen im westlichen Polen Kein Zugriff Seiten 59 - 86Autor:innen:
- Lieux d’oubli – unversöhnte Orte des gemeinsamen Kulturerbes Kein Zugriff Seiten 87 - 100Autor:innen:
- Brückenarbeit deutsch-polnischer Initiativen zum gemeinsamen Kulturerbe im Bereich der Museen Kein Zugriff Seiten 101 - 118Autor:innen:
- Die Arbeit der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz seit ihrem Bestehen Kein Zugriff Seiten 119 - 152Autor:innen:
- Schloss Steinort (Sztynort) – Geschichte und Erhaltung Kein Zugriff Seiten 153 - 184Autor:innen: |
- Statisch-konstruktive Sofortmaßnahmen zur Rettung von Schloss Steinort (Sztynort) – ein erster Schritt zu seiner Revitalisierung Kein Zugriff Seiten 185 - 202Autor:innen:
- Das kulturelle Erbe von Ermland und Masuren (Warmia i Mazury). Ausgewählte Restaurierungsprojekte der letzten Jahrzehnte und ihre Erfordernisse Kein Zugriff Seiten 203 - 222Autor:innen:
- Die Restaurierungsarbeiten an der Kirche in Groß Montau (Mątowy Wielkie) und der Wegekapelle in Gnojau (Gnojewo). Beispielhafte Maßnahmen zum Erhalt des von verschiedenen Nationen geprägten Kulturerbes im Gebiet des Weichseldeltas Kein Zugriff Seiten 223 - 234Autor:innen:
- Das gemeinsame Kulturerbe und das Engagement der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz in der Woiwodschaft Westpommern (zachodniopomorskie) Kein Zugriff Seiten 235 - 254Autor:innen:
- Das Hemptenmacherhaus in Rügenwalde (Darłowo).Ein Spendenprojekt der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz Kein Zugriff Seiten 255 - 272Autor:innen:
- Interview mit Ute Kranitzki im Nicolaihaus in Berlin, 3. September 2017 Kein Zugriff Seiten 273 - 282Autor:innen:
- Das gemeinsame Kulturerbe und das Engagement der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz in der Woiwodschaft Lebus (lubuskie) Kein Zugriff Seiten 283 - 296Autor:innen:
- Die Restaurierung von Denkmälern in Niederschlesien (Dolny Śląsk) in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz Kein Zugriff Seiten 297 - 304Autor:innen:
- Erhaltung historischer Glasmalereien in Niederschlesien (Dolny Śląsk) und Kujawien (Kujawy). Eine deutsch-polnische Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 305 - 318Autor:innen: | |
- Interview mit Erzbischof Alfons Nossol und Bischof Waldemar Pytel in Groß Stein (Kamień Śląski), 16. Mai 2017 Kein Zugriff Seiten 319 - 330Autor:innen:
- Die Instandsetzung des Mansardwalmdachs und der Blendrahmenfenster der evangelischen Erlöserkirche in Bad Warmbrunn (Cieplice Śląskie-Zdrój). Zwei Förderprojekte der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz Kein Zugriff Seiten 331 - 342Autor:innen:
- Anmerkungen zur Gutsherrschaft sowie der garten- und baukulturellen Entwicklung des Gutes von Lomnitz (Łomnica) in Schlesien Kein Zugriff Seiten 343 - 366Autor:innen:
- Thomas Niewodniczanski, mein Mann, der Sammler Kein Zugriff Seiten 367 - 374Autor:innen:
- Die Sammlung Imago Poloniae von Dr. Thomas Niewodniczanski. Eine Dauerleihgabe der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz im Königlichen Schloss in Warschau Kein Zugriff Seiten 375 - 390Autor:innen:
- Liste der Förderprojekte der Deutsch-Polnischen Stiftung Kulturpflege und Denkmalschutz Kein Zugriff
- Förderer der Festschrift Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff

