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Monographie Kein Zugriff
Republikanische Demokratie
Der Verfassungsstaat im Wandel- Autor:innen:
- Reihe:
- Tutzinger Studien zur Politik, Band 1
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Die parlamentarische Demokratie steht in allen Bereichen vor neuen Herausforderungen, die eine neue und intensive Beschäftigung mit ihren Grundlagen, Funktionen und bestimmenden Kräften erfordern.
Der Band versammelt aktualisierte Beiträge zu Grundlagen des Verfassungsstaats und Parlamentarismus. Unter der Leitfrage der aktuellen Herausforderungen an die parlamentarische Demokratie spannen die aktualisierten Beiträge einen weiten thematischen Bogen, der von Staatsgrundlagen über politische Kultur, Opposition und Streitkultur bis zu Föderalismus und Machtdynamiken im politischen System der USA reicht.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7213-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3829-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Tutzinger Studien zur Politik
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 516
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12 Heinrich Oberreuter
- Verfassungspolitischer Wandel Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Heinrich Oberreuter
- Prinzipien republikanischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 14 - 16 Heinrich Oberreuter
- Politische Kultur und verfassungsmäßige Ordnung Kein Zugriff Seiten 16 - 22 Heinrich Oberreuter
- Zukunftsfragen Kein Zugriff Seiten 22 - 24 Heinrich Oberreuter
- Trust – Gemeinwohl – Herrschaftsordnung Kein Zugriff Seiten 25 - 29 Heinrich Oberreuter
- Checks and balances vs. Vertrauensnaivität Kein Zugriff Seiten 29 - 30 Heinrich Oberreuter
- Vertrauen in das Volk Kein Zugriff Seiten 30 - 31 Heinrich Oberreuter
- Komplexität der Vertrauensbeziehungen Kein Zugriff Seiten 31 - 33 Heinrich Oberreuter
- Vertrauen als Gefühl und Tauschobjekt Kein Zugriff Seiten 33 - 35 Heinrich Oberreuter
- Disaffected Democracies Kein Zugriff Seiten 35 - 36 Heinrich Oberreuter
- Politisches Vertrauen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 36 - 39 Heinrich Oberreuter
- Vertrauenskrise – Krise der Demokratie? Kein Zugriff Seiten 39 - 41 Heinrich Oberreuter
- Die Verfassung als klassischer Gegenstand der Regierungslehre Kein Zugriff Seiten 41 - 46 Heinrich Oberreuter
- Konzepte und Theorien Kein Zugriff Seiten 46 - 67 Heinrich Oberreuter
- Interdisziplinarität als Desiderat Kein Zugriff Seiten 67 - 69 Heinrich Oberreuter
- Zum Problem Kein Zugriff Seiten 69 - 71 Heinrich Oberreuter
- Missdeuteter Montesquieu Kein Zugriff Seiten 71 - 76 Heinrich Oberreuter
- Gewaltenteilung in vergleichender Betrachtung Kein Zugriff Seiten 76 - 80 Heinrich Oberreuter
- Revision und Wandel Kein Zugriff Seiten 80 - 87 Heinrich Oberreuter
- Herausforderungen Kein Zugriff Seiten 87 - 87 Heinrich Oberreuter
- Die Verneinung des Pluralismus: Erfahrungen Kein Zugriff Seiten 87 - 93 Heinrich Oberreuter
- Zur Struktur totalitärer Konzepte Kein Zugriff Seiten 93 - 96 Heinrich Oberreuter
- Pluralität und humane Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 96 - 97 Heinrich Oberreuter
- Missverständnisse Kein Zugriff Seiten 97 - 106 Heinrich Oberreuter
- Pluralismuskritik Kein Zugriff Seiten 106 - 112 Heinrich Oberreuter
- Zwei Antworten Kein Zugriff Seiten 112 - 113 Heinrich Oberreuter
- Streitiger und unstreitiger Sektor Kein Zugriff Seiten 113 - 118 Heinrich Oberreuter
- Neue Sehnsucht nach Harmonie Kein Zugriff Seiten 118 - 125 Heinrich Oberreuter
- Aufhebung der Konkurrenzdemokratie? Kein Zugriff Seiten 125 - 128 Heinrich Oberreuter
- Fiktion und Realität des klassischen Parlamentarismus: Zur Geschichte Kein Zugriff Seiten 129 - 137 Heinrich Oberreuter
- Legitimation durch Kommunikation: Zur Funktion Kein Zugriff Seiten 137 - 142 Heinrich Oberreuter
- Parlamentarisches Regierungssystem: Zur Struktur Kein Zugriff Seiten 142 - 151 Heinrich Oberreuter
- Zur politischen und soziologischen Funktionsreduzierung des „klassischen“ Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 151 - 153 Heinrich Oberreuter
- Strukturwandel der Demokratie Kein Zugriff Seiten 153 - 159 Heinrich Oberreuter
- Differenzierung des Parlaments und Differenzierung der Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 159 - 162 Heinrich Oberreuter
- Repräsentation und Legitimation Kein Zugriff Seiten 162 - 167 Heinrich Oberreuter
- Kritik Kein Zugriff Seiten 167 - 174 Heinrich Oberreuter
- Praxis: Funktionsgemäße Modernisierung Kein Zugriff Seiten 174 - 180 Heinrich Oberreuter
- Bilanz Kein Zugriff Seiten 180 - 184 Heinrich Oberreuter
- Parlamentarismus im Prozess der Verfassungsgebung Kein Zugriff Seiten 184 - 189 Heinrich Oberreuter
- Der Bundestag – eingewurzelt in die politische Kultur? Kein Zugriff Seiten 189 - 196 Heinrich Oberreuter
- Gegenkonzepte als Herausforderung und Hypothek Kein Zugriff Seiten 196 - 199 Heinrich Oberreuter
- Was denken die Bürger? Kein Zugriff Seiten 199 - 203 Heinrich Oberreuter
- Zum Terminus „Opposition“ Kein Zugriff Seiten 203 - 206 Heinrich Oberreuter
- Wurzel und Entwicklung in England Kein Zugriff Seiten 206 - 211 Heinrich Oberreuter
- Institutionelle und sozialstrukturelle Determinanten in parlamentarischen Regierungssystemen Kein Zugriff Seiten 211 - 215 Heinrich Oberreuter
- Zu den Funktionen der Opposition Kein Zugriff Seiten 215 - 220 Heinrich Oberreuter
- Determinanten oppositionellen Verhaltens Kein Zugriff Seiten 220 - 225 Heinrich Oberreuter
- Systemvergleich Kein Zugriff Seiten 225 - 232 Heinrich Oberreuter
- Typologisierungsversuch Kein Zugriff Seiten 232 - 235 Heinrich Oberreuter
- Tradition und Neubeginn Kein Zugriff Seiten 235 - 238 Heinrich Oberreuter
- Funktionsgewinne Kein Zugriff Seiten 238 - 239 Heinrich Oberreuter
- Politisch-kulturelle Defizite Kein Zugriff Seiten 239 - 241 Heinrich Oberreuter
- Parlamentarische Parteiregierung Kein Zugriff Seiten 241 - 246 Heinrich Oberreuter
- Der Bundestag – Zentrum politischer Willensbildung? Kein Zugriff Seiten 246 - 254 Heinrich Oberreuter
- Zur Rolle des Parlaments – Versuch eines kritischen Fazits Kein Zugriff Seiten 254 - 256 Heinrich Oberreuter
- Politik als Kommunikationsprozess Kein Zugriff Seiten 257 - 264 Heinrich Oberreuter
- Medien als Faktor der politischen Kultur Kein Zugriff Seiten 264 - 266 Heinrich Oberreuter
- Wirkungen auf das politische System Kein Zugriff Seiten 266 - 270 Heinrich Oberreuter
- Wirkungen auf individuelles Verhalten Kein Zugriff Seiten 270 - 273 Heinrich Oberreuter
- Fazit Kein Zugriff Seiten 273 - 275 Heinrich Oberreuter
- Politische Kultur Kein Zugriff Seiten 275 - 278 Heinrich Oberreuter
- Wirklichkeitskonstruktion Kein Zugriff Seiten 278 - 283 Heinrich Oberreuter
- Defizite der Forschung Kein Zugriff Seiten 283 - 286 Heinrich Oberreuter
- Medienwirkungen: Anknüpfungspunkte in der politischen Sozialisationsforschung Kein Zugriff Seiten 286 - 287 Heinrich Oberreuter
- Legitimität als Problemfeld Kein Zugriff Seiten 287 - 296 Heinrich Oberreuter
- Verteidigung des Streits Kein Zugriff Seiten 296 - 304 Heinrich Oberreuter
- Pluralismustheorie als Ort der Streitkultur: Rettungsversuch für einen Begriff Kein Zugriff Seiten 304 - 318 Heinrich Oberreuter
- Streitkultur als Frage nach der politischen Kommunikation Kein Zugriff Seiten 318 - 322 Heinrich Oberreuter
- Wandlungstendenzen der Parlamentskultur Kein Zugriff Seiten 322 - 327 Heinrich Oberreuter
- Wandlungen des Mediensystems Kein Zugriff Seiten 327 - 331 Heinrich Oberreuter
- Reformchancen Kein Zugriff Seiten 331 - 334 Heinrich Oberreuter
- Verfassungspolitische Aspekte Kein Zugriff Seiten 334 - 340 Heinrich Oberreuter
- Funktionen Kein Zugriff Seiten 340 - 346 Heinrich Oberreuter
- Grenzen Kein Zugriff Seiten 346 - 352 Heinrich Oberreuter
- Grenzüberschreitungen Kein Zugriff Seiten 352 - 364 Heinrich Oberreuter
- Do parties matter? Kein Zugriff Seiten 364 - 366 Heinrich Oberreuter
- Parteienstaat oder Parteiendemokratie? Kein Zugriff Seiten 366 - 369 Heinrich Oberreuter
- Strukturelle Herausforderungen von Legitimität und Effizienz Kein Zugriff Seiten 369 - 376 Heinrich Oberreuter
- Volksparteien in der Krise Kein Zugriff Seiten 376 - 378 Heinrich Oberreuter
- Prekäre Zukunft Kein Zugriff Seiten 378 - 380 Heinrich Oberreuter
- Verfassungstheoretische Prämissen Kein Zugriff Seiten 381 - 388 Heinrich Oberreuter
- Die Volkskammer Kein Zugriff Seiten 388 - 391 Heinrich Oberreuter
- Der Wandel zum Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 391 - 395 Heinrich Oberreuter
- Zur Theorie Kein Zugriff Seiten 395 - 398 Heinrich Oberreuter
- Zeitgeschichtliches Umfeld, Systemkonstruktion, politische Kultur Kein Zugriff Seiten 398 - 400 Heinrich Oberreuter
- Mehr Demokratie? Kein Zugriff Seiten 400 - 401 Heinrich Oberreuter
- Die Ambivalenz der Diskussion Kein Zugriff Seiten 401 - 404 Heinrich Oberreuter
- Plebiszitäre Demokratie – Prämissen und Realitäten Kein Zugriff Seiten 404 - 408 Heinrich Oberreuter
- Zur prinzipiellen Vereinbarkeit repräsentativer und plebiszitärer Verfahren Kein Zugriff Seiten 408 - 412 Heinrich Oberreuter
- Kompromiss, Verbund, Konkurrenz Kein Zugriff Seiten 412 - 415 Heinrich Oberreuter
- Unitarisierung Kein Zugriff Seiten 415 - 419 Heinrich Oberreuter
- Gouvernementalisierung Kein Zugriff Seiten 419 - 422 Heinrich Oberreuter
- Europäisierung Kein Zugriff Seiten 422 - 425 Heinrich Oberreuter
- Revitalisierung und Reform Kein Zugriff Seiten 425 - 433 Heinrich Oberreuter
- Fazit Kein Zugriff Seiten 433 - 435 Heinrich Oberreuter
- Sind Eliten demokratieverträglich? Kein Zugriff Seiten 435 - 439 Heinrich Oberreuter
- Karrieremuster Kein Zugriff Seiten 439 - 444 Heinrich Oberreuter
- Kompetenz- und Reputationsprobleme Kein Zugriff Seiten 444 - 448 Heinrich Oberreuter
- „Ours is not a presidential system“ Kein Zugriff Seiten 448 - 451 Heinrich Oberreuter
- Balance und Blockade Kein Zugriff Seiten 451 - 453 Heinrich Oberreuter
- „Seperated institutions sharing powers“ Kein Zugriff Seiten 453 - 457 Heinrich Oberreuter
- Machtverschiebung Kein Zugriff Seiten 457 - 462 Heinrich Oberreuter
- Modelle der Machtverteilung Kein Zugriff Seiten 462 - 464 Heinrich Oberreuter
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 465 - 466 Heinrich Oberreuter
- Nachweise Kein Zugriff Seiten 467 - 470 Heinrich Oberreuter
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 471 - 516 Heinrich Oberreuter





