Wie Destruktivität die Geschichte lenkt
Psychopathologien und Auswege- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Diskurse der Psychologie
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren begannen unsere Ahnen, Landwirtschaft zu betreiben und sesshaft zu werden. Im Zuge dessen entstand im Kampf um Besitztum und Macht ein Menschentypus, der bereit war, nicht nur Tiere, sondern auch andere Menschen zu töten. Das aggressive Verhalten wurde nach und nach immer vielfältiger und grausamer, gipfelte schließlich in der Erschaffung moderner Waffen. Die Autorinnen und Autoren betrachten die Entwicklung der menschlichen Destruktivität aus unterschiedlichen Blickwinkeln und stellen dabei die Frage, inwieweit psychopathologisch anmutende Phänomene unter bestimmten Umständen auch eine konstruktive Entwicklung auslösen und so positiv bewertet werden können. Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Johannes Dillinger, Mark Galliker, Andreas Herberg-Rothe, Gerd Jüttemann, Hartmut Kiehling, Kai Krüger, Adelheid Kühne, Eva Lacour, Burkhard Liebsch, Christoph Marx, Roland Mayrhofer, Karl Heinz Metz, Hans-Peter Michels, Siegfried Preiser, Gert Sommer und Hannes Stubbe
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3256-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6114-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Diskurse der Psychologie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 223
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Zur Einführung. Der lange Weg zu einem dauerhaften Frieden Kein Zugriff Seiten 7 - 22 Gerd Jüttemann
- Kann man die Vergangenheit reparieren? Kein Zugriff Seiten 23 - 34 Aleida Assmann
- Töten im Krieg Kein Zugriff Seiten 35 - 46 Andreas Herberg-Rothe
- Feinde und Kriege Kein Zugriff Seiten 47 - 60 Gert Sommer
- Zur Psychopathologie der Kriegswaffenerfinder Kein Zugriff Seiten 61 - 82 Hannes Stubbe
- Terrorismus Kein Zugriff Seiten 83 - 92 Johannes Dillinger
- Psychologische Aspekte der Hexenverfolgung Kein Zugriff Seiten 93 - 100 Johannes Dillinger
- Anmerkungen zur Psychologie des Absolutismus Kein Zugriff Seiten 101 - 108 Johannes Dillinger
- Koloniale Herrschaft und psychische Selbstbefreiung Kein Zugriff Seiten 109 - 116 Christoph Marx
- Religiöser Nationalismus und Destruktivität Kein Zugriff Seiten 117 - 128 Eva Lacour
- Trauer zwischen Resignation und Aufbegehren Kein Zugriff Seiten 129 - 138 Burkhard Liebsch
- Die Schatten Kains Kein Zugriff Seiten 139 - 144 Karl Heinz Metz
- Mächtige Psychopathen Kein Zugriff Seiten 145 - 156 Hartmut Kiehling
- Die transatlantische Sklaverei Kein Zugriff Seiten 157 - 170 Hans-Peter Michels
- Massaker Kein Zugriff Seiten 171 - 180 Roland Mayrhofer
- Von der Familie lernen? Kein Zugriff Seiten 181 - 188 Siegfried Preiser
- Korruption im Wandel der Zeiten Kein Zugriff Seiten 189 - 200 Adelheid Kühne
- Austausch und Destruktion Kein Zugriff Seiten 201 - 212 Mark Galliker
- Über die Unzulänglichkeit ökonomischer Theorien zur Erklärung nationaler Wiederaufbauprozesse nach zerstörerischen Kriegen Kein Zugriff Seiten 213 - 223 Kai Krüger





