
Erwachsenenschutz im Gesellschaftsrecht
Spannungsfelder zwischen Entscheidungsfreiheit und Entscheidungseffizienz- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Das Erwachsenenschutzrecht betrifft Volljährige, die ihre Angelegenheiten wegen einer psychischen Erkrankung nicht ohne Gefahr eines Nachteils besorgen können. Im Kontext des Gesellschaftsrechts kann es dadurch zu erheblichen Belastungen des Rechtsverkehrs kommen. Zwischen dem Ziel der Wahrung menschlicher Entscheidungsfreiheit und der Maxime der Steigerung der Entscheidungseffizienz entstehen Spannungslagen, zu denen die Lähmung von Entscheidungsfindungsprozessen, Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen und Fällung unternehmerischer Fehlentscheidungen zählen. Das vorliegende Werk untersucht ua folgende Bereiche: Ausschluss schutzberechtigter Erwachsener aus Gesellschaften Eigenverwaltung von Gesellschaftsanteilen im Spiegel der Neuregulierung der Handlungsfähigkeit durch das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz Fremdverwaltung von Gesellschaftsanteilen durch Vorsorgebevollmächtigte sowie gewählte, gesetzliche und gerichtliche Erwachsenenvertreter Haftung erwachsenenschutzrechtlicher Vertreter für unternehmerische Fehlentscheidungen Streitvermeidung und Rechtsberatung
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-214-25807-8
- ISBN-Online
- 978-3-214-26009-5
- Verlag
- MANZ, Wien
- Reihe
- ogfv Österreichische Gesellschaft für Familien- und Vermögensrecht
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 450
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XL
- I. Wissenschaftliche und praktische Relevanz des Untersuchungsgegenstands Kein Zugriff
- II. Bisheriger Stand der Forschung und Ziel der Untersuchung Kein Zugriff
- III. Gang, Methoden und Begrenzung der Untersuchung Kein Zugriff
- I. Vorbemerkungen zur historischen Perspektive Kein Zugriff
- A. Römisches Recht Kein Zugriff
- B. Vor- und frühmittelalterliches deutsches Recht Kein Zugriff
- C. Hoch- und spätmittelalterliche Ansätze eines Paradigmenwechsels Kein Zugriff
- A. Nachwirkungen antiker und mittelalterlicher Errungenschaften Kein Zugriff
- B. Stammfassung des ABGB (1811) Kein Zugriff
- C. Kaiserliche Entmündigungsordnung (1916) Kein Zugriff
- D. Systematische Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung im NS-Unrechtsstaat (1938–1945) Kein Zugriff
- E. Übergang zum Sachwalterrecht (1984) Kein Zugriff
- F. Novellierung des Sachwalterrechts durch das SWRÄG 2006 Kein Zugriff
- G. Umsetzung der UN-BRK durch das 2. ErwSchG (2018) Kein Zugriff
- I. Vorbemerkung zum rechtspolitischen Stellenwert der juristischen Zuerkennung menschlicher Handlungsautonomie im Rechtsverkehr Kein Zugriff
- 1. Normative Grundlagen und Systematik Kein Zugriff
- 2. Berücksichtigung der Faktizität und Volatilität des Geisteszustandes eines Menschen Kein Zugriff
- 3. Abgrenzung des Unvermögens zur Willensbildung von der fehlerhaften Willensbildung durch medizinisch-psychologische Maßstäbe Kein Zugriff
- 4. Entkoppelung der Entscheidungsfähigkeit vom Lebensalter eines Menschen Kein Zugriff
- 5. Äußerungsfähigkeit statt Entscheidungsfähigkeit Kein Zugriff
- 6. Dichotomie der Beurteilung der Entscheidungs(un)fähigkeit Kein Zugriff
- 1. Kognitive Komponente Kein Zugriff
- 2. Voluntative Komponente Kein Zugriff
- 3. Verhaltenssteuerungskomponente Kein Zugriff
- 1. Diskussion um den sachlichen Anwendungsbereich der gesetzlichen Vermutungsregel Kein Zugriff
- 2. Meinungsstand Kein Zugriff
- a) Größenschluss zur Konventionskonformität des Genehmigungsvorbehalts Kein Zugriff
- b) Keine Beeinträchtigung der Handlungsautonomie Erwachsener aufgrund allgemeiner Unanwendbarkeit der Vermutungsregel in vielen Lebensbereichen Kein Zugriff
- c) Mögliche Vorteilhaftigkeit der Nichtvermutung der Entscheidungsfähigkeit im streitigen Zivilprozess Kein Zugriff
- A. Handlungsfähigkeit als Überbegriff für Geschäfts- und Deliktsfähigkeit Kein Zugriff
- 1. Voraussetzungen für das Vorliegen der Geschäftsfähigkeit Kein Zugriff
- aa) Nichtigkeit bei Fehlen eines erwachsenenschutzrechtlichen Vertreters Kein Zugriff
- (1) Condictio indebiti (§ 1431 ABGB) Kein Zugriff
- (2) Geschäftsunfähigenschutz durch Kondiktionssperre (§ 1437 Satz 2 ABGB) Kein Zugriff
- (3) Geschäftsunfähigenschutz durch Sperre der Schuldtilgung (§ 1424 Satz 2 ABGB) Kein Zugriff
- (4) Abgrenzung von § 1437 Satz 2 ABGB und § 1424 Satz 2 ABGB Kein Zugriff
- aa) Vorliegen von Geschäftsfähigkeit ohne Entscheidungsfähigkeit Kein Zugriff
- (1) Bloße Vorteilhaftigkeit eines Versprechens Kein Zugriff
- (2) Analoge Anwendung auf bloß vorteilhafte Anbotstellungen Kein Zugriff
- (1) Durchbrechung des Entscheidungsfähigkeitserfordernisses Kein Zugriff
- (2) Objektives Tatbestandselement der Alltäglichkeit des Rechtsgeschäfts Kein Zugriff
- (3) Subjektives Tatbestandselement der Vereinbarkeit des objektiv alltäglichen Rechtsgeschäfts mit den Lebensverhältnissen des situativ Entscheidungsunfähigen Kein Zugriff
- (4) Unanwendbarkeit auf den Erwerb von Gesellschaftsbeteiligungen Kein Zugriff
- 1. Voraussetzungen für das Vorliegen der Deliktsfähigkeit Kein Zugriff
- a) Zurechnung rechtswidrigen und schuldhaften Verhaltens des Vertreters Kein Zugriff
- b) Haftung des Deliktsunfähigen nach Billigkeitsgesichtspunkten Kein Zugriff
- c) Haftung des Deliktsunfähigen wegen selbstverschuldeter Sinnesverwirrung Kein Zugriff
- a) Grundsatz der Beachtlichkeit des materiellen Rechts Kein Zugriff
- aa) Voraussetzungen und Rechtsfolgen Kein Zugriff
- bb) Vereinbarkeit mit den Vorgaben der UN-BRK? Kein Zugriff
- a) Handlungspflichten des angerufenen Gerichts Kein Zugriff
- b) Nichtigkeit des Verfahrens bei Missachtung der Prozessunfähigkeit Kein Zugriff
- c) Umgang mit dem Eintritt der Prozessunfähigkeit während laufender Verfahren Kein Zugriff
- 3. Exkurs: Zeugnisfähigkeit Erwachsener Kein Zugriff
- I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- A. Normative Grundlagen und Systematik Kein Zugriff
- B. Pflicht zur Unterstützung der Selbstständigkeit des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- 1. Einflussmöglichkeiten des Vertretenen im Allgemeinen Kein Zugriff
- a) Bedeutung für die gesetzliche und gerichtliche Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- b) Materielle Wirksamkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
- c) Formelle Wirksamkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
- d) Widerruf Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkung Kein Zugriff
- a) Schutzberechtigung des Vertreters (§ 243 Abs 1 Z 1 ABGB) Kein Zugriff
- aa) Gravität der Einschränkung der Privatautonomie Volljähriger Kein Zugriff
- (1) Erfordernis einer teleologischen Reduktion der Norm Kein Zugriff
- (2) Grobprüfung der objektiven Unbedenklichkeit Kein Zugriff
- (3) Feinprüfung der objektiven Unbedenklichkeit Kein Zugriff
- c) Zugehörigkeit zu einer Betreuungseinrichtung (§ 243 Abs 1 Z 3 ABGB) Kein Zugriff
- 3. Quantitative Ausschlusstatbestände (Überlastung nach § 243 Abs 2 ABGB) Kein Zugriff
- 4. Funktionale Ausschlusstatbestände (Wirkungsbereichüberlappung nach § 243 Abs 3 ABGB) Kein Zugriff
- a) Fehlen eines expliziten Ausschlusstatbestands Kein Zugriff
- b) Fachlich ungeeignete Vorsorgebevollmächtigte Kein Zugriff
- c) Fachlich ungeeignete gewählte Erwachsenenvertreter Kein Zugriff
- d) Fachlich ungeeignete gesetzliche Erwachsenenvertreter Kein Zugriff
- e) Fachlich ungeeignete gerichtliche Erwachsenenvertreter Kein Zugriff
- A. Beginn und Fortbestand der Vertretung Kein Zugriff
- 1. Beendigung durch Tod des Vertreters oder des Vertretenen Kein Zugriff
- 2. Beendigung durch gerichtliche Entscheidung Kein Zugriff
- 3. Beendigung durch Widerruf oder Widerspruch Kein Zugriff
- 4. Beendigung durch Zeitablauf oder Bedingungseintritt Kein Zugriff
- 5. Beendigung durch Insolvenz des Vertreters oder des Vertretenen Kein Zugriff
- A. Einbettung und Abgrenzung der Untersuchung Kein Zugriff
- 1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
- a) Unterstützungspflicht zur Willensäußerung (§ 241 Abs 1 ABGB) Kein Zugriff
- aa) Teleologische Reduktion des § 241 Abs 2 Satz 1 ABGB für Alltagsangelegenheiten Kein Zugriff
- bb) Ausmaß des Pflichtenprogramms im gesellschaftsrechtlichen Kontext Kein Zugriff
- cc) Irrelevanz des Gesundheitszustandes des Vertretenen für das Pflichtenprogramm Kein Zugriff
- aa) Bindung des Vertreters im Innenverhältnis zum Vertretenen Kein Zugriff
- bb) Ausmaß des Pflichtenprogramms im gesellschaftsrechtlichen Kontext Kein Zugriff
- cc) Entfall der Bindungswirkung bei Gefährdung des Wohls des Vertretenen Kein Zugriff
- a) Keine Rechtswirkungen gegenüber Dritten Kein Zugriff
- aa) Ungewollte Vermögensumschichtung als ersatzfähiger Schadensposten Kein Zugriff
- (1) Austauschbarkeit des veräußerten Gesellschaftsanteils Kein Zugriff
- (2) Einzigartigkeit des veräußerten Gesellschaftsanteils Kein Zugriff
- cc) Haftungsbefreiung bei mündelgeldschützendem Anlageformwechsel Kein Zugriff
- 1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
- 2. Pflichtenprogramm im Einzelnen Kein Zugriff
- 1. Anwendungsbereich Kein Zugriff
- a) Grundsätze der Verschwiegenheit Kein Zugriff
- b) Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht in höchstpersönlichen Angelegenheiten Kein Zugriff
- c) Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht zur Wohlförderung Kein Zugriff
- d) Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht durch Ermächtigung Kein Zugriff
- e) Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht zur Erfüllung von Informationspflichten Kein Zugriff
- 1. Anwendbarkeit der Vertragshaftungsgrundsätze Kein Zugriff
- 2. Rechtsfolgen der Anwendbarkeit der Vertragshaftungsprinzipien Kein Zugriff
- 3. Richterliches Mäßigungsrecht Kein Zugriff
- 1. Grundsätzliches zur Verwaltung des Vermögens erwachsenenschutzrechtlich Vertretener Kein Zugriff
- a) Ermittlung der relevanten Bestimmungen Kein Zugriff
- b) Anwendungsbereich und allgemeine Veranlagungsprinzipien Kein Zugriff
- c) Gesellschaftsbeteiligungen in Form mündelsicherer Wertpapiere (Aktien) Kein Zugriff
- d) De- und Reinvestition von in Gesellschaftsanteilen bestehendem Vermögen Kein Zugriff
- e) Veräußerung von Gesellschaftsanteilen Kein Zugriff
- f) Entgegennahme von Gewinnausschüttungen aus der Gesellschaftsbeteiligung Kein Zugriff
- a) Rückblick auf die Vorschriften über die Mündelgeldveranlagung Kein Zugriff
- aa) Schwebende Unwirksamkeit bis zur Rechtskraft der Genehmigungsentscheidung Kein Zugriff
- bb) Unterscheidung zwischen ordentlichem und außerordentlichem Wirtschaftsbetrieb Kein Zugriff
- c) Genehmigung gesellschaftsrechtlicher Vorgänge (Gründung, Eintritt, Umwandlung) Kein Zugriff
- d) Genehmigung einer gesellschaftsrechtlichen Klage Kein Zugriff
- 1. Schutzzwecke und Regelungsintensitäten Kein Zugriff
- 2. Berichtspflichten von Erwachsenenvertretern Kein Zugriff
- 3. Aufbewahrungspflichten erwachsenenschutzrechtlicher Vertreter Kein Zugriff
- I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- A. Grundlagen Kein Zugriff
- a) Anforderungen an den Vorsorgevollmachtgeber Kein Zugriff
- b) Anforderungen an den Vorsorgebevollmächtigten Kein Zugriff
- a) Grundlagen Kein Zugriff
- bb) Rechtsfolgen eines Ablehnungspflichtenverstoßes Kein Zugriff
- c) Belehrungspflichten der Urkundsperson Kein Zugriff
- 3. Umwandlung einer schlichten Vollmacht in eine Vorsorgevollmacht Kein Zugriff
- 1. Hinreichende Präzisierung durch Gattungsvollmachten Kein Zugriff
- 2. Auslangen einer Gattungsvollmacht in den Angelegenheiten des § 1008 ABGB Kein Zugriff
- D. Registrierung der rechtserheblichen Umstände im ÖZVV Kein Zugriff
- E. Eignung für die Verwaltung von Gesellschaftsanteile Kein Zugriff
- 1. Persönliche Voraussetzungen der Beteiligten Kein Zugriff
- 2. Vereinbarung der gewählten Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- a) Grundlagen Kein Zugriff
- b) Mitwirkung des Mitarbeiters eines Erwachsenenschutzvereins Kein Zugriff
- B. Wirkungsbereich der gewählten Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- C. Registrierung der rechtserheblichen Umstände im ÖZVV Kein Zugriff
- D. Eignung für die Verwaltung von Gesellschaftsanteilen Kein Zugriff
- A. Begründung und Form der gesetzlichen Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- B. Wirkungsbereich der gesetzlichen Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- C. Registrierung der rechtserheblichen Umstände im ÖZVV Kein Zugriff
- D. Eignung zur Verwaltung von Gesellschaftsanteilen Kein Zugriff
- A. Begründung und Form der gerichtlichen Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- B. Wirkungsbereich der gerichtlichen Erwachsenenvertretung Kein Zugriff
- C. Registrierung der rechtserheblichen Umstände im ÖZVV Kein Zugriff
- a) Überblick Kein Zugriff
- b) Leitlinien der Auswahl Kein Zugriff
- c) Ungeeignetheitsmitteilungspflicht der in Aussicht genommenen Person Kein Zugriff
- aa) Bestellungsvorrang der vom schutzberechtigten Erwachsenen bezeichneten Personen Kein Zugriff
- bb) Subsidiäre Bestellung einer dem schutzberechtigten Erwachsenen nahestehenden Person Kein Zugriff
- cc) Subsidiäre Bestellung eines Erwachsenenschutzvereins Kein Zugriff
- dd) Subsidiäre Bestellung eines Rechtsfreunds Kein Zugriff
- a) Überblick Kein Zugriff
- b) Entschädigungsanspruch des gerichtlichen Erwachsenenvertreters Kein Zugriff
- c) Entgeltanspruch des gerichtlichen Erwachsenenvertreters Kein Zugriff
- d) Aufwandersatzanspruch des gerichtlichen Erwachsenenvertreters Kein Zugriff
- E. Eignung zur Verwaltung von Gesellschaftsanteilen Kein Zugriff
- I. Gang der personengesellschaftsrechtlichen Analyse Kein Zugriff
- a) Prototyp der Personengesellschaften Kein Zugriff
- b) Phänotypie der personalistischen Grundkonzeption der OG Kein Zugriff
- a) Kollision unterschiedlicher Interessenlagen Kein Zugriff
- aa) Befürwortung der Implementierung gesellschaftsvertraglicher Abwehrstrategien Kein Zugriff
- bb) Unbeachtlichkeit allfälliger Diskriminierungsbedenken Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- aa) Autonome Mitwirkung an der Gründung durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Gründung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- aa) Anwendung der Lehre von der fehlerhaften Gesellschaft? Kein Zugriff
- bb) Verpflichtung des schutzberechtigten Erwachsenen qua Anscheinsvollmacht? Kein Zugriff
- aa) Autonomer Beteiligungserwerb durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Eintritt durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen des fehlerhaften Eintritts in eine bestehende OG Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- a) Meinungsstand vor dem 2. ErwSchG Kein Zugriff
- aa) Kein Ausschluss des schutzberechtigten Erwachsenen von der autonomen Wahrnehmung seiner Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnisse Kein Zugriff
- bb) Handlungsoptionen der Mitgesellschafter des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- a) Überblick über den Meinungsstand zu gesetzlichen Vertretungsformen Kein Zugriff
- aa) Kern des Abspaltungsverbots Kein Zugriff
- bb) Zweck des Abspaltungsverbots Kein Zugriff
- cc) Stellungnahme zur Reichweite des Abspaltungsverbots im Erwachsenenschutzrecht Kein Zugriff
- aa) Meinungsstand zum Erfordernis pflegschaftsgerichtlicher Genehmigungen Kein Zugriff
- bb) Gebot der Verschiedenbehandlung von Minderjährigen und Erwachsenen Kein Zugriff
- cc) Automatische Genehmigungsfreiheit bei der gerichtlichen Erwachsenenvertretung? Kein Zugriff
- dd) Genehmigungsfreiheit wegen der Vertretung der Personengesellschaft? Kein Zugriff
- aa) Problemstellungen der gesetzlichen Ausgangslage Kein Zugriff
- bb) Erwachsenenschutzrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- cc) Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- a) Überblick über die Verlusttatbestände Kein Zugriff
- aa) Allgemeine Entziehungsvoraussetzungen Kein Zugriff
- bb) Zulässigkeit präventiver Entziehung? Kein Zugriff
- cc) Konflikte im erwachsenenschutzrechtlichen Vertretungsverhältnis als Entziehungsgrund? Kein Zugriff
- dd) Ruhendstellung der Befugnisse statt Entziehung als gelinderes Mittel Kein Zugriff
- aa) Allgemeine Kündigungsvoraussetzungen Kein Zugriff
- bb) Autonome Kündigung durch den schutzberechtigten Gesellschafter Kein Zugriff
- cc) Schadenersatzpflichten des schutzberechtigten Gesellschafters? Kein Zugriff
- dd) Kündigung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter des schutzberechtigten Gesellschafter Kein Zugriff
- ee) Kautelarjuristische Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- aa) Wirksamkeitsvoraussetzungen der autonomen Stimmrechtsausübung Kein Zugriff
- bb) Vorgangsweise bei der Stimmenauszählung in Zweifelsfällen Kein Zugriff
- aa) Passivität des schutzberechtigten Gesellschafters Kein Zugriff
- bb) Passivität des erwachsenenschutzrechtlichen Vertreters Kein Zugriff
- aa) Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigung Kein Zugriff
- bb) Erwachsenenschutzrechtliche Vertretung Kein Zugriff
- aa) Voraussetzungen Kein Zugriff
- bb) Rechtsfolgen Kein Zugriff
- a) Vorbemerkung Kein Zugriff
- aa) Doppelzuständigkeit für die Vornahme derselben Rechtshandlung Kein Zugriff
- bb) Keine Lösungsmöglichkeit durch die Vermutungsregeln Kein Zugriff
- cc) Abgrenzung der Problemstellung von unproblematischen Konstellationen Kein Zugriff
- c) Meinungsstand Kein Zugriff
- aa) Geeignetheit der Zugangstheorie der Rechtsgeschäftslehre zur Problemlösung Kein Zugriff
- bb) Prioritätsprinzip als Paradigma der Zugangstheorie der Rechtsgeschäftslehre Kein Zugriff
- aa) Widerruf der Stimmabgabe Kein Zugriff
- bb) Gleichzeitige Stimmabgabe Kein Zugriff
- a) Differenzierung zwischen formellen und materiellen Beschlussmängeln Kein Zugriff
- b) Mitwirkung eines situativ entscheidungs- und geschäftsunfähigen Gesellschafters Kein Zugriff
- a) Problemstellung Kein Zugriff
- aa) Stimmrechtsausschluss Kein Zugriff
- bb) Pflicht zur einvernehmlichen Stimmrechtsausübung Kein Zugriff
- 3. Wahrnehmung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter des schutzberechtigten Gesellschafters Kein Zugriff
- a) Verlust durch Ausschluss Kein Zugriff
- b) Verlust durch Zeitablauf oder Bedingungseintritt Kein Zugriff
- 2. Rechtsfolgen des Verlusts der Mitgliedschaft Kein Zugriff
- 1. Beendigung durch Kündigung Kein Zugriff
- 2. Beendigung durch gerichtliche Auflösung Kein Zugriff
- A. Grundlagen der nachfolgenden Untersuchung Kein Zugriff
- aa) Autonome Mitwirkung an der Gründung durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Gründung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen von Gründungsmängeln Kein Zugriff
- aa) Autonomer Beteiligungserwerb durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Eintritt durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen des fehlerhaften Eintritts in eine bestehende KG Kein Zugriff
- C. Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis Kein Zugriff
- D. Teilnahme an der gesellschaftsinternen Willensbildung (Stimmrechtsausübung) Kein Zugriff
- E. Ausübung von Informations- und Kontrollrechten Kein Zugriff
- F. Verlust der Mitgliedschaft Kein Zugriff
- G. Beendigung der Gesellschaft Kein Zugriff
- A. Grundlagen der nachfolgenden Untersuchung Kein Zugriff
- aa) Autonome Mitwirkung an der Gründung der GesbR durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Gründung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen von Gründungsmängeln Kein Zugriff
- aa) Autonomer Beteiligungserwerb durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Eintritt durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen des fehlerhaften Eintritts in eine bestehende GesbR Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- 2. Autonome Ausübung durch den schutzberechtigten Erwachsenen1 Kein Zugriff
- 3. Wahrnehmung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter Kein Zugriff
- 4. Verlust der Geschäftsführungs- und Vertretungsbefugnis Kein Zugriff
- D. Teilnahme an der gesellschaftsinternen Willensbildung (Stimmrechtsausübung) Kein Zugriff
- E. Ausübung von Informations- und Kontrollrechten Kein Zugriff
- F. Verlust der Mitgliedschaft Kein Zugriff
- G. Beendigung der Gesellschaft Kein Zugriff
- A. Grundlagen der nachfolgenden Untersuchung Kein Zugriff
- aa) Autonome Mitwirkung an der Gründung durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Gründung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen von Gründungsmängeln Kein Zugriff
- aa) Autonomer Beteiligungserwerb durch den schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- bb) Eintritt durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter im Namen des schutzberechtigten Erwachsenen Kein Zugriff
- b) Rechtsfolgen des fehlerhaften Eintritts in eine bestehende stille Gesellschaft Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- 2. Autonome Ausübung durch den schutzberechtigten Erwachsenen2 Kein Zugriff
- 3. Wahrnehmung durch den erwachsenenschutzrechtlichen Vertreter Kein Zugriff
- D. Ausübung von Informations- und Kontrollrechten Kein Zugriff
- E. Verlust der Mitgliedschaft Kein Zugriff
- 1. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- a) Überblick über die Kündigungsmodalitäten Kein Zugriff
- b) Ordentliche Kündigung Kein Zugriff
- c) Außerordentliche Kündigung Kein Zugriff
- 3. Rechtsfolgen der Beendigung Kein Zugriff
- I. Vorbemerkungen Kein Zugriff
- A. Zivilrechtliche Grundlagen autonomen Handelns Kein Zugriff
- B. Allgemeiner Teil des Erwachsenenschutzrechts Kein Zugriff
- C. Besonderer Teil des Erwachsenenschutzrechts Kein Zugriff
- D. Erwachsenenschutz in Personengesellschaften Kein Zugriff
- Unionseuropäische Judikatur Kein Zugriff
- Höchstgerichtliche Rechtssätze und Judikatur Kein Zugriff
- Unterinstanzliche Judikatur Kein Zugriff
- Höchstgerichtliche Judikatur Kein Zugriff
- Unterinstanzliche Judikatur Kein Zugriff
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 439 - 450




