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Kritik des Transhumanismus
Über eine Ideologie der Optimierungsgesellschaft- Autor:innen:
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- Reihe:
- Kulturen der Gesellschaft, Band 32
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Der Transhumanismus ist eine Sozialtheorie, die die moralische Pflicht zur Überschreitung der Grenzen des Menschen formuliert. Im Kontext des Wandels hin zu einer Optimierungs- und Upgradekultur sowie der umfassenden Digitalisierung kommt einer solchen Sozialtheorie besondere Bedeutung zu. Aber kann man aus den gesellschaftlichen Veränderungen, die Leben und Körper, Kommunikation und Arbeit sowie Selbst- und Weltverhältnisse in der Tat zutiefst betreffen, wirklich die Anzeichen einer innerweltlichen transhumanen Erlösung herauslesen? Die Autoren des Bandes zeigen Perspektiven auf, die diese gesellschaftlichen Wandlungsprozesse ernst nehmen, aber zu ihrer humanen Gestaltung aufrufen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2018
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4287-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4287-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kulturen der Gesellschaft
- Band
- 32
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 178
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Warum eine Kritik des Transhumanismus? Kein Zugriff Seiten 7 - 14Autor:innen: |
- Politische Ökonomie nach dem Menschen Kein Zugriff Seiten 15 - 62Autor:innen:
- Die Rückkehr der Magier Kein Zugriff Seiten 63 - 106Autor:innen:
- Stelarcs Ver- und Entkörperung Kein Zugriff Seiten 107 - 142Autor:innen:
- Ist das Körper oder kann das weg? Kein Zugriff Seiten 143 - 174Autor:innen:
- Zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 175 - 178Autor:innen: | | |





