Antoine Louis Claude Destutt de Tracy: Grundzüge einer Ideenlehre / Band I: Ideenlehre im eigentlichen Sinne
- Autor:innen:
- Reihe:
- Grundzüge einer Ideenlehre
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Der erste Band der ›Grundzüge einer Ideenlehre‹ enthält Destutt de Tracys naturalisierte »Wissenschaft der Ideen«. Seine Ausgangsfrage lautet: Was ist Denken? Beantwortet wird sie mit einer systematischen Theorie des Empfindungsvermögens, des Gedächtnisses, des Urteils, des Willens, der Zeit und der menschlichen Existenz. Seine Positionen erarbeitet Destutt de Tracy in Auseinandersetzung mit dem Sensualismus Condillacs und in Kritik an Kant. Die intellektuellen Fähigkeiten, deren Grundlage die Sinnesempfindungen sind, und ihre Vervollkommnung werden aus den Eigenschaften der Körper und der Bewegungen sowie aus der Wirkung häufiger Wiederholung derselben Handlungen im Kontext von Sprache und Zeichen abgeleitet. Dies führte zum Konflikt mit den kirchlichen und staatlichen Autoritäten; nach 1803 begann Napoleon, die als ›Ideologen‹ denunzierten Vertreter der Ideenlehre zu bekämpfen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2731-0
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3101-0
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Grundzüge einer Ideenlehre
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 318
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXXII
- Vorrede zur Ausgabe von 1804 Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorwort zur Ausgabe von 1801 Kein Zugriff Seiten 5 - 18
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 31
- Kapitel I Was ist Denken? Kein Zugriff Seiten 32 - 36
- Kapitel II Vom Empfindungsvermögen und von den Empfindungen Kein Zugriff Seiten 37 - 42
- Kapitel III Vom Gedächtnis und von den Erinnerungen Kein Zugriff Seiten 43 - 49
- Kapitel IV Vom Urteil und von den Beziehungsempfindungen Kein Zugriff Seiten 50 - 62
- Kapitel V Vom Willen und von den Wunschempfindungen Kein Zugriff Seiten 63 - 67
- Kapitel VI Von der Bildung unserer zusammengesetzten Ideen Kein Zugriff Seiten 68 - 88
- Kapitel VII Von der Existenz Kein Zugriff Seiten 89 - 112
- Kapitel VIII Wie beginnen unsere intellektuellen Fähigkeiten zu wirken? Kein Zugriff Seiten 113 - 121
- Kapitel IX Von den Eigenschaften der Körper und von deren Beziehungen Kein Zugriff Seiten 122 - 133
- Kapitel X Fortsetzung des Vorangegangenen. Vom Messen der Eigenschaften der Körper Kein Zugriff Seiten 134 - 156
- Kapitel XI Reflexionen vom Vorherigen und zur Art und Weise, wie Condillac das Denken analysiert hat Kein Zugriff Seiten 157 - 169
- Kapitel XII Von der Fähigkeit, uns zu bewegen, und ihren Beziehungenzur Fähigkeit zu empfinden Kein Zugriff Seiten 170 - 176
- Kapitel XIII Vom Einfluss unserer Fähigkeit zu wollen auf die, uns zu bewegen, und auf alle, die zusammen die Fähigkeitzu denken bilden Kein Zugriff Seiten 177 - 185
- Kapitel XIV Von den Wirkungen, die die häufige Wiederholung derselben Handlungen in uns hervorruft Kein Zugriff Seiten 186 - 205
- Kapitel XV Von der fortschreitenden Vervollkommnung unserer intellektuellen Fähigkeiten Kein Zugriff Seiten 206 - 216
- Kapitel XVI Von den Zeichen unserer Ideen und ihrer wichtigsten Wirkung Kein Zugriff Seiten 217 - 252
- Kapitel XVII Fortsetzung des Bisherigen. Von anderen Wirkungen der Zeichen Kein Zugriff Seiten 253 - 273
- Überblick über die Ideenlehre, der als analytisches Inhaltsverzeichnis dient Kein Zugriff Seiten 274 - 308
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 309 - 310
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 311 - 318





