Weihnachtsfilme lesen II
Von Krisengeschichten und Wunschszenarien- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Film
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Weihnachtsfilme lesen lohnt sich! Im zweiten Band der Genreanalyse geht es um Krisengeschichten. Entgegen dem Klischee, dass Weihnachtsfilme von einer heilen Welt erzählen, zeigen sich häufig Verwerfungen in Familie und Liebesbeziehungen sowie verunsicherte Genderrollen und ökonomische Probleme. Die weihnachtliche Harmonievorstellung bildet lediglich den Hintergrund, vor dem sich private wie soziale Krisen abzeichnen. Sind Krisen also sogar genrekonstitutiv? Die Beiträger*innen diskutieren Deregulierung und Verunsicherung als ästhetische Phänomene des Weihnachtsfilms. Dazu nehmen sie diskursive Verhandlungsprozesse der (De-)Stabilisierung sowie genrespezifische Mechanismen der Krisendarstellung in den Blick und zeigen: Weihnachten und Krisen gehören zusammen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6917-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6917-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Film
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 256
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Weihnachten als Krise? Kein Zugriff Seiten 7 - 22 Andrea Geier, Irina Gradinari, Irmtraud Hnilica
- Der Weihnachtsmann des Volkes Kein Zugriff Seiten 25 - 52 Johannes Pause
- Engel (in) der Krise Kein Zugriff Seiten 53 - 70 Nils Jablonski
- Mars macht mobil Kein Zugriff Seiten 71 - 86 Nikolas Immer
- Tanzend von der Krise ins Glück Kein Zugriff Seiten 89 - 108 Andrea Geier
- Weihnachten im amerikanischen Fernsehen Kein Zugriff Seiten 109 - 128 Lena Koseck
- Weihnachten in Gefahr Kein Zugriff Seiten 129 - 154 Daniela Schulz
- Weihnachten im Weißen Haus Kein Zugriff Seiten 155 - 180 Dana Steglich
- Weihnachten im Slapstick Kein Zugriff Seiten 183 - 200 Michael Niehaus
- »Wir können nicht anders« Kein Zugriff Seiten 201 - 226 Peter Scheinpflug
- Über die Krise als transmediales Genrenarrativ Kein Zugriff Seiten 227 - 248 Irina Gradinari
- Autor:innen Kein Zugriff Seiten 251 - 256 Andrea Geier, Irina Gradinari, Irmtraud Hnilica





