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Urgeschichte der Moderne
Zur Theorie der Geschichte der Architektur- Autor:innen:
- Reihe:
- ArchitekturDenken, Band 4
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Die Moderne ist keineswegs geschichtslos. Wie Jörg Gleiter zeigt, gilt das besonders für die Architektur. Nach dem Bruch der Moderne mit dem Veralteten und unmittelbar Vergangenen – dem 19. Jahrhundert – dient die Rekonzeptualisierung der Architektur nichts Geringerem als der Suche nach dem Ältesten und Vorvergangenen, nach der Urgeschichte, an die anzuknüpfen ihr nur im offenen Erwartungshorizont ihrer innovativen Gegenwartspraxis gelingen kann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1534-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1534-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- ArchitekturDenken
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 163
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1 Strukturales Denken in der ArchitekturSeiten 7 - 23 Download Kapitel (PDF)
- 2 Gelebter Raum der ErinnerungSeiten 25 - 40 Download Kapitel (PDF)
- 3 Architekturtheorie: Denkmal einer KriseSeiten 41 - 54 Download Kapitel (PDF)
- 4 Steinsäule und StahlträgerSeiten 55 - 86 Download Kapitel (PDF)
- 5 Ästhetik am NullpunktSeiten 87 - 104 Download Kapitel (PDF)
- 6 Vorwärts zur TraditionSeiten 105 - 120 Download Kapitel (PDF)
- 7 Urgeschichte der Moderne: JapanSeiten 121 - 140 Download Kapitel (PDF)
- NachwortSeiten 141 - 145 Download Kapitel (PDF)
- AnmerkungenSeiten 146 - 157 Download Kapitel (PDF)
- InhaltsübersichtSeiten 158 - 162 Download Kapitel (PDF)





