
Erasmus unterwegs
Ausgewählte Briefe übersetzt und erläutert von Tobias Roth- Autor:innen/Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Erasmus von Rotterdam ist auch für seine Weltgewandtheit berühmt. Erasmus unterwegs vermittelt erstmals das Bild eines Erasmus auf Reisen, wie er es selbst gezeichnet hat.
Erasmus’ Briefe sind eine unschätzbare Quelle für die Lebensrealität der frühen Neuzeit. Die Auswahl dieses Bands zeigt ihn auf seinen zahllosen Reisen, rastlos zwischen Oxford und Rom, als mittelloser Student und als alternder Superstar der humanistischen Bewegung. Da Erasmus ein gesprächiger Briefeschreiber war, öffnet sich so der Blick auf die Alltäglichkeiten des Lebens und der Mobilität im 16. Jahrhundert: widrige Witterung, drohendes Räuberunwesen, anmaßende Zollbeamte, verschwundenes Gepäck, Lebensmittelvergiftungen, zudringliche Bewunderer, rastloses Fernweh. Und immer wieder die überwältigende Wiedersehensfreude im Kreis der Freunde. Die mal längeren, mal kürzeren Briefe beleuchten das gesamteuropäische Netzwerk des Erasmus. Sie zeigen aber auch, wie er sich reisend in diesem Netzwerk bewegt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7965-5418-6
- ISBN-Online
- 978-3-7965-5419-3
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Aufgeschobene Abreise. An Jacob Batt, Paris, den 29. November 1498 (Brief Nr. 80) Kein Zugriff Seiten 35 - 41
- Der Ritt durch und über das Eis. An William Blount, Lord Mountjoy, Tournehem, den 4. Februar 1499 (Brief Nr. 88) Kein Zugriff Seiten 42 - 45
- Erste Erlebnisse in England. An Fausto Andrelini, England, im Sommer 1499 (Brief Nr. 103) Kein Zugriff Seiten 46 - 47
- Genuss und Kraft der Rede. An Johannes Sixtinus, Oxford, im November 1499 (Brief Nr. 116) Kein Zugriff Seiten 48 - 53
- Zöllner und Räuber. An Jacob Batt, Paris, im Februar/Juli 1500 (Brief Nr. 119) Kein Zugriff Seiten 54 - 65
- Zwischenhalt in Paris. An Thomas Linacre, Paris, circa 12. Juni 1506 (Brief Nr. 194) Kein Zugriff Seiten 66 - 68
- Unruhe in Italien. An Servatius Rogerus, Bologna, den 16. November 1506 (Brief Nr. 203) Kein Zugriff Seiten 69 - 70
- Auf Verlegersuche. An Aldo Manuzio, Bologna, den 28. Oktober 1507 (Brief Nr. 207) Kein Zugriff Seiten 71 - 76
- Geldsorgen und Regen. An John Colet, Cambridge, den 24. August 1511 (Brief Nr. 225) Kein Zugriff Seiten 77 - 78
- Aufbruch aus England Richtung Basel. An Pieter Gillis u. Andrea Ammonio, London u. Hammes Castle, Anfang Juli 1514 (Briefe Nr. 294 u. 295) Kein Zugriff Seiten 79 - 81
- Nichts wie weg. An Andreas van Borssele, Lüttich, im August 1514 (Brief Nr. 299) Kein Zugriff Seiten 82 - 82
- Unfall bei Gent, Ankunft in Basel. An William Blount, Lord Mountjoy, Basel, den 30. August 1514 (Brief Nr. 301) Kein Zugriff Seiten 83 - 86
- Schreiben in einer Zwangspause. An Beatus Rhenanus, Saint-Omer, den 13. April 1515 (Brief Nr. 327) Kein Zugriff Seiten 87 - 90
- Reise nach England, verschwundenes Gepäck. An Pieter Gillis, London, den 7. Mai 1515 (Brief Nr. 332) Kein Zugriff Seiten 91 - 94
- Schwimmen statt Reiten. An Thomas Wolsey, Basel, den 30. August 1515 (Brief Nr. 348) Kein Zugriff Seiten 95 - 96
- Kurz vor Aufbruch. An Willibald Pirckheimer u. Bonifacius Amerbach, Basel, den 12. Mai 1516 (Briefe Nr. 407 u. 408) Kein Zugriff Seiten 97 - 100
- Auf der Durchreise. An Thomas Morus, Brüssel, circa 3. Juni 1516 (Brief Nr. 412) Kein Zugriff Seiten 101 - 104
- Lob eines Pferdes. An Christopher Urswick, Saint-Omer, den 5. Juni 1516 (Brief Nr. 416) Kein Zugriff Seiten 105 - 106
- Ein Pferd gegen ein Buch. An u. von Andrea Ammonio, London u. Rochester, Mitte August 1516 (Briefe Nr. 451, 452, 453 u. 455) Kein Zugriff Seiten 107 - 112
- Zwischen Brüssel und Antwerpen. An Pieter Gillis, Brüssel, den 6. Oktober 1516 u. den 20. Januar 1517 (Briefe Nr. 476 u. 516) Kein Zugriff Seiten 113 - 117
- Fernweh und Reiseempfehlungen. An Bruno Amerbach, Löwen, den 24. August 1517 (Brief Nr. 632) Kein Zugriff Seiten 118 - 119
- Zu kalt. An Antonius Clava, Löwen, den 21. November 1517 (Brief Nr. 719) Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Reisekasse, Reisealter. An einen englischen Prälaten, Löwen, den 5. März 1518 (Brief Nr. 781) Kein Zugriff Seiten 123 - 126
- Nicht in Frankfurt. An Johannes Oekolampad, Löwen, den 13. März 1518 (Brief Nr. 797) Kein Zugriff Seiten 127 - 129
- Apologie des Ortswechsels. An Marcus Laurinus, Löwen, den 5. April 1518 (Brief Nr. 809) Kein Zugriff Seiten 130 - 137
- Von Basel nach Löwen. An Beatus Rhenanus. Löwen, im Oktober 1518 (Brief Nr. 867) Kein Zugriff Seiten 138 - 152
- Sommerfrische in Anderlecht. An Conrad Goclenius, Brügge, den 12. August 1521 (Brief Nr. 1223) Kein Zugriff Seiten 153 - 155
- Von Löwen nach Basel. An Pierre Barbier, Basel, circa 14. Juli 1522 (Brief Nr. 1302) Kein Zugriff Seiten 156 - 163
- Nur bis Konstanz. An Konrad Heresbach, Basel, den 18. Oktober 1522 (Brief Nr. 1316) Kein Zugriff Seiten 164 - 167
- Unsicherheiten des Briefverkehrs. An Maximilianus Transsilvanus, Basel, den 24. Februar 1525 (Brief Nr. 1553) Kein Zugriff Seiten 168 - 172
- Buchgeschäfte und Blockaden. An Jacopo Sadoleto, Basel, den 2. Juli 1525 (Brief Nr. 1586) Kein Zugriff Seiten 173 - 175
- Ausflug nach Besançon. An Noël Béda, Basel, im September 1525 (Brief Nr. 1610) Kein Zugriff Seiten 176 - 183
- Verbindungen nach Venedig. An Giovanni Battista Egnazio, Basel, den 6. Mai 1526 (Brief Nr. 1707) Kein Zugriff Seiten 184 - 186
- Blitzschlag, Pulverexplosion und anderes Getöse. An Nicolas Wary, Basel, den 26. September 1526 (Brief Nr. 1756) Kein Zugriff Seiten 187 - 192
- Humanistenfürsten unter sich. An Pietro Bembo, Basel, den 22. Februar 1529 (Brief Nr. 2106) Kein Zugriff Seiten 193 - 196
- Bildersturm und Auszug aus Basel. An Willibald Pirckheimer, Freiburg, den 9. Mai 1529 (Brief Nr. 2158) Kein Zugriff Seiten 197 - 202
- Auflösung und Neubezug des Hauses. An Nicolaus Episcopius, Freiburg, den 7. August 1529 (Brief Nr. 2202) Kein Zugriff Seiten 203 - 206
- Ratloses Fernweh. An Anton Fugger, Freiburg, den 24. Juni 1530 (Brief Nr. 2330) Kein Zugriff Seiten 207 - 209
- Freiburger Dreck. An Gaspar Schets, Freiburg, den 23. Januar 1534 (Brief Nr. 2897) Kein Zugriff Seiten 210 - 212
- Rückzug und Ende. An u. von Bonifacius Amerbach u. Conrad Goclenius, Basel, Anfang September 1535 (Briefe Nr. 3050, 3051 u. 3052) Kein Zugriff Seiten 213 - 220
- Quellen der Übersetzung Kein Zugriff
- Etwas weiterführende Literatur Kein Zugriff





