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Recht für soziale Berufe 2023/24

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Für Angehörige sozialer Berufe (z.B. Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik, Pflege) ist das Recht ein unverzichtbares Handwerkszeug. In diesem Sammelband befassen sich renommierte Autor:innen mit aktuellen Themen aus Kinder- und Jugendhilfe, Familienrecht, Wohnungsnotfallhilfe, dem Jugendstrafrecht, Mediation, Biographiearbeit und vielem mehr. Dabei gehen sie auf aktuelle Themen ein, zu denen der Flüchtlingsstatus von Kriegsdienstverweigerer und Deserteuren ebenso zählt wie Eltern-Kind-Entfremdung und Housing First. Querschnittsthemen sind das Arbeits- und Dienstrecht, der Umgang mit Extremismus, das (Sozial-)Planungsrecht sowie Forschung und Lehre. Mit Beiträgen vonPeter von Auer | Jörg Bossenmayer | Matthias Fahrner | Rudi Friedrich | Jorge Guerra González | Elisabeth Hartmeyer | Jakob Harich | Uwe Jopt | Regina Liebe-Tumbrink | Peter Neumann | Arne Pautsch | Annette Rabe | Falk Roscher | Ralf Rose | Alexander Schmid | Christopher Schmidt | Clarita Schwengers | Hildegund Sünderhauf

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7560-1178-0
ISBN-Online
978-3-7489-1770-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Esslinger Schriften für Gesellschaft, Recht und Soziales
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
400
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
    1. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Änderungen durch das KJSG
          1. 1. Ausgestaltung als individueller Rechtsanspruch
          2. 2. Gefährdungseinschätzung
          3. 3. Coming-back-Option
          4. 4. Verbindlichkeit der Übergangsplanung
        2. III. Anspruch auf Nachbetreuung (§ 41a SGB VIII)
        3. IV. Neuregelung der Kostenbeteiligung
          1. 1. Beratung gem. § 10a SGB VIII
          2. 2. Ombudsstellen (§ 9a SGB VIII)
          3. 3. Ausblick: Verfahrenslotse (§ 10b SGB VIII)
        4. VI. Fazit
          1. 1. Umgangsvereitelungen in Deutschland
          2. 2. Eltern-Kind-Entfremdung und Kindeswohl
          1. 1. Rechtsprechung des EGMR
            1. a) Rechtsgrundlage des staatlichen Wächteramts in § 1666 BGB
            2. b) Anwendung
          1. 1. Ergebnisse
          2. 2. Schlussfolgerungen
            1. a) Bedingungen
            2. b) Motivationslagen
            3. c) Methoden der Entfremdung
            1. a) Konsensuale Modelle
            2. b) Mediation
            3. c) Etablierung des Wechselmodells
            4. d) Abschaffung des Alles-oder-nichts-Prinzips im Unterhaltsrecht
            5. e) Schutz von Kindeswille und Kindeswohl vor Instrumentalisierung
            6. f) Umgang mit Konflikten vorwegnehmen
            7. g) Förderung von Forschung und Berücksichtigung der Forschungsergebnisse
            8. h) Fortbildung von Fachkräften
            1. a) Sorgerechtseingriffe und Umgangsbeschränkungen
            2. b) Umgangspflegschaften
            3. c) Best practices im Kontext gerichtlicher Verfahren
            1. a) Sanktionen
            2. b) Schadenbeseitigung: Therapien
          1. 1. Entstehung, Entwicklung und Folgen der Eltern-Kind-Entfremdung
          2. 2. Intergenerationaler Effekt
          3. 3. Rolle des Familienhelfersystems
          4. 4. Elternkonflikt
        1. VI. Fazit
        1. I. Einleitung
          1. 1. Monografie
          2. 2. Praxisratgeber
          1. 1. Arbeitskreis 7
          2. 2. Reaktion des Vorstands
          1. 1. Vereinszweck
          2. 2. Konferenzen des ICSP
          1. 1. Vereinszweck
          2. 2. Erfahrungen
          1. 1. Shared Parenting als gesetzliches Leitbild
          2. 2. Mediation stärken
        2. VII. Verfassungsbeschwerden (2015)
        3. VIII. Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (2017)
          1. 1. Inhalte
          2. 2. Bedeutung
          1. 1. Intention der Studie
          2. 2. Wissenschaftlicher Beirat
          3. 3. Nichtabnahme der Ergebnisse und alternative Veröffentlichung
          4. 4. Klage auf Herausgabe der Studienergebnisse
          1. 1. Intention der Studie
          2. 2. Ergebnisse der Studie
          1. 1. Ankündigungen
          2. 2. Realität
          1. 1. Problemstellung
          2. 2. Lösung
        4. XIV. Fazit
    2. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Einleitung
        2. II. Bedeutung der Reform für die Studiengänge der Sozialen Arbeit und Pflegewissenschaft
          1. 1. Ehegattenvertretungsrecht
          2. 2. Regelungen mit gesundheitsrechtlichen Fragestellungen in §§ 1814 ff. BGB
          1. 1. Projektidee und Studium Generale
            1. a) Theoretische Vorbereitung
            2. b) Praxisphase
        3. V. Rück- und Ausblick
        1. I. Problemaufriss
          1. 1. Erstellung und Ablage einer Kopie des handschriftlichen Testamentes an einem anderen Ort
          2. 2. Erstellung mehrerer gleichlautender handschriftlicher Originaltestamente
          1. 1. Gesetzliche Regelung
            1. a) OLG München: zweites Original oder Abschrift?
            2. b) OLG Köln: Aufhebungswille bei vergessenem Testament
            3. c) Eigene Stellungnahme
        2. IV. Fazit
    3. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Aktuelle Situation
        2. II. Bisherige Reformen
        3. III. Konzepte einer Kindergrundsicherung
          1. 1. Bürokratieabbau durch Leistungsbündelung
          2. 2. Verbesserte Inanspruchnahme
          3. 3. Armutsbekämpfung
          4. 4. Umfassender Leistungsausgleich
          5. 5. Personenkreis
          6. 6. Rechtsstellung des Kindes
          7. 7. Verhältnis zu anderen Sozialleistungen
        4. V. Ergebnis
        1. I. Einleitung
          1. 1. Voraussetzungen
          2. 2. Verfassungsrechtlicher Bezug im Unterschied zu HF
          3. 3. Bearbeitung von Hintergrundproblemen statt Konstruktion von „Multiproblemfällen“
          4. 4. Zusammenfassung zu „Philosophie und Werten“
          1. 1. Eingeschränkter emanzipatorischer Ansatz
          2. 2. Fehlender Rechtsanspruch auf Hilfe
          3. 3. Kein rationales und generalisiertes Verfahren der Auswahl der „schweren“ Fälle
          4. 4. Verbindung von Wohnangeboten mit „treatment“ und Einschränkung von Freiheit
          5. 5. Housing First-Projekte verschärfen die Problematik
        2. IV. Housing First und die Rückkehr der Gespenster der Vergangenheit
        3. V. Emanzipatorische Wohnungsnotfallhilfe statt Housing First für „Multiptoblemfälle“
        4. VI. Konsequenzen der unterschiedlichen Philosophien
    4. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Rechtsgrundlagen
          1. 1. Unterschiede: Desertion, Militärdienstentziehung und Kriegsdienstverweigerung
          2. 2. Rechtliche Bedingungen von Kriegsdienstverweigerung und Desertion in Russland, Belarus und der Ukraine
          3. 3. Hunderttausende fliehen auf allen Seiten
          4. 4. Asyl: Nur wenige Türen öffnen sich
          5. 5. Zur Praxis des BAMF
          6. 6. Faktenlage widerspricht BAMF
          7. 7. „Beachtliche Wahrscheinlichkeit“ wird entscheidend
        2. III. Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung – Situative Verweigerung
          1. 1. Kriegsdienstverweigerung und Desertion als Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe werten
          2. 2. Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland, Belarus und Ukraine
    5. Download Kapitel (PDF)
          1. 1. Grundlagen der Strafbarkeit
          2. 2. Erziehungsmaßregeln und Strafe
          3. 3. Strafaussetzung und Vollzug
            1. a) Aufbau und Zuständigkeit
            2. b) Nichtöffentlichkeit
          4. 5. Jugendstaatsanwälte
          5. 6. Jugendgerichtshilfe
          1. 1. Verordnungen zwischen 1939 und 1942
          2. 2. Neufassung des JGG 1943
        1. III. Entwicklungen in DDR und Bundesrepublik
        2. IV. Jugendgerichtsbarkeit heute und Fazit
        1. I. Die Rechtslage bis ins Jahr 2017
            1. a) Das Erlangte
            2. b) Absehen von der Einziehung
            1. a) Unverhältnismäßigkeit der Vollstreckung
            2. b) Nicht erfolgversprechende Vollstreckung
            3. c) Fazit
          1. 1. Beispielsfall
          2. 2. Noch im Vermögen des Täters vorhandene Taterträge
            1. a) Die Vorlagefrage
              1. aa) Die alte Rechtslage
              2. bb) Die Neuregelung
              3. cc) Kein Widerspruch zum Erziehungsgedanken
              4. dd) Mehrere Rechtsfolgen gemäß § 8 JGG
              5. ee) Fazit
          1. 1. Allgemeine Kritik
          2. 2. Resozialisierungsfonds
          3. 3. Überlegungen de lege ferenda
    6. Download Kapitel (PDF)
            1. a) Rechtliche Offenheit
            2. b) Methodische Offenheit der Mediation für Biografiearbeit
            1. a) Traditionslinien der Biografiearbeit
            2. b) Definition des Begriffs Biografiearbeit
            3. c) Setting der Biografiearbeit im Rahmen der Mediation
            1. a) Eigenverantwortung/Selbstverantwortung der Parteien
            2. b) Freiwilligkeit
            3. c) Informiertheit
            4. d) Vertraulichkeit / Verschwiegenheitspflicht
            5. e) Neutralität / Allparteilichkeit des Mediators
            6. f) Getrennte Gespräche (Caucus)
            1. a) Selbstbestimmung / Autonomie
            2. b) Freiwilligkeit
            3. c) Informiertheit / Ressourcenorientierung
            4. d) Vertraulichkeit / Verschwiegenheit
            5. e) Haltung
            6. f) Einzelarbeit
            1. a) Gemeinsame Prinzipien
            2. b) Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
            3. c) Verbindungsformen
            1. a) Trennung und Scheidung
            2. b) Interkulturelle Konflikte
            3. c) Konflikte am Arbeitsplatz
            4. d) Beeinträchtigungen und Einschränkungen
            5. e) Elder Mediation
          1. 5. Weitere Einsatzfelder außerhalb des Kontextes der Sozialen Arbeit
          1. 1. Mediation bleibt an der Oberfläche des Geschehens
          2. 2. Biografiearbeit eröffnet innere Handlungsräume
          3. 3. Brückenfunktion
        1. IV. Abschließende Thesen
        1. I. Vom Ende der Moral im Scheidungsrecht
        2. II. Kriterium Kindeswohl
        3. III. Zwei Konzepte familienpsychologischer Begutachtung
        4. IV. Umgang mit elterlichem Einvernehmen
          1. 1. Exploration
          2. 2. Testverfahren
          3. 3. Interaktionsbeobachtung
        5. VI. Gutachterempfehlungen an das Gericht
        6. VII. Kindeswohlgefährdung
        7. VIII. Umgang mit dem Danach bei Fremdplatzierung
        8. IX. Missbrauchsverdacht und Kindeswille
        9. X. Lösungsorientierte Arbeit mit der Trennungsfamilie
        10. XI. Perspektiven systemisch-lösungsorientierter Arbeit
        11. XII. Fachliche Voraussetzungen systemisch-lösungsorientierter Begutachtung
    1. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Rechtsgrundlage
          1. 1. Diametral unterschiedliche Ansichten bezüglich der Rechtmäßigkeit der Impfpflicht
            1. a) Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Eilverfahren
            2. b) Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in der Hauptsache
        2. III. Das „Aus“ der Regelung
        3. IV. Zusammenfassung
        1. I. Einleitung
        2. II. Extremismus-Begriff
            1. a) Nicht besonders qualifizierte Arbeitsverhältnisse
            2. b) Beamtinnen und Beamte
            3. c) Angestellte im öffentlichen Dienst
            4. d) Tendenzunternehmen
          1. 2. Schädigung des Arbeitgebers durch extremistisches Verhalten
          2. 3. Extremistische Vorbiografie
            1. a) Voraussetzung der Verschwiegenheitspflicht allgemein
              1. aa) Fortbestehende Zeugenpflicht
              2. bb) Gegenausnahme: Sozialgeheimnis
              3. cc) Anzeigepflicht für bevorstehende Schwerststraftaten gem. § 138 StGB
              4. dd) Allgemeine Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe
            2. c) Besonderheiten in der Situation von Amtsvertrauensträgern gem. § 203 Abs. 2 StGB
              1. aa) Vorliegen von Sozialdaten
              2. bb) Vorrangige Mitteilungspflichten
              1. aa) Justizvollzug
              2. bb) Führungsaufsicht und Bewährungshilfe
            1. a) Extremistisches Verhalten als unmittelbare Gefährdungsgrundlage
            2. b) Extremistisches Umfeld als Gefährdungsgrundlage
            3. c) Verhindern eigenständiger pluralistisch-integrativer Entwicklung als unmittelbare Gefährdungsgrundlage
            1. a) Reaktionen durch die Sorgeberechtigten
            2. b) Öffentliche Leistungs- und Beratungsangebote
            3. c) Maßnahmen des Familiengerichts
              1. aa) Aufgaben und Pflichten des Jugendamts
              2. bb) Anrufung durch Privatpersonen
                1. (1) Träger von Einrichtungen und Diensten
                2. (2) Hinweise aus Strafverfahren
                3. (3) Geheimnisträger i.S.v. § 203 Abs. 1 StGB
        3. VI. Fazit und Ausblick
        1. I. Einführung
        2. II. Normsetzungskompetenz in einer Kommune
        3. III. Begriff „Kommunale Integrierte Sozialplanung“
          1. 1. Stufe des Planungskreislaufs: Definition des Planungsziels
          2. 2. Stufe: Räumliche Analyse und Planung
          3. 3. Stufe: Programme/Produkte, Prozesse
          4. 4. Stufe: Evaluation und Bewertung
        4. V. Rahmenbedingungen
          1. 1. Kreis Pinneberg
          2. 2. Landkreis Esslingen
          3. 3. Stadt Leipzig
          4. 4. Auswertung der Beispiele
        5. VII. Resümee
    2. Download Kapitel (PDF)
        1. I. Tarifliche Regelungen für Angehörige Sozialer Berufe im öffentlichen Dienst
        2. II. Bindungswirkung von Tarifverträgen
        3. III. Der Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD) VKA
          1. 1. Eingruppierung
          2. 2. Stufenzuordnung
          3. 3. Betrieblicher Gesundheitsschutz/Betriebliche Gesundheitsförderung
          4. 4. Verwendung eines Teils der Arbeitszeit für Vorbereitung und Qualifizierung
          1. 1. Regenerationstage
          2. 2. Vorbereitungs- und Qualifizierungszeiten für Beschäftigte im Erziehungsdienst
          3. 3. Modifikation der Entgeltordnung
          4. 4. Stufenzuordnunng
          5. 5. SuE-Zulage und Umwandlungstage
          6. 6. Entgeltwerte der Entgeltgruppe S 9
          7. 7. Weitere Inhalte der Tarifeinigung
          1. 1. Lineare Erhöhung des Entgelts
          2. 2. Entgeltanpassungen für Auszubildende, Praktikantinnen, Praktikanten sowie Studierende
          3. 3. Inflationsausgleich
          4. 4. Übernahme von Auszubildenden
          5. 5. Finanzielle Verbesserungen für Beschäftigte in kommunalen Krankenhäusern sowie kommunalen Pflege- und Betreuungseinrichtungen
        4. VII. Ausblick
    1. Prof. Dr. Arne Pautsch Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Verfassungsrechtliche Vorgaben
        2. 2. Die Entscheidung des BVerfG vom 13. April 2010 als Wendepunkt
        3. 3. Schlussfolgerung: HAW-Promotionsrecht ist verfassungsrechtlich zulässig
      2. III. Der Rechtsstand zum HAW-Promotionsrecht in den Bundesländern
          1. a) Rechtsstellung
          2. b) Organisationsstruktur
        1. 2. Rechtliche Bewertung
      3. V. Fazit
    2. Prof. Dr. Christopher Schmidt Download Kapitel (PDF)
      1. I. Interview
      2. II. Lehreinheit
      3. III. Fazit
    1. Jugendhilfe und Mutter-Kind-Einrichtungen im Justizvollzug: Eine Fallstudie anhand des Falles „Memek“ (David Wanner) Download Kapitel (PDF)
  2. Kurzvorstellung der Autorinnen und AutorenSeiten 397 - 400 Download Kapitel (PDF)

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