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Cover des Buchs: Ethikberatung im Gesundheitswesen

Ethikberatung im Gesundheitswesen

Erfolgversprechende Einflüsse
Monographie Kein Zugriff
Cover des Buchs: Ethikberatung im Gesundheitswesen

Ethikberatung im Gesundheitswesen

Reihe:
Ethik – Pflege – Politik , 7
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2024
Autor:innen:
Graßme

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8 Treffer gefunden


Empirischer Teil5 Kein Zugriff
  • ... sind. Jene Orientierungsmuster bei Menschen sind es, die ein intuitives und zwischenmenschliches Verstehen erst ermöglichen. Das intuitive Verstehen drückt sich darin aus, dass sich Menschen untereinander verstehen ...
  • ... menz, eine Sensibilität für Themen der Sterbebegleitung, der Professionsethik und der Sterbekultur. Die Erfahrung der Achtsamkeit wird als ein Defizit von einer Person hervorgehoben.“ (vgl. Anhang ...
  • ... , wie eine Qualität von Ethikarbeit erreicht werden kann, weshalb mehrere Unterkategorien die verschiedenen Facetten abstrahieren. Qualität von Ethikarbeit wird hingegen weniger als ein messbares ...
  • ... des Gesundheitswesens. In: Ethik in der Medizin 33 (2), S. 153–158. Conradi, Elisabeth (2001): Take care. Grundlagen einer Ethik der Achtsamkeit. Frankfurt/Main: Campus Verlag. Conradi, Elisabeth; Vosman ...
  • ... , Frans (Hg.) (2016): Praxis der Achtsamkeit. Schlüsselbegriffe der Care-Ethik. Campus Verlag. Frankfurt am Main, New York, NY: Campus Verlag. Coors, Michael (Hg.) (2015): Ethikberatung in Pflege ...
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Theoretischer Teil3 Kein Zugriff
  • ... sind verschiedene Haltungen von Menschen wichtige Voraussetzungen: „Caring about“ meint die Achtsamkeit für Bedürfnislagen. „Taking care of“ bezieht sich auf die Übernahme von Verantwortungen ...
  • ... . Als weiteres zentrales Erfolgsthema ist die multidisziplinäre Besetzung („Committee Membership“) relevant. Mitglieder eines Ethikkomitees benötigen sowohl persönliche als auch zwischenmenschliche ...
  • ... beeinflussen. Kausale Wirkungszusammenhänge von Ethikberatungen scheinen in diesem Kontext nur schwer messbar, da vielfältige Einflussfaktoren angenommen werden können (vgl. Kapitel 2). Deshalb ...
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