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Cover of book: Brief-CBT zur Suizidprävention

Brief-CBT zur Suizidprävention

Monograph No access
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Brief-CBT zur Suizidprävention

Publisher
Psychiatrie Verlag, Köln 2025
Authors:
Bryan , Rudd

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Teil 3: Die erste Therapiephase – Emotionsregulation und Krisenbewältigung5 No access
  • ... die Ziele zum Beispiel »reduzierte Depression« oder »mehr Stunden Schlaf pro Nacht« lauten. Ziele sollten immer spezifisch und messbar sein, sodass sie 11 Therapieplan und Behandlungsvereinbarung 173 ...
  • ... wie »niedrigere Werte auf einer Checkliste für depressive Symptomatik erreichen« spezifisch und gut messbar. Im nächsten Abschnitt sollten die gewählten Interventionen und Strategien, mit denen die Ziele ...
  • ... zu artikulieren, kann dieser Schritt als Training zwischenmenschlicher Kommunikationsfähigkeiten verstanden werden. Zudem können negative Beziehungsmuster, die zur emotionalen Notlage der Patient*innen ...
  • ... zur Zwerchfellatmung oder PMR eingesetzt werden. Im Gegensatz zum Entspannungstraining, das auf autonomes, körperliches Arousal abzielt, ist Achtsamkeit eine Methode, mit der Patient*innen lernen, 14 ...
  • ... sich also in maladaptiven Kognitionsund Verhaltensmustern und sind nicht in der Lage, ihre Aufmerksamkeit auf Erfahrungen zu lenken, die diese Muster durchbrechen könnten. Achtsamkeit ist weder Ablenkung ...
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Teil 4: Die zweite Therapiephase – Suizidale Kognitionsmuster durchbrechen5 No access
  • ... . immer, nie) vermeiden. 19 Verhaltensaktivierung und Bewältigungskarten Suizidgefährdete Personen erleben oft mehr negative als schöne Ereignisse, insbesondere was zwischenmenschliche Beziehungen ...
  • ... . dysfunktionalen Annahme unterstützt. Eine weitere Bewältigungskarte könnte hingegen daran erinnern, eine bestimmte Copingstrategie (z. B. Entspannung oder Achtsamkeit) in einer bestimmten Situation (z. B ...
  • ... und andere Utensilien gekauft werden. Als ersten Schritt könnten Therapeut*innen und Patient*innen daher eine Einkaufsliste erstellen. Schlussendlich ist es wichtig, darauf zu achten, dass Pläne spezifisch, messbar ...
  • ... . »Mehr Sport machen« ist in diesem Sinne kein guter Plan, da er weder spezifisch (Was heißt »Sport machen«?) noch messbar ist (Ist ein Spaziergang von einer Minute schon »mehr Sport ...
  • ... haben. Auch wenn der Plan spezifisch und messbar ist, handelt es sich nicht um einen realistischen ersten Schritt. Therapeut*innen und Patient*innen werden deshalb die Rahmenbedingungen des Plans genau besprechen ...
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