Nabelschnur der Seele
Psychoanalytisch orientierte Förderung der vorgeburtlichen Bindung zwischen Mutter und Baby- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Frühe Beziehungsbeeinträchtigungen können lebenslange Folgen nach sich ziehen; das gilt auch für die vorgeburtliche Beziehung zwischen Mutter und Kind. Die von György Hidas und Jenő Raffai entwickelte Methode der Mutter-Kind-Bindungsanalyse macht es möglich, im geschützten Raum die Verbindung zwischen der Mutter und dem sich in ihr entwickelnden Kind herzustellen und zu intensivieren.
Nach einer abwechslungsreichen und allgemeinverständlichen Erläuterung der Bindungsanalyse verdeutlichen die von Judit Vollner zusammengetragenen Erlebnisberichte ihre Funktionsweise auf fesselnde und authentische Art und Weise. Fachleute der Prä- und Perinatalen Psychologie lernen so eine neue Therapiemethode kennen und werdende Eltern erfahren, wie der Aufbau einer vorgeburtlichen Beziehung mit ihrem Baby gelingt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3093-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7804-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 249
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Einführung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Pränatales Verhalten Kein Zugriff
- Willentlich hervorgerufenes Bewegungsverhalten Kein Zugriff
- Reaktives Verhalten Kein Zugriff
- Interaktiv-soziales Bewegungsverhalten Kein Zugriff
- Frühgeborenen-Forschung Kein Zugriff
- Lern- und Erinnerungsvermögen Kein Zugriff
- Hörverhalten Kein Zugriff
- Die Musikalität des Säuglings Kein Zugriff
- Einige Worte über das Wiegenlied Kein Zugriff
- Die Bedeutung von Emotionen und Musik Kein Zugriff
- Ultraschalluntersuchung von fetalem Leben Kein Zugriff Seiten 39 - 48
- Die Wirkung von Stress- und Angstzuständen der Mutter auf den Fetus und das Kind Kein Zugriff Seiten 49 - 54
- Spätfolgen unerwünschter Schwangerschaften Kein Zugriff Seiten 55 - 66
- Die Seele des Fetus im Spiegel der Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 67 - 76
- Annäherung an das Unbewusste Kein Zugriff Seiten 77 - 90
- Die Mutter-Kind-Bindungsanalyse als Methode Kein Zugriff Seiten 91 - 116
- Csilla Cseri: »Ihrem Blick war anzusehen, dass sie endlich wissen wollte, was sie auf der Welt erwartet« Kein Zugriff
- Györgyi Szanto: »Ich habe das Gefühl, dass dieses Kind schon immer da war und wir uns kennen« Kein Zugriff
- Andrea Fejervari: »Man lernt auch sich selbst besser kennen« Kein Zugriff
- Judit Gombocz: »Als würde ich ihn mit meinem Dritten Ohr hören, ihn mit meiner Seele, und mit meinem Herzen spüren« Kein Zugriff
- Monika Szoboszlai: »Ich will den Schleier des Seins lüften« Kein Zugriff
- Judit Pasztor: »Sobald sein Köpfchen da war, öffnete er sofort seine Augen und schaute neugierig umher« Kein Zugriff
- Angelika Seres: »… und dann befand ich mich in einem riesigen Raum – und dort erschien das Baby« Kein Zugriff
- Myrtill Varnai: »Er war wirklich empört – Ich bin doch kein Mädchen!!!« Kein Zugriff
- Kinga Aradi: »So wählte Zita ihren Namen selbst« Kein Zugriff
- Katalin Forro: »Ich hatte das Gefühl, dass sie hört und versteht, was ich ihr sage, und dass es tatsächlich bei ihr ankommt« Kein Zugriff
- Adrienn Fenyvesi: »Das Gefühl des ›Einsseins‹ war in mir sehr stark« Kein Zugriff
- Enikö Pianovszky: »Nachdem wir Kontakt hatten aufnehmen können, ist sie in meinem Bäuchlein vor Freude gehüpft« Kein Zugriff
- Csilla Pethe-Toth: »Als hätten wir beide unseren Körper verlassen« Kein Zugriff
- Klara Lipcsei: »… ich war drinnen, sehr tief drinnen, und draußen flossen meine Tränen« Kein Zugriff
- Zsofi Müller: »Das Fliegen hat ein Ziel, aber wir wissen nicht, welches« Kein Zugriff
- Entwicklung von positiven Gefühlen in Mutter und Vater Kein Zugriff Seiten 241 - 241
- Schaffen einer positiven äußeren Umgebung Kein Zugriff Seiten 242 - 243
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 244 - 249
