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Philosophie der Tierforschung

Band 1: Methoden und Programme
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die Tierphilosophie ist eines der lebendigsten Felder der Gegenwartsphilosophie. Im Mittelpunkt stehen bislang die Frage nach dem Geist der Tiere, das Problem des Tier-Mensch-Unterschiedes und die Themenfelder der Tierethik. Die auf drei Bände angelegte 'Philosophie der Tierforschung' wirft einen neuen Blick auf dieses Gebiet und ergänzt es durch eine stärkere Berücksichtigung des gesamten Kontextes der naturwissenschaftlichen Tierforschung, inklusive der philosophischen Hintergrundannahmen, der Forschungsverfahren und -orte (Labor/Feld), der Handlungslogiken, Denkstile und Sprachspiele der Forscherkollektive sowie der jeweils ausgewählten Modellorganismen.

Der erste Band stellt unter dem Titel 'Methoden und Programme' Geschichte und Systematik der biologischen Tierforschung, insbesondere der Verhaltensforschung, in den Mittelpunkt. Die beiden folgenden Bände wenden sich der biowissenschaftlichen Tierforschung hinsichtlich ihrer sozialen und ethischen Konsequenzen sowie bezüglich ausgewählter aktueller Forschungsfragen zu.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-495-48741-9
ISBN-Online
978-3-495-81131-3
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
374
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Einleitung: Philosophie der Tierforschung. Die methodologische Signatur von Forschungsprogrammen Kein Zugriff Seiten 9 - 20
    Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. 1. Der Context of Discovery von Darwins Theorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Theoriewerkstatt – Tiere und Menschen in Darwins frühen Notizbüchern Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Darwins Abstammungstheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Darwins Wissenschaftstheorie und Forschungsmethode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 5.1. Die Abstammung des Menschen von anderen Tieren und sein moralischer Sinn Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 5.2 Der Ausdruck der Gefühle beim Menschen und bei Tieren Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. 6. Konsequenzen für Vergleichende Tierpsychologie, Verhaltensforschung und Tierethik Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. 1. Fabres Wissenschaft als ‚Forschungsprogramm‘ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Vom Freiland zum Labor und zurück: Fabres Insektenlabor als ‚Laboratop‘ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. „Theorien waren nie mein Fall“: Beobachtung, Experiment und Darwinismus-Kritik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. „Das Vorauswissen, das nichts von sich weiß“: Fabres Insekten als Instinktwesen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. „Der magische Mantel der Sprache“: Vom wissenschaftlichen Protokoll zum poetischen Text Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Die romantische Metaphysik im Herzen von Fabres positivistischer Methodologie und die Wirkung auf die Lebensphilosophie Bergsons Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 1. Morgan’s Canon und seine Auslegungen – eine charakteristische Auswahl Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. a) Hypothesis of Scientific Monism Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. b) Doubly Inductive Process Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. 3. Morgan’s Canon und seine Relevanz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 4. Die ‚FairlyVariante‘ des Canon Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. 1. Jacques Loebs Forschung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Loeb und seine Labororganismen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Von der Beobachtung zur Manipulation und teilnehmenden Kontrolle Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Die Gestaltung des Labortiers Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Mechanismus und tierische Akteure Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. 1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 2.1 Der theoretische Rahmen: eine planmäßige Umwelttheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2.2 Uexkülls neovitalistische Handlungstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 2.3.1 Die Reflexhandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.3.2 Die Formhandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3.3 Die Instinkthandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.3.4 Die plastische Handlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 2.3.5 Die Erfahrungshandlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 2.3.6 Die kontrollierte Handlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 2.4 Schlussbemerkungen zu Uexkülls erster Handlungstheorie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. 3. Von der Physiologie zum beobachtbaren Verhalten der höheren Tiere Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Schlussbetrachtungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. 1. Die Anfänge der Gestalttheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Die Gestalttheorie, insbesondere die Positionen Wertheimers und Köhlers Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Köhlers Studien zur Tierpsychologie im Horizont der Gestalttheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Gestalttheorie als Theorie der Gesamtwirklichkeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Zu tatsächlichen und möglichen Wegen der Rezeption von Köhlers Arbeiten zur Verhaltensforschung und Gestalttheorie Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. 1. Zur methodologischen Signatur von Lorenz’ Forschungsansatz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Das New Yorker Department of Animal Behavior und Lehrmans „Critique of Konrad Lorenz’s Theory of Instinctive Behavior“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Erstes Zusammentreffen von Lorenz und Lehrman: Antwort auf Kritik, Aufklärung von Missverständnissen und eine mögliche Einigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Tinbergens versuchter Brückenschlag beim zweiten Zusammentreffen und Lorenz’ Ausweitung der Kampfzone Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Lehrmans Schritt auf die Metaebene der Debatte Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Vermittlungen und Fortsetzungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. 1. Das experimentelle Paradigma Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. 2. Was soll erklärt werden? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. 3. Die elementaren Erklärungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. 4. Die kognitive Erklärung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. 5. Einwände gegen die kognitive Erklärung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. 6. Der Weg ins Gehirn Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. 7. Das ParsimonieArgument Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. 8. Intentionalität Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. 9. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 371 - 374

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