Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei. Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind. Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1616-8836
ISSN-Online
2699-156X
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
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Seite 5 - 8
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Seite 9 - 26
Wie der Anthropologe Michael Tomasello in seinen experimentellen Vergleichsstudien zwischen Menschenkindern und Affenkindern gezeigt hat, kommt der Zeigegeste eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zu. Diese...
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Seite 27 - 50
Beim Erben laden Menschen Schuld auf sich. Familien zerbrechen, Firmen scheitern. Wenn heute mehr Frauen zu Betriebserbinnen werden, könnten sie auch Einfluss auf die Gesamtwirtschaft bekommen – auch politisch, wenn endlich auch das...
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Seite 51 - 56
Die regelmäßige Fallsupervision stellt einen bedeutsamen Baustein in der Psychotherapie dar. Sie erweitert die Sicht auf Patient:innen und das Familiensystem und trägt zum professionellen Können der Behandler:innen bei. Im Workshop wurde der...
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Seite 57 - 68
Nach einer Einführung in die Themengebiete Schwangerschaft sowie Mutter-/Vater-/Elternschaft kam es zu einer engagierten, lebendigen und sehr anregenden sowie durchaus auch sehr persönlichen Diskussion der Workshop-Teilnehmer. Mit Blick auf...
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Seite 69 - 84
Theorien zu den biologischen Aspekten der Traumaverarbeitung bilden die Grundlage für ein diagnostisches wie therapeutisches Verständnis von komplexen, traumatisch bedingten Belastungen. Dazu gehören die drei sowohl phyloals auch ontogenetisch...
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Seite 85 - 104
Der Wechsel vom individuumzentrierten Paradigma der Psychoanalyse zum familienbzw. systemzentrierten Paradigma der Familientherapie, wie er von Stierlin, Haley und neuerdings Guntern vertreten wird, ist nach Ansicht des Autors nicht begründet. Er...
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Seite 105 - 111
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Literaturverzeichnis (122 Einträge)
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