Demokratie im 21. Jahrhundert
Theorien, Befunde, Perspektiven- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Tutzinger Studien zur Politik, Band 18
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Wo die Demokratie noch vor der Jahrtausendwende einen weltweiten Siegeszug zu erleben schien, steht sie heute massiv unter Druck: als real existierende Herrschaftsform, aber auch als theoretisches und normatives Konzept. Die Coronakrise verdeutlicht und beschleunigt diese Entwicklungen. Die Gründe sind vielfältig. Sie liegen vor allem in den grundlegenden Veränderungen in Staat und Gesellschaft im Angesicht der großen Transformationen – allen voran der Globalisierung, der Digitalisierung, der Migration, des Klimawandels und nicht zuletzt der Pandemie. Der Band analysiert den Wandel sowie die Krisenerscheinungen der Demokratie im 21. Jahrhundert. Er identifiziert dabei zum einen den Handlungsbedarf und fragt zum anderen nach zeitgemäßen Reformoptionen und Perspektiven für Politik, politische Kommunikation und politische Bildung.Mit Beiträgen vonUlrich von Alemann, Bernd Becker, Frank Brettschneider, Frank Decker, Claudio Franzius, Georg Paul Hefty, Andreas Kalina, Helmut Klages, Uwe Kranenpohl, Pola Lehmann, Linus Leiten, Dirk Lüddecke, Thomas Metz, Ursula Münch, Ursula Alexandra Ohliger, Veronika Ohliger, Rainer-Olaf Schultze, Peter Seyferth, Hans Vorländer, Uwe Wagschal, Thomas Waldvogel und Samuel Weishaupt
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6903-2
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2150-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Tutzinger Studien zur Politik
- Band
- 18
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 446
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Die Krisen und der Populismus. Wie belastbar ist die liberale Demokratie? Kein Zugriff Seiten 11 - 34Autor:innen:
- Stabilität und Wandel. Wie viel politische Beteiligung braucht die Demokratie? Kein Zugriff Seiten 35 - 66Autor:innen:
- Demokratie in der Krise? Ergebnisse der empirischen Infragestellung eines scheinbar feststehenden Sachverhalts Kein Zugriff Seiten 67 - 100Autor:innen:
- Demokratie, aber wo? Über die Schwierigkeiten europäischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 101 - 112Autor:innen:
- Demokratie und Öffentlichkeit im Krisenmodus. Überlegungen zu einer gegenstrebigen Fügung im Wandel Kein Zugriff Seiten 113 - 140Autor:innen:
- Responsivität. Unzeitgemäße (?) Anmerkungen zu einer zentralen Kategorie repräsentativer Demokratie Kein Zugriff Seiten 141 - 164Autor:innen:
- Enacting the Citizens’ Preferences in Parliament. Representation as a Dynamic Process: Concept and Measurement Kein Zugriff Seiten 165 - 186Autor:innen:
- Medien zwischen Politik und Volk, zwischen Auftrag und vierter Gewalt Kein Zugriff Seiten 187 - 200Autor:innen:
- Der gläserne Wähler? Die Ambivalenz politischer Meinungsforschung in der Mediendemokratie Kein Zugriff Seiten 201 - 228Autor:innen: |
- Bedroht die digitale Transformation die liberale Demokratie? Kein Zugriff Seiten 229 - 252Autor:innen:
- Direkte Demokratie in Deutschland auf Landes- und Bundesebene. Welche Verfahren sind geeignet? Kein Zugriff Seiten 253 - 274Autor:innen:
- Partizipative Landesgesetzgebung in Baden-Württemberg Kein Zugriff Seiten 275 - 302Autor:innen:
- Europa nach dem Brexit-Blues. Das Demokratiedilemma der EU: Volksabstimmungen als Ausweg? Kein Zugriff Seiten 303 - 340Autor:innen:
- Das »Debat-O-Meter« als neues Tool in der E-Partizipation Kein Zugriff Seiten 341 - 368Autor:innen: | | | | |
- Postdemokratie als Papiertiger. Die Konjunktur eines inhaltsleeren Begriffs Kein Zugriff Seiten 369 - 384Autor:innen:
- Anarchismus ist die neue Demokratie. Vorschlag für die Neukonstituierung einer normativen politischen Theorie Kein Zugriff Seiten 385 - 406Autor:innen:
- Mobilisierung der Demokratie. Herausforderungen und Ansatzpunkte für die politische Bildung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 443 - 446





