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Sammelband Kein Zugriff

Hermeneutik der Quellentexte des Römischen Rechts

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Wahrnehmung der Quellentexte des Römischen Rechts hängt maßgeblich von der Geschichte ihrer Deutungen ab. Denn die wirkungsgeschichtliche Tradition bedingt das Verständnis des Betrachters, indem sie es vermittelt und gleichzeitig beeinträchtigt. Ihrer muss sich eine Forschung vergewissern, die auf ihre eigenen Verstehensvoraussetzungen reflektiert. Die in dem Sammelband vereinigten Beiträge behandeln jeweils ausgewählte Quellentexte mit dem Ziel, aus moderner Perspektive Verstehensvoraussetzungen offen zu legen und rechtshistorische Methoden und Modelle zu prüfen. Dabei zeigt sich, dass sich die hermeneutische Fragestellung in einem breiten Spektrum an Sichtweisen und Einzelproblemen äußern kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3407-1
ISBN-Online
978-3-8452-0770-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Rheinische Schriften zur Rechtsgeschichte
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
404
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. Tradition, Vorverständnis und Wirkungsgeschichte der Quellen. Vom Einfluß der geistesgeschichtlichen Hermeneutik auf das romanistische Verstehen Kein Zugriff Seiten 9 - 29
    Autor:innen:
  3. Spuren des Zwölftafelgesetzes im Ediktkommentar Ulpians Kein Zugriff Seiten 30 - 41
    Autor:innen:
  4. Diskussion Kein Zugriff Seiten 42 - 43
  5. Die pompejanischen und herkulanensischen Urkunden als Erkenntnisquelle für das römische Recht Kein Zugriff Seiten 44 - 62
    Autor:innen:
  6. Diskussion Kein Zugriff Seiten 63 - 66
  7. Römische Grabinschriften als Rechtsquelle Kein Zugriff Seiten 67 - 93
    Autor:innen:
  8. Diskussion Kein Zugriff Seiten 94 - 96
  9. Das „gaiozentrische“ Bild vom Recht der klassischen Zeit. Die Wahrnehmung der Gaius-Institutionen unter dem Einfluß von Vorverständnis, zirkulärem Verstehen und Überlieferungszufall Kein Zugriff Seiten 97 - 131
    Autor:innen:
  10. Diskussion Kein Zugriff Seiten 132 - 134
  11. Das nachklassische Recht im Lichte der Fragmenta Augustodunensia Kein Zugriff Seiten 135 - 154
    Autor:innen:
  12. Diskussion Kein Zugriff Seiten 155 - 156
  13. Die Rolle der Paulussentenzen bei der Ermittlung des römischen Rechts Kein Zugriff Seiten 157 - 175
    Autor:innen:
  14. Diskussion Kein Zugriff Seiten 176 - 177
  15. Das Verhältnis der Institutionen Iustinians zu den Digesten Kein Zugriff Seiten 178 - 190
    Autor:innen:
  16. Diskussion Kein Zugriff Seiten 191 - 192
  17. Der Schlüssel zur Hermeneutik des Corpus Iuris Civilis. Justinian als Vermittler zwischen skeptischem Humanismus und pantheistischem Naturrecht Kein Zugriff Seiten 193 - 297
    Autor:innen:
  18. Diskussion Kein Zugriff Seiten 298 - 299
  19. Wandlungen im Verständnis der Epitome Iuliani von der Spätantike bis zur Gegenwart Kein Zugriff Seiten 300 - 353
    Autor:innen:
  20. Diskussion Kein Zugriff Seiten 354 - 354
  21. Zur Hermeneutik der byzantinischen Rechtstexte Kein Zugriff Seiten 355 - 380
    Autor:innen:
  22. Diskussion Kein Zugriff Seiten 381 - 382
  23. Abschlußdiskussion Kein Zugriff Seiten 383 - 384
  24. Sommario (Zusammenfassung in italienischer Sprache) Kein Zugriff Seiten 385 - 387
  25. Teilnehmer des Symposions Kein Zugriff Seiten 388 - 388
  26. Schlagwortregister Kein Zugriff Seiten 389 - 392
  27. Quellenregister Kein Zugriff Seiten 393 - 404

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