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Sammelband Kein Zugriff

Begriffe - Positionen - Debatten

Eine Relektüre von 65 Jahren Soziale Welt
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Die Soziale Welt versteht sich seit 65 Jahren als eine Zeitschrift, die sich weder einem bestimmten Paradigma oder einer bestimmten Theorie verhaftet fühlt, noch inhaltlichen oder thematischen Begrenzungen unterliegt. Die Soziale Welt war stets ein Forum für alles, was das Fach Soziologie bis in seine Grenzbereiche prägt. Das einzige Exklusionskriterium für Texte war und ist die akademische Qualität der eingereichten Arbeiten – eine Qualität, die in Peer-review-Verfahren mit den Mitteln des Faches selbst ermittelt wird. Ein solches Selektionskriterium führt dazu, dass sich in den 65 vorliegenden Jahrgängen tatsächlich das Fach in seiner selbst erzeugten Gestalt rekonstruieren lässt.

Der vorliegende Band hat eine solche Rekonstruktion im Sinn – 28 Aufsätze aus den vergangenen Jahrzehnten werden von Soziologinnen und Soziologen einer Relektüre unterzogen, erneut gewürdigt, in einen historischen und systematischen Zusammenhang gestellt und somit zu einem Bild von 65 Jahren deutschsprachiger Soziologie zusammengefügt. Der Band versteht sich demnach als ein Kaleidoskop dieser 65 Jahre – wie der Begriff schon sagt, geht es darum, nach den ansprechendsten Gestalten zu suchen, in denen Begriffe – Positionen – Debatten der letzten Jahrzehnte sichtbar werden. Das Ziel freilich ist kein historisches, sondern ein Beitrag zur Positionsbestimmung der gegenwärtigen Soziologie.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8487-1819-1
ISBN-Online
978-3-8452-5817-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Sonderheft Soziale Welt
Sprache
Deutsch
Seiten
325
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 13
    1. Überlegungen zur industriellen Kulturraumforschung Kein Zugriff Seiten 14 - 23
      Autor:innen:
    2. Das Werturteilsproblem in den Sozialwissenschaften Kein Zugriff Seiten 24 - 33
      Autor:innen:
    1. Leben in der uns versprochenen Zukunft Kein Zugriff Seiten 34 - 45
      Autor:innen:
    2. Rolle und Rationalität. Zur begrenzten Erklärungskraft entgrenzter Denkmodelle Kein Zugriff Seiten 46 - 55
      Autor:innen:
    3. Die Ehe und die Konstruktion der Wirklichkeit revisited Kein Zugriff Seiten 56 - 67
      Autor:innen:
    4. Randgruppen, Außenseiter und Etablierte Kein Zugriff Seiten 68 - 81
      Autor:innen:
    5. Arbeit als gesellschaftliche Institution Kein Zugriff Seiten 82 - 93
      Autor:innen:
    6. Systemreverenzen: Wie wertet die Theorie sozialer Systeme? Kein Zugriff Seiten 94 - 103
      Autor:innen:
    7. Vom Ende der zweiwertigen Soziologie zu einer operativen Theorie der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 104 - 113
      Autor:innen:
    1. Kontinuität und Wandel wissenschaftlicher Positionen. Karl-Dieter Opps Methodologie und Handlungstheorie Kein Zugriff Seiten 114 - 129
      Autor:innen:
    2. Mission erfüllt? Ein immer noch kritischer Blick auf Analysen sozialer Mobilität Kein Zugriff Seiten 130 - 141
      Autor:innen:
    3. Durchbruch oder Sackgasse? Kein Zugriff Seiten 142 - 147
      Autor:innen:
    4. Die Wiederbelebung der Modernisierungstheorie – eine folgenreiche Weichenstellung Kein Zugriff Seiten 148 - 159
      Autor:innen:
    5. Die dunkle Welt des Berufs Kein Zugriff Seiten 160 - 171
      Autor:innen:
    6. Lob der Normalwissenschaft Kein Zugriff Seiten 172 - 183
      Autor:innen:
    1. Welche Stadtsoziologie? Kein Zugriff Seiten 184 - 191
      Autor:innen:
    2. Black Box ‚Gesellschaft‘ – Produktive Kontraste in der Wissenschaftsforschung Kein Zugriff Seiten 192 - 207
      Autor:innen:
    3. Autonomie, Anerkennung, Alltag – Die Hoffnungen der (weiblichen) Individualisierung Kein Zugriff Seiten 208 - 217
      Autor:innen:
    4. Vom empirischen Vorteil ambivalenter Konzepte Kein Zugriff Seiten 218 - 221
      Autor:innen:
    5. Ende der Parabel Kein Zugriff Seiten 222 - 233
      Autor:innen:
    6. Wie alles einfacher werden sollte und dann doch schwieriger wurde Kein Zugriff Seiten 234 - 241
      Autor:innen:
    7. Eine richtige Intervention zur unrechten Zeit – Oder warum zu bestimmten Zeiten eine schwächere Theorie die bessere ist Kein Zugriff Seiten 242 - 253
      Autor:innen:
    1. Die brüchige Moderne Kein Zugriff Seiten 254 - 265
      Autor:innen:
    2. Die Intimität des Öffentlichen Kein Zugriff Seiten 266 - 275
      Autor:innen:
    3. Die politische Dimension der Bildung Kein Zugriff Seiten 276 - 287
      Autor:innen:
    4. Kabinen und ihre Körper. Im Fahrstuhl mit Stefan Hirschauer Kein Zugriff Seiten 288 - 299
      Autor:innen:
    5. „Das Andere“ als Teil von „uns“: Shalini Randerias Programmatik einer globalisierten Sozialtheorie Kein Zugriff Seiten 300 - 309
      Autor:innen:
    6. Austreibung des Sozialen aus den Sozialwissenschaften Kein Zugriff Seiten 310 - 317
      Autor:innen:
  2. Angaben zu den Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 318 - 325

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