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Jahrgang 18 (2021), Heft 4

Psychotherapie im Alter
Autor:innen:
Zeitschrift:
Psychotherapie im Alter
Verlag:
 2021

Über die Zeitschrift

Mit steigender Lebenserwartung wächst auch der Bedarf älterer Menschen an Beratung und psychotherapeutischer Hilfe.Die Zeitschrift Psychotherapie im Alter (PiA) hat sich zum Ziel gesetzt, an der Entwicklung eines differenzierten und profilierten Verständnisses von Alterspsychotherapie mitzuwirken. Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet die Zeitschrift ein Forum für den Austausch über Psychotherapie und Soziotherapie des Alterns. Die PiA fördert diesen fachlichen Austausch über Therapieschulen, unterschiedliche Arbeitsfelder und Berufsgruppen hinweg.In vier Themenheften pro Jahr wird je ein Schwerpunktthema in Übersichtsartikeln und fallorientierten Darstellungen aus unterschiedlicher Perspektive erörtert. Anwendungsbezogene empirische Arbeiten, Buch- und Zeitschriftenbesprechungen sowie Institutionsbeschreibungen ergänzen aktuelle Informationen zum Feld.

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Bibliographische Angaben

ISSN-Print
1613-2637
ISSN-Online
2699-1594
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Psychotherapie im Alter Jahrgang 18 (2021), Heft 4
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Seite 381 - 384
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Seite 385 - 388
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Seite 389 - 400
Erbschaften sind hochgradig ambivalent besetzt, und zwar sowohl in Familien als auch in der Gesellschaft. In diesem Beitrag wird ein Überblick zum Erbschaftsgeschehen in Deutschland gegeben. Gut sieben Prozent der Erwachsenen haben in den letzten...
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Seite 401 - 416
Märchen haben als Beispielgeschichten für ganz unterschiedliche menschliche Verhaltensweisen ihren festen Platz in der Psychotherapie. Anhand von sechs Märchen und weiteren Beispielen wird hier das Thema des Vererbens und Erbens aufgegriffen und...
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Seite 417 - 432
Familienunternehmen bestehen aus komplexen sozialen und psychischen Systemen. Die Nachfolge, bei der die Leitung des Unternehmens an die nächste Generation weitergegeben wird, erweist sich häufig als Überlebensprobe. Denn...
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Seite 433 - 446
Der Autor nähert sich anhand von Kasuistiken von Patienten adeliger Herkunft dem spezifischen transgenerationellen Spannungsfeld dieser Personengruppe an. Dies bezieht sich sowohl auf Privilegien und Besitzverluste – besonders der vertriebenen...
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Seite 447 - 458
Im Krieg Erlebtes und Erlittenes ist in den Nachkriegsjahren oft verdrängt und nicht erzählt worden. Biografien von Mitgliedern der Kriegskinder-Generation gleichen dabei nicht selten einem Lückentext. Der Autor berichtet von seiner Motivation zu...
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Seite 459 - 472
Die BerTA-Studie (englisches Akronym: ReDiCare) verfolgt das Ziel, ein versorgungsnahes Unterstützungsangebot für hoch belastete pflegende Angehörige in einer randomisierten Studie auf seine Wirksamkeit zu überprüfen. Mithilfe eines gestuften...
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Seite 473 - 476
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Seite 477 - 486
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Seite 487 - 490
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Seite 491 - 492
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Seite 493 - 503
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