Friedrich der Weise
Reichsfürst und Landesherr an einer Zeitenwende- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Schriften der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Band 28
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Friedrich der Weise (1463–1525) gehört bis heute zu den berühmtesten Herrschergestalten der Zeit um 1500. Die Gründe dafür sind vielfältig: sein großes Ansehen bei Kaiser und Reichsfürsten, seine Rolle als Förderer der Künste, der Ausbau seiner Residenz Wittenberg und die Gründung der dortigen Universität (1502), nicht zuletzt aber auch sein Wirken als Schutzherr Martin Luthers in der Frühzeit der Reformation. Seine lange Regierungszeit (1486–1525) verbindet das ausgehende Mittelalter und die beginnende Neuzeit, markiert also eine Zeitenwende, die sich auf verschiedenen Ebenen des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens nachvollziehen lässt. Im Mittelpunkt des Sammelbandes stehen der sächsische Kurfürst im Reich und in Europa, Friedrich der Weise als Landesherr sowie Aspekte von Repräsentation, Kunst und Frömmigkeit, die mit dem kurfürstlichen Hof verbunden sind. Die 19 Beiträge bieten neue Forschungsergebnisse und entwerfen ein facettenreiches Bild der Person und der Regierung Friedrichs des Weisen, die weit über Kursachsen hinaus gewirkt hat. Mit Beiträgen von Enno Bünz, Markus Gneiss, Christian Hesse, Saskia Jähnigen, Armin Kohnle, Hartmut Kühne, Beate Kusche, Thomas Lang, Roland M. Lehmann, Heiner Lück, Stefan Michel, Stefan Rhein, Manfred Rudersdorf, Thomas Schauerte, Joachim Schneider, Alexander Sembdner, Reinhard Seyboth, Christoph Volkmar und Susanne Wegmann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-374-07775-5
- ISBN-Online
- 978-3-374-07776-2
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Reihe
- Schriften der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
- Band
- 28
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 672
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Friedrich der Weise – Reichsfürst und Landesherr an einer Zeitenwende Kein ZugriffAutor:innen: |
- Reichsfürsten um 1500 Kein Zugriff Seiten 27 - 55Autor:innen:
- Friedrich der Weise und das Reich (1508–1519) Kein Zugriff Seiten 56 - 91Autor:innen:
- Friedrich der Weise und Kaiser Maximilian I. (1486–1507) Kein Zugriff Seiten 92 - 116Autor:innen:
- Friedrich der Weise und der Albertiner Kein Zugriff Seiten 117 - 134Autor:innen:
- Möglichkeiten und Grenzen der Verständigung Kein Zugriff Seiten 137 - 176Autor:innen:
- Die kursächsisch-ernestinische Mutschierung des Jahres 1513 Kein Zugriff Seiten 177 - 200Autor:innen:
- „unser stiftkirchen zu Wittenberg“ Kein Zugriff Seiten 201 - 229Autor:innen:
- „Da der churfürst von Sachssen hof hiellt“ Kein Zugriff Seiten 230 - 310Autor:innen:
- Fürstliche Amtsträger in der kursächsischen Lokalverwaltung unter Friedrich dem Weisen Kein Zugriff Seiten 311 - 328Autor:innen:
- Adel in Kursachsen um 1500 Kein Zugriff Seiten 329 - 342Autor:innen:
- Friedrich der Weise und die Städte im Kurfürstentum Sachsen Kein Zugriff Seiten 343 - 376Autor:innen:
- „liebhaber der orden, aller geistligkeit unnd gerechtigkeit“ Kein Zugriff Seiten 379 - 405Autor:innen:
- Friedrich der Weise im Heiligen Land Kein Zugriff Seiten 406 - 428Autor:innen:
- Friedrich der Weise und das Augustinereremitenkloster in Wittenberg Eine Beziehungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 429 - 440Autor:innen:
- Friedrich der Weise und Martin Luther Kein Zugriff Seiten 441 - 457Autor:innen:
- Zur frühen Personalausstattung der Leucorea im Spiegel von „Rotulus“ und „Dialogus“ (1507) Kein Zugriff Seiten 458 - 514Autor:innen:
- Albrecht Dürer im Dienste Friedrichs des Weisen Kein Zugriff Seiten 515 - 536Autor:innen:
- Die spätmittelalterliche Frömmigkeit des Fürsten und ihre lutherische Neudeutung Kein Zugriff Seiten 537 - 559Autor:innen:
- Ein Kurfürst wird beerdigt Kein Zugriff Seiten 560 - 579Autor:innen:
- Zum Nachleben Friedrichs des Weisen Kein Zugriff Seiten 580 - 646Autor:innen:
- ORTSREGISTER Kein Zugriff
- PERSONENREGISTER Kein Zugriff
- DIE AUTORINNEN UND AUTOREN Kein Zugriff


