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Jahrbuch der Psychoanalyse

Jahrbuch der Psychoanalyse
Herausgeber:innen:
Bernd Nissen, Uta Zeitschel, Wolfgang Hegener, Ute Karacoglan
Verlag:
 

Über die Zeitschrift

Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer Reflexion zu verbinden und in historische Perspektiven einzufügen. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um nach der nationalsozialistischen Zerstörung den Bezug zur internationalen Psychoanalyse wiederherzustellen, hat sich das ›Jahrbuch‹ im Laufe der Zeit zu einer für alle Fachgesellschaften offenen wissenschaftlichen Zeitschrift entwickelt. Innerhalb der Psychoanalyse ist das ›Jahrbuch‹ keiner einzelnen Schulrichtung verbunden, es will vielmehr den Austausch der Perspektiven und Traditionen fördern. Richtungsweisend ist die Idee der Optionalität jeder Deutung, die durch Methodentreue gleichwohl vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie, die Metapsychologie sowie die angewandte Psychoanalyse. Die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, die das ›Jahrbuch‹ unter anderen psychoanalytischen Periodika auszeichnet, steht dabei im Zentrum. Darüber hinaus wird psychoanalytisches Denken in einen Dialog mit angrenzenden Diskursen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft eingebracht. Beiträge ausländischer Autoren sollen die Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Diskussion weltweit fördern.

Bibliographische Angaben

ISSN-Print
0075-2363
ISSN-Online
0075-2363
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Zeitschrift

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Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer...
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Seit Descartes bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Seele als eine unausgedehnte Substanz betrachtet, die weder Ort noch Raum einnimmt. Diese Vorstellung verhinderte über zwei Jahrhunderte lang die Möglichkeit einer...
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Die chronologische Zeit, die uns das Bewusstsein liefert, wird unter dem Einfluss des Unbewussten auf vielfache Weise entstellt. Freud hat diese Formen von Entstellung unter der Vokabel »Zeitlosigkeit« des Unbewussten zusammengefasst. Genau wie...
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Der Autor stützt sich auf die Schriften von Sigmund Freud und schlägt vor, dass die Kategorien Zeit und Raum einen besonderen, für die Psychoanalyse spezifischen Ansatz erfordern. Er diskutiert die Zeitlosigkeit des Unbewussten in Bezug auf die...
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Untersucht wird die Aporie der Nachträglichkeit als Spannung zwischen progressiven und regressiven Zeitstrukturen. Ziel der Untersuchung ist die Hypothese, dass der regressive Zeitvektor der Nachträglichkeit ein heuristisches und hermeneutisches...
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Das Vorbewusste, wie es in der ersten Topik beschrieben wurde, befindet sich zwischen dem Ich und dem Unbewussten. Dort entwickeln sich Austauschprozesse und Verbindungen, die von der Triebenergie gespeist und durch die Verdrängung organisiert...
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Freud hat für die Beschäftigung mit dem Thema »Zeit« in seiner Notiz über den Wunderblock einen wichtigen Anstoß gegeben. Gegen den Augenschein, dass der menschliche Körper das Ergebnis einer naturgegebenen biologischen Entwicklung ist, der...
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Nach Auffassung des Autors ist das Durcharbeiten von Zeitlichkeit zentral für die Entwicklung der Persönlichkeit, des Denkens und der Fähigkeit, differenzieren zu können. In der zeitgenössischen Psychoanalyse gilt Begrenztheit als...
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Freud erfand die Psychoanalyse während seiner Selbstanalyse und durch diese (Anzieu, 1990, S. 4) und entdeckte dabei eine spezifische Wahrnehmungseinstellung, für die er 1912 den Begriff der »gleichschwebenden Aufmerksamkeit« prägte. Er...
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