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Fachgebiet
Geschichte
Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Thema der Reihe sind Beiträge, die sich mit Politik als Aktivität, sowie politischen Debatten und politischen Konzepten und Begriffen befassen. Der Fokus ist primär politikwissenschaftlich, aber die Reihe ist grundsätzlich für Beiträge aus anderen Fächern offen. Die inhaltliche Ausrichtung der Reihe bezieht verschiedenste Anregungen und Ansätze ein, die sich mit Politik als Aktivität, politischen Debatten und politischen Begriffen befassen - von der Begriffsgeschichte, der politischen Rhetorik, und der Analyse des Politischen als Praxis über die politische Theorie und Ideengeschichte zur Vergleichenden Politikwissenschaft. Es ist dabei ein Ziel, Grenzen zwischen Teildisziplinen zu überwinden. So überschreiten etwa Analysen zum Handeln und Reden von Politikern, von Parlamentsdebatten, oder von öffentlichen Debatten unter Beteiligung von Wissenschaftlern die Grenze zwischen „reiner Theorie“ und der Theoretisierung politischer Praktiken. Mit dieser Ausrichtung schließt die Reihe an eine These Quentin Skinners an: „political life itself sets the problems for political theorists“. Die Reihe steht sowohl Monographien als auch thematisch passenden Anthologien in deutscher und englischer Sprache offen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die „Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung“ präsentieren Ergebnisse aus der aktuellen Forschung des Instituts, vor allem in den Feldern Rüstungskontrolle, Streitkräfte, internationale Organisationen, Unternehmen in Konfliktregionen, Demokratisierung und Außenpolitiken von Demokratien. Es finden sich darunter theoretische Arbeiten und theoriegeleitete empirische Studien. Die Schriftenreihe leistet einen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs über Friedens- und Sicherheitspolitik sowie zur Debatte über den Zusammenhang von Demokratie, Frieden und Gerechtigkeit. Die Studien unterliegen einem externen Gutachterverfahren.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe zielt darauf ab, ein breites Themenspektrum zur Europäischen Integration abzudecken. Im Rahmen dieser Zielsetzung verbindet sie wissenschaftliche und theoretisch ausgerichtete Ansätze mit der empirischen Analyse wesentlicher Aspekte der Europäischen Integration. Die Einzelbeiträge der Reihe greifen relevante Entwicklungen und Schwerpunkte der Europäischen Integration auf. Mit dieser Ausrichtung tragen sie zur Weiterentwicklung wissenschaftlicher und politischer Diskussionsstränge sowie Themenschwerpunkte aus Forschung und Politik bei, eine spannende sowie facetten- und abwechslungsreiche Aufgabe, gerade in einer Phase der EU-Entwicklung, die gleichzeitig von Reformbestrebungen und deren Scheitern geprägt ist. Neuesten Forschungsergebnissen zur Europäischen Integration wird somit ein Forum zur Präsentation und Diskussion geboten.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „GIDS Analysis“ veröffentlicht herausragende Beiträge zu Fragen von Strategie und Sicherheit. Sie will die akademische und öffentliche Debatte zur Sicherheitspolitik mit wissenschaftlicher Exzellenz, militärischer Expertise sowie innovativen Ideen bereichern und dabei zugleich anwendungsorientierte militärstrategische Perspektiven eröffnen. In der Reihe werden Monographien zu Einzelfragen publiziert sowie Sammelbände, die als Resultate von Tagungen und Gemeinschaftsprojekten entstehen oder als Sammlung prämierter Qualifizierungsarbeiten aus dem Elitestudiengang „Militärische Führung und Internationale Sicherheit“ der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Das „German Institute for Defence and Strategic Studies“ (GIDS), das die Reihe herausgibt, wurde 2018 als eine kooperative Forschungseinrichtung der Universität und der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg gegründet, um im Zusammenwirken von militärfachlicher Expertise und Wissenschaft strategische Studien mit theoretischer und praktischer Bedeutung vorzulegen.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Türkei werden von einer langen gemeinsamen Geschichte getragen. Bereits zu Zeiten des Osmanischen Reichs galt die Türkei als integraler Bestandteil Europas. Trotz der innenpolitischen Unruhen im Jahr 2016 wird die Türkei auch künftig eine wichtige ökonomische, politische und geostrategische Rolle für die EU spielen können. Die Beziehungen bleiben gleichwohl spannungsreich. Das Centrum für Türkei- und EU-Studien (CETEUS) bietet mit dieser wissenschaftlichen Schriftenreihe einen Rahmen für Monographien und Sammelbände rund um die Themen Türkei, Europäische Union sowie EU- und Deutschland-Türkei Beziehungen. Die Reihe verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und richtet sich an WissenschaftlerInnen und Studierende, die ein vertieftes Interesse an EU-Politik, Türkeipolitik und deutscher Politik sowie an spezifischen Politikfeldern, wie Energie, Sicherheit, Wirtschaft, Migration, Identität und Kultur, besitzen.
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Verflechtungen, Mobilität und Kulturkontakte gehören auch über weite Distanzen hinweg zu den auffälligen Charakteristika des Mittelalters. Die Reihe Transalpines Mittelalter beschreibt vor diesem Hintergrund einen der zentralen historischen Interaktionsräume Europas zwischen Nord und Süd, dessen Erforschung ein großes Innovationspotenzial verspricht. Der Alpenraum bildet dabei die entscheidende Transferzone für Menschen, Güter und Ideen. Die wissenschaftliche Buchreihe versammelt Monographien und Gemeinschaftswerke, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Geschichte des transalpinen Mittelalters befassen. Gerade ein transfer- und verflechtungsgeschichtlicher Blick eröffnet eine komparatistische Perspektive, die einen wichtigen Beitrag zu einer vergleichenden Mediävistik leisten kann. In zeitlicher Hinsicht deckt die Reihe ein langes Mittelalter von der Transformation des spätrömischen Reiches bis zur Renaissance ab.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Erforschung von Demokratisierungsprozessen hat seit Beginn der „Dritten Welle“, insbesondere aber seit 1989 deutlich an Konjunktur gewonnen. Demokratieforschung geht dabei längst über die Untersuchung von Regimeübergängen hinaus und entwickelt Erklärungsansätze und Bewertungsmaßstäbe für den Charakter demokratischer Systeme – und dabei nicht nur für junge, sondern auch für etablierte Demokratien. Die Reihe soll theoretisch-konzeptionelle und empirische Studien gleichermaßen umfassen. Hierbei wird der regionale Fokus bewusst nicht begrenzt, sondern vielmehr geöffnet für intra- wie auch interregionale Vergleiche. Bei der Erforschung von Legitimität, Performanz, Qualität und Stabilität von Demokratien sollen die verschiedenen methodischen Zugänge berücksichtigt werden. So können explorative Einzelfallstudien bestimmter Phänomene neue Wirkungszusammenhänge entdecken, small-n-Vergleiche Kausalmechanismen finden und überprüfen oder large-n-Analysen theoretische Überlegungen testen und normative Konzepte evaluieren.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland. Es arbeitet – europäisch vernetzt und interdisziplinär ausgerichtet – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Aufgabe des IEP ist es, die Probleme der europäischen Politik und der Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern. Zu den Themenschwerpunkten zählen: - Grundfragen der europäischen Integration und die institutionelle Entwicklung - deutsche Europapolitik - Erweiterung und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union - Europäische Außen- und Sicherheitspolitik (GASP/ESVP) - Entwicklung und Reform zentraler Politikfelder der EU. Die Veröffentlichungen des IEP präsentieren Erträge der Integrationsforschung und bieten einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Fragen der europäischen Integration.
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