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Fachgebiet
Geschichte
Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.




























Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe widmet sich der sicherheitspolitischen Analyse von internationalen Krisen und Konflikten. In Form von Sammelbänden und Monografien wird Expertise aus Wissenschaft und Praxis vereint, um den akademischen und politischen Dialog zu fördern und ein möglichst allumfassendes Lagebild zu erstellen. Dabei werden die deutsche (und europäische) Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit Blick auf den jeweiligen Konfliktherd untersucht und potenzielle Lösungsansätze erarbeitet.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe umfasst Monographien und Sammelbände zu der Rolle von Seemacht in den internationalen Beziehungen, zur Entwicklung von Seestreitkräften und maritimer Strategie sowie zur Bedeutung maritimer Sicherheit in der globalen Sicherheitspolitik. Sie besitzt einen starken Praxisbezug und wendet sich sowohl an das internationale Fachpublikum als auch an eine breite, an den Fragen maritimer Strategie und Sicherheit interessierte Leserschaft im deutschsprachigen Raum. Die Reihe ist problemorientiert angelegt. Jede Veröffentlichung verbindet akademische Qualität mit akzentuiertem maritim-strategischen Sachverstand. Anspruch der Reihe ist es, dass nur geteiltes Wissen nachhaltig Veränderungen schafft.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe dokumentiert in einem umfassenden Charakter Forschungen in den Einzeldisziplinen Soziologie, Geschichts-, Kultur-, Politik- und Religionswissenschaften und an den Schnittstellen dieser, die sich mit den Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa sowie in Zentralasien auseinandersetzen. Seit dem Beginn der Transformation am Ende der 1980er Jahre ist zentral zu beobachten, dass recht unterschiedliche Entwicklungen in den genannten Gesellschaften eingesetzt haben, deren grundsätzliche Charakterzüge innerhalb einer überaus hohen Spannweite von intensiver Modernisierung und Differenzierung bis hin zu (neuen) Formen kollektivistischer Ausrichtung liegen. Hier sollen disziplinäre und interdisziplinäre Publikationen, durchaus auch mit kritischem Ansatz, einen sozialwissenschaftlichen Beitrag zu Diskursen um Strukturen, Akteure und Prozesse in der Region zu leisten. Die Besonderheit der Reihe liegt darin, dass insbesondere AutorInnen aus Osteuropa zur Veröffentlichung eingeladen sind, die mit ihrer Innenperspektive zu einer erheblichen Ausweitung des Expertenwissens beitragen können.
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