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Fachgebiet
Geschichte
Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.









Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Veröffentlichungen der Historiker-Verbindungsgruppe bei der Kommission der EG bieten neue Einblicke in die Geschichte der Europäischen Gemeinschaften und der Europäischen Union als bedeutendem Teil der Zeitgeschichte. Die Reihe versammelt Tagungsbände und Monographien, die auf archivalische Forschungen gestützt Meilensteine in der Erforschung der verschiedenen Perioden und Bereiche der europäischen Integration darstellen. Auf europäischer Ebene fördern sie zugleich eine kohärente europäische Perspektive auf die Integrationsgeschichte.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Erweiterung der Herausgeberschaft der Schriftenreihe und die Verzahnung mit dem SFB 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Neue Formen des Regierens?“ greift aktuelle Entwicklungen in der Governance-Forschung auf: Governance wird verstärkt dort untersucht, wo die Bedingungen für den entwickelten Rechts- und Wohlfahrtsstaat gegenwärtig und historisch nicht gegeben sind. Gleichzeitig gewinnt die Frage der Übertragbarkeit moderner Governance-Formen an Bedeutung. Die Reihe wendet sich ausdrücklich an Interessierte aller Disziplinen. Um die hohe Qualität der Bände zu gewährleisten, bieten die Herausgeber eingehende Kommentare zu den für eine Veröffentlichung in Betracht gezogenen Manuskripten an. Dabei kommen sowohl herausragende deutsch- oder englischsprachige Dissertationen und Habilitationen wie auch Monographien und Sammelbände in Betracht.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit den »Münchner Beiträgen zur europäischen Einigung« verbindet der Herausgeber den Wunsch, der Diskussion um aktuelle Fragen des Integrationsprozesses einen wissenschaftlich-intellektuellen Ort zu geben. Denn die Gestaltung der europäischen Einigung bleibt eine der großen strategischen Aufgaben für die Zukunft. Seit 1997 sind zehn Bände im Europa Union Verlag erschienen, die ein breites Spektrum umfassen – darunter den Wandel der Legitimationsideen deutscher Europapolitik, Vorschläge zur föderalen Neuordnung des Kompetenz- und Vertragsgefüges der EU, die Erweiterung und die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, Israel und dem Nahen Osten. Die drei neuen »Münchner Beiträge« spiegeln diese Grundidee der Reihe wider. Jeder Band verfolgt eine spezifische Thematik – die Summe der Analysen und Schlussfolgerungen trägt zugleich Neues zur Debatte um die Fortentwicklung der Europäischen Union bei.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Geschichte“ erscheinen ausschließlich herausragende Dissertationen aus sämtlichen Teilgebieten der Geschichtswissenschaften. Bisher vertreten sind v.a. Arbeiten zur Zeitgeschichte, aber auch zur Geschichte der NS-Diktatur, Wissenschafts-, Rechts- und Diplomatiegeschichte. Seit über zwei Jahrzehnten steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität und innovative Arbeiten in den Geschichtswissenschaften und ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern ein rasches Publikationsverfahren.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe »Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat« soll die wissenschaftliche Auseinandersetzung in überwiegend aktuellen gesellschaftlichen Fragen, in denen Recht und Staat gefordert sind, dokumentiert werden. Die einzelnen Bände sind themenbezogen und geben die Ergebnisse des Diskurses wieder, an dem die von der jeweiligen Problematik betroffenen Disziplinen beteiligt sind.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Wissen über Waren“ widmet sich der Geschichte von Nahrungs- und Genussmitteln in einer thematischen wie methodischen Breite. Neben Herkunft, Herstellung und Distribution stehen auch Fragen der gesellschaftlichen Bedeutung und Darstellung im Mittelpunkt. Dabei sollen dezidiert jüngere Studien berücksichtigt werden, die mit wissensgeschichtlichen, postkolonialen, soziologischen oder unternehmenshistorischen Zugriffen arbeiten. In der Reihe „Wissen über Waren – Historische Studien zu Nahrungs- und Genussmitteln“ erscheinen tagungsbegleitende Sammelbände sowie wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten und monographische Einzelstudien zur Thematik.
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Reihe
Gesundheitssoziologie
Sociology of Health Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe ist ein Forum für aktuelle empirische und theoretische Arbeiten im Bereich gesundheitssoziologischer Fragestellungen und daran anschließender Themen. Dazu gehören Untersuchungen zur Gesundheit und zum Gesundheitsverhalten, Untersuchungen zu den Auswirkungen von Gesundheit und/oder Gesundheitsverhalten auf andere Lebensbereiche sowie Untersuchungen zum Gesundheitssystem, zum Arztberuf, zum Arzt-Patienten-Verhältnis und vieles mehr.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe liefert fundierte wissenschaftliche Analysen zu außenpolitisch relevanten Entwicklungen. Die Autoren untersuchen dabei die Außenpolitik einzelner Staaten, die Lage in Krisenregionen, multilaterale Zusammenarbeit oder geopolitische Machtverschiebungen. Dabei finden die Bedingungen der globalisierten Welt besondere Berücksichtigung. Allen Bänden gemein ist der Fokus auf zu erwartende Anforderungen an die deutsche und europäische Politik. Die Schriftenreihe kann auf aktuelle Erkenntnisse aus Diskussionen mit Entscheidungsträgern und der außenpolitischen Community bei der DGAP zurückgreifen. Gleichzeitig sollen die Bände die strategische Debatte anregen.
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