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Fachgebiet
Geschichte
Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.








Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Verflechtungen, Mobilität und Kulturkontakte gehören auch über weite Distanzen hinweg zu den auffälligen Charakteristika des Mittelalters. Die Reihe Transalpines Mittelalter beschreibt vor diesem Hintergrund einen der zentralen historischen Interaktionsräume Europas zwischen Nord und Süd, dessen Erforschung ein großes Innovationspotenzial verspricht. Der Alpenraum bildet dabei die entscheidende Transferzone für Menschen, Güter und Ideen. Die wissenschaftliche Buchreihe versammelt Monographien und Gemeinschaftswerke, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Geschichte des transalpinen Mittelalters befassen. Gerade ein transfer- und verflechtungsgeschichtlicher Blick eröffnet eine komparatistische Perspektive, die einen wichtigen Beitrag zu einer vergleichenden Mediävistik leisten kann. In zeitlicher Hinsicht deckt die Reihe ein langes Mittelalter von der Transformation des spätrömischen Reiches bis zur Renaissance ab.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe zielt darauf ab, ein breites Themenspektrum zur Europäischen Integration abzudecken. Im Rahmen dieser Zielsetzung verbindet sie wissenschaftliche und theoretisch ausgerichtete Ansätze mit der empirischen Analyse wesentlicher Aspekte der Europäischen Integration. Die Einzelbeiträge der Reihe greifen relevante Entwicklungen und Schwerpunkte der Europäischen Integration auf. Mit dieser Ausrichtung tragen sie zur Weiterentwicklung wissenschaftlicher und politischer Diskussionsstränge sowie Themenschwerpunkte aus Forschung und Politik bei, eine spannende sowie facetten- und abwechslungsreiche Aufgabe, gerade in einer Phase der EU-Entwicklung, die gleichzeitig von Reformbestrebungen und deren Scheitern geprägt ist. Neuesten Forschungsergebnissen zur Europäischen Integration wird somit ein Forum zur Präsentation und Diskussion geboten.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Über das Ereignis der Revolution soll die Buchreihe einen Brückenschlag zwischen Geschichts- und Politikwissenschaft sowie weiteren Geistes- und Sozialwissenschaften ermöglichen. Dem zugrunde liegt ein breites Revolutionsverständnis: politisch-gesellschaftliche und kulturelle Umbrüche seit der europäischen Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart sind Gegenstand der Bände in dieser Reihe. Sie ist zugleich offen für Fallstudien, vergleichende Untersuchungen oder stärker theoretisch orientierte Arbeiten. Mit der Buchreihe sollen sowohl Dynamiken rapider politischer Systemveränderungen, ihre ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekte als auch die regionalen und internationalen Zusammenhänge und Auswirkungen in den Blick geraten.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland. Es arbeitet – europäisch vernetzt und interdisziplinär ausgerichtet – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Aufgabe des IEP ist es, die Probleme der europäischen Politik und der Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern. Zu den Themenschwerpunkten zählen: - Grundfragen der europäischen Integration und die institutionelle Entwicklung - deutsche Europapolitik - Erweiterung und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union - Europäische Außen- und Sicherheitspolitik (GASP/ESVP) - Entwicklung und Reform zentraler Politikfelder der EU. Die Veröffentlichungen des IEP präsentieren Erträge der Integrationsforschung und bieten einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Fragen der europäischen Integration.
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