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Fachgebiet
Geschichte
Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.
















Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Sterben, Tod und Trauer müssen als elementare Formen des kulturellen Zusammenlebens angesehen werden, da es im Rahmen des menschlichen Zusammenlebens unvermeidlich ist, sich nicht mit ihnen auseinanderzusetzen. Das Verschwinden von Sozialpartnern, der Schmerz des Verlustes, die Verwandlung eines lebendigen Leibes in einen toten Körper, die Symbole und Rituale der Verabschiedung, die Einbringung von medizinischen, religiösen und anderen Expertisen und viele weitere Aspekte offenbaren einerseits das Potenzial der fundamentalen Erschütterung, als die ein spezifisches Lebensende erfahren werden kann. Andererseits machen diese Ausdrucksformen und Verhaltensweisen evident, dass Sterben und Tod nicht als reines Naturgeschehen erfolgen. Sie spielen sich umgeben von gesellschaftlichen Mechanismen ab, die mittlerweile eine große, bisweilen ambivalente Vielfalt reflexiver Verfahren im Umgang mit der Endlichkeit des Lebens widerspiegeln. Der Tod ist die sicherste Zukunftsaussicht, die ein Mensch besitzt. In diesem Sinne gibt die Schriftenreihe Thanatologische Studien sowohl theoretischen wie auch empirischen Arbeiten eine publizistische Heimat, die sich aus den Blickwinkeln verschiedener Disziplinen mit den sozialen, normativen, ästhetischen, spirituellen, körperbezogenen, psychologischen oder mit anderen Facetten von Sterben und Tod und damit auch von Trauer und Gedenken befassen.
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Reihe
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden
Die Reihe fokussiert die Beziehung zwischen Recht, Ethik und Gesellschaft im Nahen Osten und in Nordafrika. Sie enthält Arbeiten, die mindestens zwei Forschungsansätze kombinieren, oder Werke, die im Schnittfeld von zwei oder mehr Disziplinen liegen (z.B. Nahoststudien und Geschichtswissenschaft, Islamwissenschaft und Gender Studies, Recht und Medizin). Willkommen sind Bücher, die verschiedene textliche sowie mündliche Quellengattungen verarbeiten. In der Reihe erscheinen herausragende Dissertationen und Habilitationen, aber auch Monographien und Sammelbände. Sowohl Themen der Vormoderne als auch der Moderne und Zeitgeschichte werden publiziert. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Italienisch.
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Reihe
Catholica
Quellen und Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte des modernen Katholizismus Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Während die Kirchen-, Theologie- und Sozialgeschichte des sich seit 1800 formierenden ‚modernen‘ Katholizismus recht gut erforscht ist, sind seine literatur- und kulturgeschichtlichen Erscheinungsformen eher spärlich und häufig nur unter großen Vorbehalten zur Kenntnis genommen worden. Die Reihe „Catholica“ erschließt hier, vorzugsweise für den deutschsprachigen Raum, Neuland. Indem sie erstmals das Bewusstsein für das weite Spektrum der literarästhetischen, zeitdiagnostischen, kulturkritischen, frömmigkeits- und intellektuellengeschichtlichen Profilbildungen des literarischen Katholizismus seit 1800 sowohl in der intensiven Verflechtung und Durchdringung wie wechselseitigen Abstandnahme von Autor*Innen und Milieus weckt, zeigt sie: Auch die katholische Literatur ist Teil der pluralen und an Selbstwidersprüchen reichen Moderne des 19. und 20. Jahrhunderts.
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Reihe
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Diese Reihe ergänzt das vom selben Herausgeber geleitete Neulateinische Jahrbuch durch Monographien, Essaybände und umfangreichere kritische Editionen neulateinischer Texte, manche davon auch mit einer Übersetzung. Die Spannweite reicht vom Zeitalter des europäischen Humanismus bis zu den letzten Ausläufern spätlateinischer Dichtung am Beginn des 20. Jahrhunderts. Entsprechend dem europäischen Charakter der neulateinischen Literatur werden außer in Deutsch auch Arbeiten in anderen gängigen europäischen Sprachen vorgelegt.
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