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Geschichte

Die Geschichtswissenschaft untersucht Ereignisse, Strukturen und Kulturen vergangener Zeiten und liefert so Grundlagen für das Verständnis der Gegenwart. Sie reicht von Antike über Mittelalter und Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und bezieht politische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven ein. Unsere Fachliteratur bietet differenzierte Analysen, neue Forschungsergebnisse und tragen zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit bei.

Cover des Buchs: Il potere della parola nel mondo antico
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe „Paradeigmata“ widmet sich der antiken Kultur und ihrer Rezeption in der Moderne. Im Zentrum steht das Nachleben der griechisch-römischen Literatur, weitere Bereiche wie Mythologie, Religion, Musik und Kunst finden jedoch auch Berücksichtigung. Die Reihe ist mit zahlreichen internationalen Forschungszentren und -projekten vernetzt. Publiziert werden Sammelbände zu aktuellen Forschungsdiskussionen und Monografien. Mit der Aufnahme der „Tirolensia Latina“ wurde die Reihe um kritische Ausgaben und Kommentare neulateinischer Texte ergänzt. Unter dem Titel „Pontes“ versammeln sich zudem Bände regelmäßig stattfindender gleichnamiger Tagungen.
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Cover des Buchs: Jahrbuch der Europäischen Integration 2025
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in über 40 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte.
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Cover des Buchs: Die umweltpolitische Handlungsfähigkeit der Europäischen Union
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In den Schriften des Zentrum für Europäische Integrationsforschung sind Veröffentlichungen zu unbewältigten Fragen der europäischen Integration und der Stellung Europas in der Welt versammelt, zu denen Autoren aus allen Regionen Europas – und Europakenner aus anderen Weltregionen – beitragen. Das Ziel aller Veröffentlichungen, die dem breiten Spektrum der Geistes- und Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Politikwissenschaft entstammen, ist es, in Bezug auf aktuelle und grundsätzliche Fragen der europäischen Entwicklung Erkenntnisse zu mehren und Forschungsanstöße zu geben.
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Cover des Buchs: Verhängnisvolle Antizipationen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Extremismus und Demokratie“ bietet eine Plattform für historische wie gegenwartsorientierte Studien zur Extremismusforschung – im weitesten Sinne. Hierzu zählen Arbeiten zum Rechts- (Ultranationalismus, Rassismus, Faschismus, Nationalsozialismus) und Linksextremismus (Anarchismus, Kommunismus) ebenso wie zum politisch-religiösen Fundamentalismus in seinen mannigfachen Spielarten. Besondere Aufmerksamkeit gilt den strukturellen Gemeinsamkeiten, Wechselwirkungen, Interdependenzen und Interaktionen der Extremismen. Neben dem politischen Extremismus in demokratischen Verfassungsstaaten gilt die Aufmerksamkeit dem „Extremismus an der Macht“. Insofern gehen Extremismus- und vergleichende Diktaturforschung ineinander über.
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Cover des Buchs: Auf dem Weg zur Europäischen Union
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe „Historische Dimensionen Europäischer Integration“ wurde im Nomos Verlag bis zum Band 29 im Auftrag des Instituts für Europäische Regionalforschungen herausgegeben von Prof. Dr. Gerold Ambrosius und erschien unter dem Titel „Institut für Europäische Regionalforschungen – Institute for European Regional Research“. In der Schriftenreihe werden historisch orientierte Arbeiten zur Europaforschung im weiteren Sinne veröffentlicht, insbesondere solche, die die historisch-hermeneutische Quellenanalyse mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Ansätzen verbinden. Die Themen sind breit gestreut; sie fokussieren die Europäische Integration und reichen beispielsweise von Forschungen zu europäischen Identitäten über solche zu europäischen Wirtschaftspolitiken bis zu denen über europäische Infrastrukturen. Spezielles Interesse finden Arbeiten, die das aktuelle europäische Mehrebenensystem in seinen historischen Dimensionen analysieren. In räumlicher Hinsicht werden sowohl Studien aufgenommen, die sich mit der europäischen Perspektive beschäftigen, als auch solche, welche die nationalen und regionalen Aspekte untersuchen. Zeitlich konzentrieren sich die Arbeiten auf die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Veröffentlichungen wenden sich vornehmlich an Forscher und Studierende der Geschichts-, Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaften, durchaus aber auch an ein breiteres Publikum mit Interesse für die historische Europaforschung.
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Cover des Buchs: Wenn Autorität zum Problem wird
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaft und Technik sind wesentliche Antriebskräfte gesellschaftlicher Veränderung. Zugleich prägt ein folgenreiches Paradox die gegenwärtige Situation. Einerseits scheinen Gesellschaften immer stärker auf Wissenschaft und Technik zur Lösung sozialer Probleme angewiesen, andererseits ist deren Beitrag immer heftiger umstritten, bis hin zur Leugnung ihrer Bedeutung. Zudem scheinen mit Entwicklungen wie der Digitalisierung ebenso wie dem Klimawandel bzw. der Umweltkrise eine Wende in Wissenschaft und Technik wie auch der Gesellschaft verbunden zu sein. Dabei ist auch zu erforschen, wie weit die damit vermuteten Veränderungen reichen; zumindest zeigen sich vielschichtige Phänomene von Emotionen, Widerstand oder Kritik. Kontroversen und Konflikte über die Formen und möglichen Grenzen wie Folgen von Wissenschaft und Technik haben nicht nur an Intensität gewonnen, sondern scheinen zugleich auf Verschiebungen in der epistemischen Tektonik von Gegenwartsgesellschaften hinzudeuten. Vor diesem Hintergrund stellt die Reihe Wissenschafts- und Technikforschung ein Forum zur Verfügung, in dem diese Entwicklungen in ihren verschiedenen Dimensionen und mit Hilfe unterschiedlicher Ansätze der Wissenschafts- und Technikforschung ausgeleuchtet werden sollen. Welche prägenden Veränderungen wissenschaftlicher Wissensproduktion und der Genese, Produktion und Verwendung von Technik lassen sich gegenwärtig beobachten? Wie lassen sich diese jeweils am besten analysieren und welche wissenschaftlichen Instrumente müssen hierfür entwickelt werden? Was sind die mit diesen Verschiebungen verbundenen ethischen, ökologischen und politischen Herausforderungen? Um hier Antworten zu finden, sollen Theorien und Methoden aus unterschiedlichen thematisch relevanten Disziplinen integriert werden, vor allem aus Soziologie, Philosophie, Sozialanthropologie und Geschichtswissenschaft. Inwiefern sich daraus Ansätze einer integralen Wissenschafts- und Technikforschung ergeben, oder vielmehr ein agonistischer Blick hilfreich ist, das stellt eine übergreifende Frage zur Selbstverständigung über Science and Technology Studies in dieser Reihe dar. Die Reihe bietet sowohl Grundlagenwissen für die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen als auch Orientierungswissen für Entscheidungsträger*innen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Cover des Buchs: Hartmut Rosas Resonanztheorie
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Schwerpunkt der Reihe liegt zum einen auf Arbeiten, die sich mit einer soziologischen Fragestellung in ihrem gesellschaftlichen und historischen Kontext befassen, und zum anderen auf Arbeiten, die die soziologische Theorie und ihre Geschichte behandeln. Dabei geht es sowohl um den institutionellen Rahmen, in dem die soziologische Theorie und die empirische Forschung stehen, als auch um den Einfluss, den die Soziologie auf die Wahrnehmung und Deutung gesellschaftlicher Zusammenhänge und Entwicklungen in anderen Wissenschaften und in sozialen Praxisfeldern hat. Die Reihe wendet sich nicht nur an Soziolog:innen, sondern auch an soziologisch interessierte Wirtschaftswissenschaftler:innen und Historiker:innen.
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