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Fachgebiet
Wirtschaft
Die Wirtschaftswissenschaften analysieren Produktion, Verteilung und Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Sie befassen sich mit Märkten, Unternehmen, Arbeitswelt und politischen Rahmenbedingungen und geben Antworten auf Fragen der Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Ihre Erkenntnisse sind zentral für Wirtschaftspolitik und Unternehmenspraxis. Unser Programm im Bereich Wirtschaft bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisrelevante Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft.





Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Lehrbuchreihe für Studierende der Soziologie an Universitäten und Hochschulen Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Soziologie ein und vermitteln die für angehende Soziolog:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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Die Reihe bietet für die bundesdeutsche Lateinamerikaforschung ein Publikationsforum. Sie ist sowohl für herausragende Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Habilitationen) wie auch für Publikationen von renommierten Lateinamerikaforschern gedacht, die aus den akademischen Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie und Geographie kommen. Die Herausgeber gewährleisten durch ein sorgfältiges und zugleich zügiges Begutachtungsverfahren hohe wissenschaftliche Standards.
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Die Schriftenreihe „Wirtschafts- und Sozialgeschichte des modernen Europa“ veröffentlicht, ausgehend von methodischer Pluralität und thematischer Vielfalt, international vergleichende Monographien und fokussierte Sammelbände zu allen Themen der europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Studien zu einzelnen europäischen Ländern, die ihr Thema in europäischer Perspektive bearbeiten, Arbeiten zur Geschichte supranationaler europäischer Institutionen oder auch der internationalen Kooperation.
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Der gesellschaftliche Umgang mit Energie ist ein zentraler Schlüssel zum Schutz des Klimas. Den in diesem Zusammenhang zu beobachtenden und diskutierten Veränderungen widmet sich die Schriftenreihe und bietet ein Forum für grundlegende und aktuelle Fragestellungen des Umweltenergierechts. Die in die Reihe aufgenommenen Monografien werden dabei vor dem Hintergrund des Klima- und Ressourcenschutzes die nationalen, europäischen wie internationalen Einflüsse auf die Rechtsentwicklung in den Bereichen der Erneuerbaren Energien und der Energiereduktion untersuchen. Auch durch die Einbeziehung transdisziplinärer Forschung soll ein Beitrag zur Verbesserung des Umweltenergierechts und damit des Klimaschutzes geleistet werden.
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Wirtschafts- und sozialpolitische Themen werden gegenwärtig viel diskutiert – nicht nur wegen der aktuellen globalen Finanzkrise und ihrer Folgen. Sie bilden zugleich eine kritische Schnittstelle zwischen dem demokratischen Nationalstaat einerseits und der globalisierten Ökonomie andererseits, was immer wieder neue Spannungen, Konflikte und Problembewältigungsstrategien erzeugt. Für deren Analyse bietet es sich geradezu an, die disziplinären Pfade zu verlassen und die gesamte Bandbreite sozialwissenschaftlicher Forschung – Politikwissenschaft, Soziologie und Ökonomie – heranzuziehen. Dabei tauchen unterschiedliche Fragen auf, zum Beispiel inwieweit und wie die Politik den Markt zähmen kann, welche Herausforderungen durch den demographischen Wandel auf uns zukommen, wie sich die sozialen Sicherungssysteme „zukunftsfähig“ machen lassen. Bildet Sozialpolitik (im weiten Sinne) eine Voraussetzung oder eine wesentliche Unterstützung für Wirtschaftspolitik? Oder inwieweit relativiert eine erfolgreiche Wirtschaftpolitik (ebenfalls im weiten Sinne) den Bedarf nach sozialpolitischen Anstrengungen? Solche Fragen sind nicht nur von akademischer Relevanz, sondern auch von gesellschaftlich-politischer. Nicht selten liegen dabei die Antworten schräg zu den etablierten Konflikt- und Diskussionslinien. Die Reihe soll, interdisziplinär angelegt, wissenschaftliche innovative Aspekte und Themen aus dem weiten Feld der Wirtschafts- und Sozialpolitik aufnehmen und auf die politische Öffentlichkeit einwirken.
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Die interdisziplinäre Schriftenreihe befasst sich mit deutschland- und europabezogenen Themen, die Prozesse der Verschiebung und Neuordnung von politischen, institutionellen und gesellschaftlichen Verhältnissen unter die Lupe nehmen. Die Reihe wird am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw herausgegeben. Das Themenspektrum der Reihe reicht von den gegenwärtigen Herausforderungen der EU bis zur deutschen Außenpolitik und vom deutschen Föderalismus bis zum Wandel der Staatsbürgerschaft in Deutschland und Europa.
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Mit der Reihe SI-Diskurse | Gesellschaft – Kirche – Religion werden Beiträge an der Schnittstelle von Theologie und Sozialwissenschaften bzw. Kirche, Gesellschaftspolitik und Öffentlichkeit in den wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs eingespielt. Die Beiträge speisen sich aus Tagungen des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (SI) und anderen Zusammenhängen der Forschung des SI. Empirische Befunde und konzeptionelle Überlegungen aus Religionssoziologie, Theologie, Ethik und Ökonomie werden präsentiert und kontrovers diskutiert. Im Zentrum stehen Fragen zur religiösen Kommunikation und Praxis in der Gegenwartsgesellschaft, zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zum sozialen Ausgleich, zum zivilgesellschaftlichen Engagement und zur digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.
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Die Reihe NomosBibliothek bietet Studierenden der Sozial- und Geisteswissenschaften ausgezeichnete Einführungen in die jeweilige Fachdisziplin. Klar strukturiert und in verständlicher Sprache vermitteln die Bände grundlegende Fachinhalte und fundiertes Expertenwissen. Sie sind ideal geeignet zum Einstieg in das Studium und zur sicheren Prüfungsvorbereitung – ein unentbehrliches Handwerkszeug für alle angehenden Sozial- und GeisteswissenschaftlerInnen. Der Name ist Programm, denn ähnlich einer Bibliothek hat die Reihe den Anspruch, Studierenden prägnante und verlässliche Einführungen in das jeweilige Fachgebiet an die Hand zu reichen. In der Zusammenschau aller Einführungswerke entsteht dabei ein enzyklopädischer Wissenspool. Die markant gestalteten Bände dienen zudem der fachlichen Information auch über Studieninhalte hinaus.
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In der Reihe erscheinen herausragende Handbücher aus den Disziplinen und Forschungsfeldern der Sozial- und Geisteswissenschaften. Ausgewiesene ExpertInnen legen den jeweils aktuellen theoretischen und methodischen Forschungsstand vor und präsentieren Forschenden, Lehrenden, Studierenden und PraktikerInnen fundiertes Grundlagenwissen aus allen relevanten Fachbereichen. Häufig interdisziplinär konzipiert, folgen die Handbücher einer klaren Struktur und sind gleichermaßen verlässlicher Wissensspeicher, konzises Nachschlagewerk und anregende Referenzquelle.
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In der Reihe SI-Studien aktuell werden empirische Studien aus dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD sowohl als gedrucktes Buch als auch über Open Access zur Verfügung gestellt. Die Studien bewegen sich an der Schnittstelle von Theologie, Sozialwissenschaften und Sozialethik beziehungsweise Kirche, Gesellschaftspolitik und Öffentlichkeit. Das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD (SI) bearbeitet empirisch in interdisziplinärer Verbindung von Theologie und Sozialwissenschaften kirchen- und religionssoziologische, gesellschaftspolitische und soziale Fragen. Die Forschungsergebnisse der Projekte werden als Broschüren, in Buchreihen und auf der Institutswebseite (www.siekd.de) veröffentlicht. Träger des SI ist die EKD in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
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Der Studienkurs wurde als Studienmaterial für die zwischenzeitlich fast 100 Studiengänge Sozialmanagement und Sozialwirtschaft konzipiert. Die Bände dienen durch Übungsaufgaben dem Selbststudium und können aufgrund ihrer Checklisten, Grafiken und Tabellen in Seminaren eingesetzt werden. Sie sind ebenso für Praktiker in Leitungsfunktionen geeignet, um sich kurz Überblickswissen zu verschaffen. Die Reihe behandelt wesentliche Grundlagen des Themenkomplexes, insbesondere Besonderheiten der Sozialwirtschaft, ihrer Organisationen und Unternehmensformen sowie ihre Herausforderungen durch die Entwicklungen in Europa, ebenso die Besonderheiten des Sozialmanagements, seines Führungsverständnisses, Personalmanagements, Qualitätsmanagements, Wissensmanagements und des Management des Wandels (Change Management) sowie anwendungsbezogene Aspekte wie Projektmanagement, Sozialinformatik, Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht.
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Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Politikwissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querweise.
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Seit 1975 begleitet der Württembergische Fußballverband (wfv), Stuttgart, die Entwicklung des Sports und des Sportrechts mit Seminaren für Richter und Staatsanwälte. Die Referate und Ergebnisse dieser Veranstaltungen haben die Entwicklung des Sportrechts in Deutschland maßgeblich beeinflusst. Die Schriftenreihe dokumentiert die Tagungsberichte der wfv-Sportrechtsseminare ab 2004 und bildet ein Forum für wissenschaftliche Beiträge zum Sportrecht unterschiedlicher Ausrichtung und Provenienz. Sie bietet insbesondere Dissertationen und Habilitationen, aber auch Tagungsbänden und sonstigen Beiträgen, die das Phänomen Sport, seine gesellschaftlichen Bedingungen und "Nebenwirkungen" rechtlich zu erklären suchen, eine Plattform für die vertiefte wissenschaftliche Diskussion. Sportrechtlich engagierte Juristen aus Wissenschaft und Praxis begleiten und fördern als Herausgeber dieses Vorhaben.
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Mit der Verwirklichung des europäischen Binnenmarkts sind weite Bereiche des Wirtschaftsrechts in den Mitgliedstaaten in den Sog der europäischen Integration geraten. Neben dem Einfluss des Gemeinschaftsrechts wirken Übereinkommen und die Bemühungen verschiedener zwischenstaatlicher, parastaatlicher und privater Organisationen in dieselbe Richtung. Die Schriftenreihe, die seit 1992 im Zusammenwirken mit dem Verlag C.H. Beck erscheint, dokumentiert die Europäisierung des Wirtschaftsrechts durch eine Fülle von Einzelstudien auf den Gebieten von Marktordnung und Wettbewerb, des Unternehmens- und Kapitalmarktrechts, des Außenhandelsrechts und der Bereiche des privaten Wirtschaftsrechts.
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Die Schriftenreihe wird von den Direktoren des Wilhelm-Merton-Zentrums für Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsordnung der Universität Frankfurt am Main herausgegeben. Sie wird fachübergreifend rechts-, wirtschafts- und gesellschaftswissenschaftliche Beiträge zur europäischen Integrationsforschung aufnehmen. Darüber hinaus sollen die Folgen der Globalisierung im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Interessen wie Umwelt-, Sozial- und Entwicklungspolitik untersucht werden. Normativ gesehen wird es dabei um Probleme der Universalität von Normen mit globalem Anspruch gehen, die mit regionalen und partikulären Interessen in Ausgleich zu bringen sind.
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Die Reihe "Steuerwissenschaftliche Schriften" will Steuern in einem umfassenden Sinn wissenschaftlich untersuchen. Das Phänomen der Steuer ist Gegenstand vielfältiger Disziplinen: Steuerrechtswissenschaft, Finanzwissenschaft, betriebliche Steuerlehre, Steuergeschichte, Politikwissenschaft und Finanzsoziologie. Alle diese Teildisziplinen widmen sich demselben Gegenstand, fächern ihn aber methodisch je unterschiedlich auf. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das Phänomen der Steuer nicht auf den geschlossenen Nationalstaat beziehen, sondern in ihrem modernen Zugriff von vornherein auch grenzüberschreitend und vergleichend vorgehen. Die Schriftenreihe soll ihren Teil dazu beitragen, zwischen den Einzeldisziplinen, die sich seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts ausdifferenziert haben, die notwendigen Gesprächsfäden zu knüpfen.
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Die Schriftenreihe, 1994 im Zusammenhang mit einer interdisziplinären DFG-Forschergruppe (Europäische und internationale Wirtschaftsordnung aus Sicht der Bundesrepublik Deutschland) und einem mit ihr verbundenen Graduiertenkolleg (Europäische Integration) eingerichtet, ist für Beiträge aus der Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaft zu den beiden Themenkomplexen „europäische Integration“ und „internationale Wirtschaftsordnung“, auch in ihrer Verknüpfung, bestimmt. Marktwirtschaftliche Prinzipien sind nach Auffassung der Herausgeber ein wichtiger Orientierungspunkt. Die Schriftenreihe leistet einen Beitrag zur Diskussion ordnungspolitischer Grundsätze und Strukturen und greift aktuelle Probleme von Politik und Entwicklung der EU auf.
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Konsum wird aus gegenwärtiger Perspektive vorwiegend kritisch eingeordnet – in Zeiten von Klimawandel, Ressourcenverschwendung und Wirtschaftskrisen ist er zum Kulminationspunkt für notwendige Debatten um Verteilungsgerechtigkeit und Verzicht geworden. Aus historischer Sicht ist Seiendes jedoch stets Gewordenes und beruht auf spezifischen kulturellen Entwicklungen, die es – auch mit Blick auf mögliche Veränderungen – erst einmal zu verstehen gilt. Ziel der Schriftenreihe ist es, unterschiedliche Aspekte von Konsumkulturen, unter die im Sinne eines erweiterten Begriffsverständnisses auch vor- und nachgelagerte Prozesse der Produktion, Distribution, des Ver- und Gebrauchs sowie der Entsorgung von Objekten und Materialien fallen, in ihrer Heterogenität stärker sichtbar zu machen. Gleichwohl sollen in der Publikationsreihe keine rein technik- oder wirtschaftsfokussierten Studien erscheinen, sondern Arbeiten, die die Genese von und den Umgang mit Konsumgütern aus sozialen und alltagspraktischen Perspektiven heraus beleuchten. Der fachspezifische Fokus liegt daher auf den Kulturwissenschaften (Europäische Ethnologie, Vergleichende bzw. Empirische Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie) und Nachbardisziplinen wie der Geschichte und der Soziologie. Konkrete Themenfelder und -schwerpunkte bestehen in den Bereichen Agrar und Nahrung sowie Populär-, Kleidungs- oder Wohnkulturforschung, aber auch Studien zu spezifischen Käufer:innengruppen, zu hochpreisigen profanen und sakralen Konsumgütern, zum Thema „Sammeln“ und nicht zuletzt im Kontext kolonialer Ausbeutungsverhältnisse sind von zentralem Interesse. Ziel ist es, zum Verständnis der historischen Entstehung heutiger Konsumkulturen und ihrer ungleichen globalen Verteilung beizutragen. Daher erscheinen in der Reihe vor allem Arbeiten, die sich mit Entwicklungen von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert befassen, aber auch eine Veröffentlichung gegenwartsorientierter Studien mit einschlägigem Schwerpunkt ist selektiv möglich. Es werden vor allem Einreichungen begrüßt, die auf Dissertations- und Habilitationsschriften beruhen, ebenso wie thematisch relevante Sammel- und Tagungsbände.
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Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Dies ist auf gesellschaftliche Entwicklung und auf den Gegenstand der Border Studies selbst zurückzuführen: Grenzen finden nicht länger am Ort der Grenze statt und fordern zunehmend multidimensionale Zugänge ein. Diese Entwicklungen sowie verschiedene wissenschaftstheoretische Wenden haben eine enorme Dynamisierung der Border Studies bewirkt, die sich zunehmend in Bereiche mit bestimmten Erkenntnisinteressen und Denkschulen ausdifferenzieren. Dazu zählen auch die kulturwissenschaftlichen Border Studies, die Grenzen und Grenzräume kritisch analysieren und als Ergebnisse komplexer räumlicher, zeitlicher, sozialer und kultureller Verflechtungsprozesse auffassen. Grenzen werden damit nicht nur (aber auch) als territoriale Phänomene gedacht, sondern vor allem als soziale und kulturelle Produktionen, die über Praktiken, Materialitäten und Diskurse entstehen und mit spezifischen Affekten und Ästhetiken verbunden sind. Die Schriftenreihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ schreibt sich in diese Entwicklung ein und ist offen für kulturwissenschaftlich orientierte Analysen mit innovativen Zugängen. Damit richtet sie sich dezidiert an Grenz(raum)forscher_innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sowohl empirische (qualitativ/quantitativ), textanalytische als auch theoretische Arbeiten in diachroner und/oder synchroner Perspektive veröffentlichen wollen. Ziel der Reihe ist es, kulturwissenschaftlichen Analysen einen Ort zu bieten, über den sie gebündelt sichtbar werden und darüber in den Austausch treten.In der Schriftenreihe werden Monografien (z. B. Dissertationen, Habilitationen, eigenständige Untersuchungen) und Sammelbände veröffentlicht. Die Veröffentlichungen liegen in der Regel auf Deutsch oder Englisch vor, andere Sprachen sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich. Die Veröffentlichungen der Reihe entsprechen den Standards wissenschaftlichen Arbeitens und durchlaufen einen Peer-Review Prozess.
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Der Schwerpunkt der publizierten Bände liegt auf den neuzeitlichen Ideen vom Staat. Dieses Spektrum reicht von Altmeister Niccolò Machiavelli über Thomas Hobbes bis zu Max Weber und Karl Marx, schließlich zu den Weimarer Staatstheoretikern Carl Schmitt, Hans Kelsen und Hermann Heller und weiter zu den zeitgenössischen Theoretikern.
Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Verena Frick, M.A., Prof. Dr. Aurore Gaillet, Prof. Dr. Oliver Hidalgo, Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M., Prof. Dr. Philip Manow, Prof. Dr. Florian Meinel, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Henning Ottmann, Prof. Dr. Walter Pauly, Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Volker Reinhardt, Prof. Dr. Stefano Saracino, Prof. Dr. Peter Schröder, Prof. Dr. Eva Maria Ziege und Prof. Dr. Moshe Zimmermann
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Die Reihe widmet sich den aktuellen Entwicklungen in Medienproduktion, Digitalisierung und Entertainment. Sie beleuchtet kreative, technologische und ökonomische Prozesse und Märkte – von Content Creation und Plattformstrategien über KI-gestützte Produktion bis hin zu Fragen von Distribution, Monetarisierung und Nutzerverhalten. Die Reihe vereint Wissenschaft und Praxis und richtet sich an Forschende sowie Medienschaffende. Die Reihe ist offen für alle Disziplinen und für Werke in deutscher und englischer Sprache. The series focuses on current developments in media production, digitisation and entertainment. It highlights creative, technological and economic processes and markets – from content creation and platform strategies to AI-supported production and issues of distribution, monetisation and user behaviour. The series combines science and practice and is aimed at researchers and media professionals. The series is open to all disciplines and to works in German and English.
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Die Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht behandeln Themen aus dem Völkerrecht, dem Unionsrecht und dem staatlichen öffentlichen Recht. Sie wollen zur Durchdringung der Grundstrukturen dieser Rechtsgebiete und zum Verständnis ihrer aktuellen Entwicklung im Zeichen wachsender Interdependenz und wechselseitiger Durchdringung von nationalem und internationalem Recht beitragen. Kommende Bände beschäftigen sich u.a. mit der extraterritorialen Anwendbarkeit des VN-Sozialpakts, den Pflichten der Staaten zur Gewährleistung sozioökonomischer Grundrechte in der Staatsschuldenkrise und den Grundlagen unabhängiger Regulierungsbehörden in rechtsvergleichender Perspektive.
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