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Fachgebiet
Wirtschaft
Die Wirtschaftswissenschaften analysieren Produktion, Verteilung und Konsum von Gütern und Dienstleistungen. Sie befassen sich mit Märkten, Unternehmen, Arbeitswelt und politischen Rahmenbedingungen und geben Antworten auf Fragen der Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Ihre Erkenntnisse sind zentral für Wirtschaftspolitik und Unternehmenspraxis. Unser Programm im Bereich Wirtschaft bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisrelevante Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft.


Reihe
Wirtschaftssoziologie | Economic Sociology
Wirtschaftssoziologie und Politische Ökonomie | Economic Sociology and Political Economy Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die sozialwissenschaftliche Analyse ökonomischer Phänomene bietet transdisziplinäre Herausforderungen von höchster Aktualität und Relevanz. So zählen die komplementären Forschungsfelder von Wirtschaftssoziologie und Politischer Ökonomie in Theorie wie Empirie zu den dynamischsten Bereichen der Sozialwissenschaften. Die Wirtschaftssoziologie bietet analytische Perspektiven auf die Logiken wirtschaftlichen Handelns und dessen Einbettung in soziale Strukturen, die in einem Kontinuum aus Marktbeziehungen, Netzwerken, Organisationshierarchien und anderen Koordinationsformen eingeordnet sind. Entsprechende Forschungsarbeiten befassen sich mit einem vielfältigen Themenspektrum, das von Aspekten wie Unternehmertum, Innovation und Arbeitsorganisation bis hin zu Geldwirtschaft und Finanzmärkten reicht. Die Politische Ökonomie ergänzt die handlungsorientierte Sichtweise der Wirtschaftssoziologie, indem sie die institutionellen Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem und politischem System in den Blick nimmt, wobei die staatliche Gestaltung wirtschaftlicher Prozesse besonders prominent behandelt wird. Hierbei tritt insbesondere die Frage nach den Variationen kapitalistischer Marktwirtschaften im Kontext der Globalisierung in den Vordergrund. Die Reihe „Wirtschaftssoziologie und Politische Ökonomie“ versteht sich entsprechend als thematisch offenes Forum für theoretische wie empirische Arbeiten aus diesen Forschungsfeldern.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe „ISZF – Interdisziplinäre Studien zu Freiwilligendiensten und zivilgesellschaftlichem Engagement“ ist eine Plattform zur Veröffentlichung von Forschungsergebnissen rund um Engagementformen, die ohne Erwerbsabsicht ausgeübt werden sowie gemeinwohlorientiert ausgerichtet sind. In der Gesamtheit ihrer Bände steht die Schriftenreihe für eine Vielfalt von Perspektiven aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen auf das Thema Engagement.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Globalisierung ist eine große Herausforderung für arbeitende Menschen und ihre Organisationen. Die Globalisierung verschärft den Wettbewerb unter den Arbeiter*innen auf der ganzen Welt und untergräbt dadurch vielerorts die Arbeitsbedingungen. Angemessene Antworten auf diese Herausforderung erfordern rigorose wissenschaftliche Untersuchungen. Die Buchreihe umfasst Berichte über die Auswirkungen der Globalisierung insbesondere auf gefährdete Arbeiter*Innen und kleinbäuerliche Betriebe, ihren Widerstand und die politischen Optionen auf verschiedenen Ebenen, um Defizite bei menschenwürdiger Arbeit zu beheben. Sie ist ein Forum für herausragende Dissertationen sowie andere hervorragende Monographien, Forschungsberichte und Sammelbände aus dem globalen multidisziplinären Netzwerk von neun Partneruniversitäten auf vier Kontinenten mit gewerkschaftlichen Kooperationen, dem International Center for Development and Decent Work (ICDD).
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Die Schriftenreihe „Sustainability Management, Risk Governance and Communication” greift interdisziplinäre Fragen an der Schnittstelle Nachhaltigkeitsmanagement und Risk Governance auf. Nachhaltigkeitsmanagement umfasst eine umfassende Integration von Nachhaltigkeitsfragen in Unternehmen, wohingegen Risk Governance auf eine umfassende Governance von Risikofragen in Unternehmen abstellt. An dieser Schnittstelle spielen wiederum auch Nachhaltigkeitsrisiken eine zentrale Rolle, die sowohl bewertet als auch intern und extern kommuniziert werden müssen. Diese Themenfelder sollen theoriegeleitet, empirisch und praxisorientiert adressiert werden. Die Reihe richtet sich daher sowohl an die Wissenschaft als auch an die Unternehmenspraxis.
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Diakonie und Sozialwirtschaft stehen vor neuen Herausforderungen für das Führen und Leiten von Unternehmen, Einrichtungen und Verbänden. Die Schriftenreihe des IDWM greift diese Fragestellungen auf. Sie ist ausgerichtet auf die Verbindung von Theorie und Praxis, werteorientiertes Wirtschaften und interdisziplinäres Forschen und Lehren. Die publizierten Arbeiten beziehen sich in der Regel auf aktuelle Fragen diakonischer Gestaltungsfelder. Die Reihe verbindet grundlegende Fragen des jeweiligen Wissenschaftsverständnisses und der Normativität von Theologie und Ökonomie.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe ist eine Publikationsplattform für ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten und soll sowohl eine Plattform für Forschungsergebnisse etablierter Experten sein als auch zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern beitragen. Es ist Anliegen und Ziel der Reihe, das Wechselverhältnis von Religion, Philosophie und Recht transdisziplinär und innovativ zu analysieren.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Dienstleistungsmanagement und Dienstleistungsmarketing haben sich mittlerweile in Forschung und Lehre als eigenständige Fachdisziplin etabliert. Entsprechend groß ist das Interesse an den neuesten Forschungsergebnissen, die sich sowohl an die Wissenschaft als auch an die Praxis richten. Daher liegt dieser Schriftenreihe ein transdisziplinäres Forschungsverständnis zugrunde, das auf eine sowohl anwendungsorientierte als auch interdisziplinäre Forschung rekurriert. Die Reihe adressiert Themen, die mindestens einen Schwerpunkt innerhalb des Dreiklangs von Kunde, Mitarbeiter und Technologie aufgreifen und in serviceorientierten Kontexten näher beleuchten.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe „Historische Dimensionen Europäischer Integration“ wurde im Nomos Verlag bis zum Band 29 im Auftrag des Instituts für Europäische Regionalforschungen herausgegeben von Prof. Dr. Gerold Ambrosius und erschien unter dem Titel „Institut für Europäische Regionalforschungen – Institute for European Regional Research“. In der Schriftenreihe werden historisch orientierte Arbeiten zur Europaforschung im weiteren Sinne veröffentlicht, insbesondere solche, die die historisch-hermeneutische Quellenanalyse mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Ansätzen verbinden. Die Themen sind breit gestreut; sie fokussieren die Europäische Integration und reichen beispielsweise von Forschungen zu europäischen Identitäten über solche zu europäischen Wirtschaftspolitiken bis zu denen über europäische Infrastrukturen. Spezielles Interesse finden Arbeiten, die das aktuelle europäische Mehrebenensystem in seinen historischen Dimensionen analysieren. In räumlicher Hinsicht werden sowohl Studien aufgenommen, die sich mit der europäischen Perspektive beschäftigen, als auch solche, welche die nationalen und regionalen Aspekte untersuchen. Zeitlich konzentrieren sich die Arbeiten auf die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Veröffentlichungen wenden sich vornehmlich an Forscher und Studierende der Geschichts-, Wirtschafts-, Sozial- und Politikwissenschaften, durchaus aber auch an ein breiteres Publikum mit Interesse für die historische Europaforschung.
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Wissenschaft und Technik sind wesentliche Antriebskräfte gesellschaftlicher Veränderung. Zugleich prägt ein folgenreiches Paradox die gegenwärtige Situation. Einerseits scheinen Gesellschaften immer stärker auf Wissenschaft und Technik zur Lösung sozialer Probleme angewiesen, andererseits ist deren Beitrag immer heftiger umstritten, bis hin zur Leugnung ihrer Bedeutung. Zudem scheinen mit Entwicklungen wie der Digitalisierung ebenso wie dem Klimawandel bzw. der Umweltkrise eine Wende in Wissenschaft und Technik wie auch der Gesellschaft verbunden zu sein. Dabei ist auch zu erforschen, wie weit die damit vermuteten Veränderungen reichen; zumindest zeigen sich vielschichtige Phänomene von Emotionen, Widerstand oder Kritik. Kontroversen und Konflikte über die Formen und möglichen Grenzen wie Folgen von Wissenschaft und Technik haben nicht nur an Intensität gewonnen, sondern scheinen zugleich auf Verschiebungen in der epistemischen Tektonik von Gegenwartsgesellschaften hinzudeuten. Vor diesem Hintergrund stellt die Reihe Wissenschafts- und Technikforschung ein Forum zur Verfügung, in dem diese Entwicklungen in ihren verschiedenen Dimensionen und mit Hilfe unterschiedlicher Ansätze der Wissenschafts- und Technikforschung ausgeleuchtet werden sollen. Welche prägenden Veränderungen wissenschaftlicher Wissensproduktion und der Genese, Produktion und Verwendung von Technik lassen sich gegenwärtig beobachten? Wie lassen sich diese jeweils am besten analysieren und welche wissenschaftlichen Instrumente müssen hierfür entwickelt werden? Was sind die mit diesen Verschiebungen verbundenen ethischen, ökologischen und politischen Herausforderungen? Um hier Antworten zu finden, sollen Theorien und Methoden aus unterschiedlichen thematisch relevanten Disziplinen integriert werden, vor allem aus Soziologie, Philosophie, Sozialanthropologie und Geschichtswissenschaft. Inwiefern sich daraus Ansätze einer integralen Wissenschafts- und Technikforschung ergeben, oder vielmehr ein agonistischer Blick hilfreich ist, das stellt eine übergreifende Frage zur Selbstverständigung über Science and Technology Studies in dieser Reihe dar. Die Reihe bietet sowohl Grundlagenwissen für die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen als auch Orientierungswissen für Entscheidungsträger*innen und die interessierte Öffentlichkeit.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Frage, wie Sicherheit gewährleistet werden kann, von wem sie zu leisten ist und welche Konsequenzen Sicherheitsmaßnahmen für die Gesellschaft haben, gehört zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Dies betrifft die Grundzüge des Sicherheitsdenkens und die Veränderungen der Sicherheitsarchitektur ebenso wie Folgen von Technisierung und Sicherheit. Das Freiburger Centre for Security and Society stellt diese Fragen in den Mittelpunkt seiner Forschung und verfolgt sie in einem integrativen Ansatz. Ziel ist es, durch enge Vernetzung von Geistes-, Gesellschafts- und Technikwissenschaften das Verständnis der Sicherheitsfragestellungen in einer und für eine freiheitlich organisierte und offene Gesellschaft zu vertiefen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Der Journalismus ist Chronist des Tagesgeschehens und Seismograf der Gesellschaft. Er fokussiert die Aufmerksamkeit und moderiert den öffentlichen Diskurs. Lange Zeit hatte der Journalismus eine unangefochtene Position. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert: Digitale Medien, der Wandel der Publikumsbedürfnisse und ein wachsender ökonomischer Druck haben zu einem Umbruch geführt. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Medien für die Gesellschaft zu. Der Journalismus ist treibende Kraft dieser Medialisierung. In der Reihe AKTUELL erscheinen Arbeiten, in denen die Neuorientierung des Journalismus wissenschaftlich begleitet wird. Die Reihe ist ein Forum der akademischen Debatte. Sie versammelt Untersuchungen, in denen der Journalismus in all seinen Facetten theoretisch und empirisch analysiert wird. Die Studien liefern außerdem der Praxis Denkanstöße und tragen zur öffentlichen Debatte über seine Rolle in der Mediengesellschaft bei.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe dokumentiert Forschungsleistungen der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest im Bereich der europäischen Integration, der Transformationsprozesse der Staaten Mittel- und Osteuropas sowie der Rückwirkung dieser Prozesse auf die Europäische Union. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die politische, rechtliche und ökonomische Entwicklung der mittel- und osteuropäischen Staaten sowie die Geschichte und Kultur dieser Staaten, einschließlich der Auseinandersetzung mit der kommunistischen Vergangenheit. Daneben gilt ein besonderes Interesse den auf die Entwicklung der Region Mittel- und Osteuropas gerichteten Strategien (wie die Donauraumstrategie der Europäischen Union) und den Beziehungen zu den Nachbarstaaten der Europäischen Union im Osten und auf dem Balkan. Dieses Profil der Schriftenreihe lässt sich in folgende vier Schwerpunkte zusammenfassen, die in vorwiegend interdisziplinären Studien behandelt werden sollen: Integrationsprozesse in der Europäischen Union; Qualität der neuen Demokratien und Marktwirtschaften in Mittel- und Osteuropa; Auseinandersetzung mit der kommunistischen Vergangenheit in Mittel- und Osteuropa und ihrer Wirkung auf die Entwicklung der Demokratie; Identitäten: Kulturen und Minderheiten im Donauraum.
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