
Psychologie
Die Psychologie erforscht Denken, Fühlen und Handeln des Menschen. Sie untersucht kognitive Prozesse, Emotionen, Motivation und Verhalten in unterschiedlichen Kontexten wie Arbeit, Bildung oder Gesundheit. Klinische Psychologie, Entwicklungs- und Sozialpsychologie gehören zu ihren zentralen Teilbereichen. Ziel ist es, das menschliche Erleben zu verstehen und positiv zu beeinflussen. Unsere Fachliteratur liefert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten.
























Jahrbuch der Psychoanalyse
Jahrbuch der Psychoanalyse
psychosozial
psychosozialDie Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.
Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.
Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.

Sozialpsychiatrische Informationen
Sozialpsychiatrische InformationenSeit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.
Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Recht & Psychiatrie
Recht & PsychiatrieRecht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.
Themen von Recht & Psychiatrie:
Betreuungsrecht
Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation
Maßregelvollzug
Sozialrecht
Gutachtenpraxis
Rechte von Heimbewohnern
Der Serviceteil jeder Ausgabe von Recht & Psychiatrie enthält:
eine ausführliche Rechtsprechungsübersicht, die einen problemorientierten Überblick über aktuelle Entscheidungen gibt.
Buchbesprechungen

Psychosoziale Umschau
Psychosoziale UmschauDie Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.
Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Auch die Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener ist in jeder Ausgabe mit eigenen Seiten vertreten.
Die Zeitschrift informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.
Themen der Psychosozialen Umschau:
Sozial- und Gesundheitspolitik
Umgang mit psychischer Krankheit
Therapien u. Hilfsangebote – besonders ambulant
Arbeit und Rehabilitation

gruppenanalyse
Zeitschrift für gruppenanalytische Psychotherapie, Beratung und SupervisionSeit ihrer Gründung im Jahr 1991 bietet die Zeitschrift gruppenanalyse Raum zur Darstellung, Diskussion und Reflexion zahlreicher gruppenanalytischer und gruppendynamischer Themenbereiche und gewährt wertvolle Einblicke in die gruppenanalytische Praxis. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Unbewussten, das in jeder menschlichen Kommunikation präsent ist und so auch in der Gruppenanalyse eine große Rolle spielt.
Die Zeitschrift bietet ein Forum, in dem über Theorie, Ergebnisse und Befunde, Projekte, Praktika, Lehrgruppen, Supervisions- und Beratungsgruppen nachgedacht werden kann. Auch gesellschaftliche Bezüge werden immer wieder neu hergestellt und sichtbar gemacht. Publiziert werden theoretische und empirische wissenschaftliche Beiträge, Berichte aus der Praxis, Essays und Rezensionen. Eine Beteiligung der Leser*innen ist ausdrücklich erwünscht, um den Dialog zu fördern und lebendig zu halten.

Psychoanalyse im Widerspruch
Psychoanalyse im WiderspruchDie Psychoanalyse im Widerspruch untersucht die Tiefenschichten aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und Ereignisse mit den Instrumenten der Psychoanalyse. Wie lassen sich Ökonomisierung und Technisierung des Gesundheitssystems, Neoliberalismus, Folgeerscheinungen der digitalen Revolution und Selbstoptimierung anders denken? Eröffnen sich neue Horizonte und Handlungsansätze, wenn man weltpolitische Phänomene psychoanalytisch betrachtet?
Den damit verbundenen Kontroversen widmet sich die Zeitschrift in Themenheften. Fragen zu Sexualität, Macht und dem Umgang mit dem Fremden in interkulturellen und Geschlechterbeziehungen sowie die moderne Psychoanalyse in ihrer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie, den Neurowissenschaften und im interdisziplinären Diskurs zählen ebenso zu den thematischen Schwerpunkten wie gendertheoretische, behandlungstechnische und psychoanalyse-theoretische Fragestellungen. Außerdem wird die Psychoanalyse in Verbindung mit Kulturtheorie, Kunst und Film betrachtet und ihre Geschichte beleuchtet.
Rezensionen und Veranstaltungshinweise ergänzen das Profil. Sämtliche Beiträge unterliegen einem Peer-Review-Verfahren.
