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Psychologie

Die Psychologie erforscht Denken, Fühlen und Handeln des Menschen. Sie untersucht kognitive Prozesse, Emotionen, Motivation und Verhalten in unterschiedlichen Kontexten wie Arbeit, Bildung oder Gesundheit. Klinische Psychologie, Entwicklungs- und Sozialpsychologie gehören zu ihren zentralen Teilbereichen. Ziel ist es, das menschliche Erleben zu verstehen und positiv zu beeinflussen. Unsere Fachliteratur liefert wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten.

Cover der Ausgabe: Psychoanalytische Familientherapie Jahrgang 26 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Psychoanalytische Familientherapie

Zeitschrift für Paar-, Familien und Sozialtherapie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei.

Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind.

Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).

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Cover der Ausgabe: Spektrum der Mediation Jahrgang 22 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Spektrum der Mediation

Spektrum der Mediation
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Spektrum der Mediation, herausgegeben vom Bundesverband MEDIATION e.V., ist eine der ältesten Mediationszeitschriften. Die Beteiligung am und die Förderung des Diskurses zu den Themen Qualifizierung, Qualität, Standards und Praxis in der Mediation gehört zu den Hauptanliegen der Zeitschrift. Alle Mediationsfelder werden in Theorie und Praxis dargestellt und diskutiert. So richtet sich die Zeitschrift mit ihren Inhalten insbesondere an Expert*innen, Berater*innen und Dienstleister*innen aller Fachdisziplinen im Bereich Konfliktmanagement und verwandter Disziplinen wie Coaching, Supervision, Changemanagement, Personalführung, Politik, Rechtswesen oder Lehrwesen.

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Cover der Ausgabe: Konfliktdynamik Jahrgang 14 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Konfliktdynamik

Konfliktdynamik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Fachzeitschrift Konfliktdynamik thematisiert Konflikte und Konfliktmanagement in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Beiträge bieten einen interdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in Praxis und Forschung des Konfliktmanagements. In Organisationen liegt der Schwerpunkt auf den Themen Führung, Verhandlung, Mediation, Coaching und Beratung. In den Bereichen Politik und Gesellschaft untersucht die Zeitschrift aktuelle konflikthafte Entwicklungen und Ansätze zur Streitbeilegung.

Die Konfliktdynamik

  • ist Fachzeitschrift für BeraterInnen, ModeratorInnen, MediatorInnen und Coaches, die in und mit Organisationen oder gesellschaftlichen Konfliktfeldern arbeiten.

  • bietet ein Forum für Führungskräfte, Personalverantwortliche sowie UnternehmensjuristInnen, die sich professionell mit Konfliktmanagement befassen und bei diesem Thema auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Praxis sein wollen.

  • dient der interdisziplinären wissenschaftlichen Theorie- und Methodenentwicklung in Forschung und Lehre.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich – jeweils Ende März, Juni, September und Dezember.

Die Konfliktdynamik bietet den Leserinnen und Lesern Informationen in den Rubriken Theorie und Praxis, Impulse aus der Forschung, Aus den Organisationen, Internationales, Hinter den Kulissen und Methoden. Überdies liefert sie in der Rubrik In Medias Res Juris prägnante Informationen zu aktuellen juristischen Fragen des Konfliktmanagements, in einer Kolumne Nachdenkliches und unter Rezensionen Besprechungen wichtiger Literatur, Filme und Hörspiele.

Beirat: Rudi Ballreich, Justus Duhnkrack, Klaus Eidenschink, Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Dr. Sonja Fücker, Dr. Ulrich Hagel, Dr. Jan Nicolai Hennemann, Anita von Hertel, Prof. Dr. Elisabeth Kals, Prof. Dr. Lars Kirchhoff, Prof. Dr. Katharina Kriegel-Schmidt, Dr. Stephan Proksch, Prof. Dr. Marianne Roth, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Alexander Steinbrecher, LL.M. (Tulane), Dr. Isabel Strubel, Prof. Dr. Sascha Weigel

 

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Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 30 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Psychotherapie

Psychotherapie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet.

Das Profil

  • aktuell und kommunikativ

  • Meistgelesen und auflagenstark

  • von AutorInnen aller Therapierichtungen

  • auf dem neuesten Stand der Forschung

  • für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen

  • praxisrelevante Themen

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Cover der Ausgabe: RPsych Rechtspsychologie Jahrgang 11 (2025), Heft 4
Zeitschriften

RPsych Rechtspsychologie

RPsych Rechtspsychologie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.

In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.

Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen. 

Weiterführende Informationen zur Schriftleitung, zu Autorenrichtlinien und dem Begutachtungsprozess der RPSych finden Sie unter www.rpsych.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 3 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Trauma Kultur Gesellschaft

Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit.

Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen.

Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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Cover der Ausgabe: Feedback Jahrgang 14 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Feedback

Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die zweimal jährlich erscheinende Zeitschrift Feedback – Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung (herausgegeben von Günter Dietrich und Karin Zajec) bietet ein wissenschaftliches Forum für Forschung und Praxis der Gruppentherapie und Gruppenberatung im deutschsprachigen Raum.

Publiziert werden sowohl qualitativ wie auch quantitativ ausgerichtete empirische wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge zur Grundlagenforschung, Rezensionen und Berichte aus der Vielfalt der psychotherapeutischen und beraterischen Arbeit mit Fokus auf das Themenfeld der Gruppe. Zu den Methoden zählen Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie, Gruppenpsychoanalyse, Integrative Gestalttherapie, Integrative Therapie, Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel sowie Systemische Familientherapie. Das Beratungsverständnis setzt insbesondere an den Formaten Supervision, Coaching und Organisationsberatung aus interdisziplinärer Sicht an. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren.

Die Zeitschrift wurde 2012 als Organ des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) gegründet. Seit 2023 erscheint sie im Psychosozial-Verlag.

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Cover der Ausgabe: Jahrbuch der Psychoanalyse Jahrgang 66 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Jahrbuch der Psychoanalyse

Jahrbuch der Psychoanalyse
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen
Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer Reflexion zu verbinden und in historische Perspektiven einzufügen. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um nach der nationalsozialistischen Zerstörung den Bezug zur internationalen Psychoanalyse wiederherzustellen, hat sich das ›Jahrbuch‹ im Laufe der Zeit zu einer für alle Fachgesellschaften offenen wissenschaftlichen Zeitschrift entwickelt. Innerhalb der Psychoanalyse ist das ›Jahrbuch‹ keiner einzelnen Schulrichtung verbunden, es will vielmehr den Austausch der Perspektiven und Traditionen fördern. Richtungsweisend ist die Idee der Optionalität jeder Deutung, die durch Methodentreue gleichwohl vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie, die Metapsychologie sowie die angewandte Psychoanalyse. Die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, die das ›Jahrbuch‹ unter anderen psychoanalytischen Periodika auszeichnet, steht dabei im Zentrum. Darüber hinaus wird psychoanalytisches Denken in einen Dialog mit angrenzenden Diskursen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft eingebracht. Beiträge ausländischer Autoren sollen die Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Diskussion weltweit fördern.
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Cover der Ausgabe: psychosozial Jahrgang 48 (2025), Heft 4
Zeitschriften

psychosozial

psychosozial
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.

Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.

Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.

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Cover der Ausgabe: Sozialpsychiatrische Informationen Jahrgang 56 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Sozialpsychiatrische Informationen

Sozialpsychiatrische Informationen
Verlag: Psychiatrie Verlag, Köln

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.

Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

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