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Fachgebiet
Medien & Kommunikation
Medien- und Kommunikationswissenschaften analysieren, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Sie untersuchen klassische und digitale Medien, Kommunikationsprozesse und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Von Journalismus bis Social Media reicht das Spektrum aktueller Fragestellungen. Unsere Fachliteratur bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Impulse für Medien- und Kommunikationspraxis.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Konsum wird aus gegenwärtiger Perspektive vorwiegend kritisch eingeordnet – in Zeiten von Klimawandel, Ressourcenverschwendung und Wirtschaftskrisen ist er zum Kulminationspunkt für notwendige Debatten um Verteilungsgerechtigkeit und Verzicht geworden. Aus historischer Sicht ist Seiendes jedoch stets Gewordenes und beruht auf spezifischen kulturellen Entwicklungen, die es – auch mit Blick auf mögliche Veränderungen – erst einmal zu verstehen gilt. Ziel der Schriftenreihe ist es, unterschiedliche Aspekte von Konsumkulturen, unter die im Sinne eines erweiterten Begriffsverständnisses auch vor- und nachgelagerte Prozesse der Produktion, Distribution, des Ver- und Gebrauchs sowie der Entsorgung von Objekten und Materialien fallen, in ihrer Heterogenität stärker sichtbar zu machen. Gleichwohl sollen in der Publikationsreihe keine rein technik- oder wirtschaftsfokussierten Studien erscheinen, sondern Arbeiten, die die Genese von und den Umgang mit Konsumgütern aus sozialen und alltagspraktischen Perspektiven heraus beleuchten. Der fachspezifische Fokus liegt daher auf den Kulturwissenschaften (Europäische Ethnologie, Vergleichende bzw. Empirische Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie) und Nachbardisziplinen wie der Geschichte und der Soziologie. Konkrete Themenfelder und -schwerpunkte bestehen in den Bereichen Agrar und Nahrung sowie Populär-, Kleidungs- oder Wohnkulturforschung, aber auch Studien zu spezifischen Käufer:innengruppen, zu hochpreisigen profanen und sakralen Konsumgütern, zum Thema „Sammeln“ und nicht zuletzt im Kontext kolonialer Ausbeutungsverhältnisse sind von zentralem Interesse. Ziel ist es, zum Verständnis der historischen Entstehung heutiger Konsumkulturen und ihrer ungleichen globalen Verteilung beizutragen. Daher erscheinen in der Reihe vor allem Arbeiten, die sich mit Entwicklungen von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert befassen, aber auch eine Veröffentlichung gegenwartsorientierter Studien mit einschlägigem Schwerpunkt ist selektiv möglich. Es werden vor allem Einreichungen begrüßt, die auf Dissertations- und Habilitationsschriften beruhen, ebenso wie thematisch relevante Sammel- und Tagungsbände.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Dies ist auf gesellschaftliche Entwicklung und auf den Gegenstand der Border Studies selbst zurückzuführen: Grenzen finden nicht länger am Ort der Grenze statt und fordern zunehmend multidimensionale Zugänge ein. Diese Entwicklungen sowie verschiedene wissenschaftstheoretische Wenden haben eine enorme Dynamisierung der Border Studies bewirkt, die sich zunehmend in Bereiche mit bestimmten Erkenntnisinteressen und Denkschulen ausdifferenzieren. Dazu zählen auch die kulturwissenschaftlichen Border Studies, die Grenzen und Grenzräume kritisch analysieren und als Ergebnisse komplexer räumlicher, zeitlicher, sozialer und kultureller Verflechtungsprozesse auffassen. Grenzen werden damit nicht nur (aber auch) als territoriale Phänomene gedacht, sondern vor allem als soziale und kulturelle Produktionen, die über Praktiken, Materialitäten und Diskurse entstehen und mit spezifischen Affekten und Ästhetiken verbunden sind. Die Schriftenreihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ schreibt sich in diese Entwicklung ein und ist offen für kulturwissenschaftlich orientierte Analysen mit innovativen Zugängen. Damit richtet sie sich dezidiert an Grenz(raum)forscher_innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sowohl empirische (qualitativ/quantitativ), textanalytische als auch theoretische Arbeiten in diachroner und/oder synchroner Perspektive veröffentlichen wollen. Ziel der Reihe ist es, kulturwissenschaftlichen Analysen einen Ort zu bieten, über den sie gebündelt sichtbar werden und darüber in den Austausch treten.In der Schriftenreihe werden Monografien (z. B. Dissertationen, Habilitationen, eigenständige Untersuchungen) und Sammelbände veröffentlicht. Die Veröffentlichungen liegen in der Regel auf Deutsch oder Englisch vor, andere Sprachen sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich. Die Veröffentlichungen der Reihe entsprechen den Standards wissenschaftlichen Arbeitens und durchlaufen einen Peer-Review Prozess.
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Der Schwerpunkt der publizierten Bände liegt auf den neuzeitlichen Ideen vom Staat. Dieses Spektrum reicht von Altmeister Niccolò Machiavelli über Thomas Hobbes bis zu Max Weber und Karl Marx, schließlich zu den Weimarer Staatstheoretikern Carl Schmitt, Hans Kelsen und Hermann Heller und weiter zu den zeitgenössischen Theoretikern.
Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Verena Frick, M.A., Prof. Dr. Aurore Gaillet, Prof. Dr. Oliver Hidalgo, Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M., Prof. Dr. Philip Manow, Prof. Dr. Florian Meinel, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Henning Ottmann, Prof. Dr. Walter Pauly, Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Volker Reinhardt, Prof. Dr. Stefano Saracino, Prof. Dr. Peter Schröder, Prof. Dr. Eva Maria Ziege und Prof. Dr. Moshe Zimmermann
Zur Reihe Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Verena Frick, M.A., Prof. Dr. Aurore Gaillet, Prof. Dr. Oliver Hidalgo, Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M., Prof. Dr. Philip Manow, Prof. Dr. Florian Meinel, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Henning Ottmann, Prof. Dr. Walter Pauly, Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Volker Reinhardt, Prof. Dr. Stefano Saracino, Prof. Dr. Peter Schröder, Prof. Dr. Eva Maria Ziege und Prof. Dr. Moshe Zimmermann


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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe widmet sich den aktuellen Entwicklungen in Medienproduktion, Digitalisierung und Entertainment. Sie beleuchtet kreative, technologische und ökonomische Prozesse und Märkte – von Content Creation und Plattformstrategien über KI-gestützte Produktion bis hin zu Fragen von Distribution, Monetarisierung und Nutzerverhalten. Die Reihe vereint Wissenschaft und Praxis und richtet sich an Forschende sowie Medienschaffende. Die Reihe ist offen für alle Disziplinen und für Werke in deutscher und englischer Sprache. The series focuses on current developments in media production, digitisation and entertainment. It highlights creative, technological and economic processes and markets – from content creation and platform strategies to AI-supported production and issues of distribution, monetisation and user behaviour. The series combines science and practice and is aimed at researchers and media professionals. The series is open to all disciplines and to works in German and English.
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Die Buchreihe befasst sich mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Vietnams sowie mit seinen Außenbeziehungen. Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und generell an Personen, die an Vietnam und seinen Nachbarstaaten interessiert sind. Die wissenschaftlichen Studien der Buchreihe haben das Ziel, die Leserschaft sachlich und kompetent über das heutige Vietnam und seine Rolle in einer immer bedeutsamer werdenden Weltregion, Südost- und Ostasien, zu informieren – als die eines dynamischen Staatswesens. Dessen innere Entwicklung und Außenbeziehungen durchlaufen einen erheblichen Wandel.
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Die Reihe vereint herausragende Forschungs- und Abschlussarbeiten zur Medienforschung, die sich dem jeweiligen Themengebiet interdisziplinär nähern. Inhaltlich umfasst die Reihe u.a. Arbeiten zu den Themen Internet und Recht, Jugendmedienschutz, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Werbung, analoges und digitales Fernsehen und Medienkonvergenz.
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In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Recht“ erscheinen herausragende Qualifikationsarbeiten (insbesondere Dissertationen) aus allen Gebieten der Jurisprudenz. Seit 1989 steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität in der Rechtswissenschaft.
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Antisemitismus ist als gesellschaftliche und politische Erscheinung historisch wie aktuell multidimensional strukturiert und in nahezu allen sozialen Kontexten anzutreffen. Insofern ist die Erforschung der Strukturen, Kontexte und Dynamiken des Antisemitismus ebenso wenig auf eine einzelne Fachdisziplin, ein spezifisches Theoriekonzept oder einen bestimmten Forschungs- und Methodenansatz beschränkt, wie der Antisemitismus selbst. Dieser Pluralität will die Reihe „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Rechnung tragen und durch ein breites Spektrum an sozial-, kultur- und geisteswissenschaftlichen Beiträgen zur Aufklärung über Antisemitismus beitragen. Beirat: Prof. Dr. Julia Bernstein, Prof. Dr. Heiko Beyer, Prof. Dr. Raphael Gross, Prof. Dr. Richard S. Levy, Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, Prof. Dr. Natan Sznaider
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In der Schriftenreihe publiziert werden Monographien und Sammelbände zu aktuellen Fragen des Medien- und Informationsrechts als Schlüsselgebieten von zentraler Bedeutung für das 21. Jahrhundert. Kennzeichnend für die Schriften zum Medien- und Informationsrecht ist die Befassung mit inter- und intradisziplinären Querschnittsmaterien mit vielfachen Bezügen zu klassischen Regelungsgegenständen des Öffentlichen und des Privatrechts, insbesondere zum Wirtschaftsrecht, zum Internationalen Recht und zur Grundlagenforschung. So werfen vor allem Digitalisierungs- und Konvergenzentwicklungen erhebliche Herausforderungen für den Immaterialgüter- und Persönlichkeitsrechtsschutz sowie den generellen Ordnungsrahmen der Medien- und Informationsgesellschaft auf. Die Arbeiten der Schriftenreihe spiegeln die Komplexität der betroffenen Regelungsmaterien und -instrumentarien wider; überdies werden Beiträge zu einer Weiterentwicklung des Medien- und Informationsrecht erbracht. Die Schriftenreihe richtet sich an alle, die eine fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Medien- und Informationsrecht als Grundlage ihrer eigenen Forschung und Praxis suchen. Adressaten sind neben Wissenschaft, Verwaltung, Justiz und Politik insbesondere auch die Anwaltschaft, Verbände, Interessenvertretungen und Unternehmen der Medien-, Internet- und Telekommunikationswirtschaft.
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Recht und Religionen prägen Gesellschaften in vielen Facetten. Die Schriftenreihe Recht und Religionen widmet sich dem komplexen und ambivalenten Verhältnis von Recht und Religionsgemeinschaften und Bekenntnissen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Um dieser Themenvielfalt gerecht zu werden, verknüpft die Reihe Fachbeiträge renommierter Autoren in inter- oder transdisziplinärer Perspektive. Angesprochen sind dabei alle Fachrichtungen mit engem oder weitem Bezug zur Thematik: neben den einschlägigen Disziplinen Rechtswissenschaft, Theologie, Religionswissenschaft und Philosophie sind dies u.a. die Soziologie, Kulturwissenschaft, Geschichte, Politologie, Pädagogik oder auch Kunstwissenschaften. Nur auf diese Weise kann die Reihe Recht und Religionen ihrem Ziel und hohen Anspruch gerecht werden, sowohl die Forschungsfelder Recht und Religionen multiperspektivisch und aktuell zu dokumentieren als auch neue Sichtweisen und Forschungsansätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
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Die Reihe Theologie, Bildung, Ethik und Recht des Islam veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge zu Themen, die sowohl für die gegenwärtige islamisch-theologische Reflexion als auch für eine allgemeine Einordnung von islambezogenen Diskursen und Debatten von besonderer Relevanz sind. Das breit angelegte thematische Spektrum der Reihe soll den interdisziplinären Austausch zwischen den vier namensgebenden Fachbereichen fördern. Der wissenschaftliche Ansatz der Reihe verbindet innovative Forschungsperspektiven und kritische Auseinandersetzungen mit der konstruktiven Anknüpfung an islamische Wissenstraditionen. Die Ergebnisse aktueller Forschung sollen sowohl der Fachwelt als auch einer interessierten außerfachlichen Leserschaft zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus beabsichtigt die Reihe, aktuelle Fragestellungen und Diskurse aus dem islamisch-theologischen Spektrum mit Reflexionen über Theologie, Bildung, Ethik und Recht aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen ins Gespräch zu bringen.
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Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden aus dem Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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